Ein Gespräch mit Basketball-Trainer Holger Geschwindner

Holger Geschwindner war Trainer von Dirk Nowitzki, einem der prominentesten Basketballspieler. In seinem Sozialprojekt »BasKIDball« bringt der 67jährige auch heute noch Kindern Basketball bei. Sein Erfolgsrezept: neben den sportlichen Übungen auch den Intellekt trainieren, also lesen, Musik machen etc. Und den Kindern bei allen Problemen, die in ihrem Leben auftauchen, zur Seite stehen. Im Gespräch mit dem Deutschen Pfarrerblatt erklärt der Gründer des »Instituts für angewandten Unfug«, was die Kirche von seinem Ansatz lernen kann und was gutes Management mit Jazz zu tun hat.


Welche Idee steht hinter »BasKIDball«?

Die Gesellschaft divergiert extrem. Unser Ziel ist, dass sie wieder zusammenwächst. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Kinder aus schlechter betuchten Familien auch eine Chance haben. Kunst, Sport, Religion – das alles wird an den Schulen derzeit ausgelagert. Daher wollen wir an dieser Stelle ein Angebot machen. Wir haben einige Leute in der Industrie von unserer Idee überzeugt und dann ein Pilotprojekt an der Erlöserschule in Bamberg gestartet. Wir haben mit Basketball begonnen – da kann niemand unterstellen, dass wir davon nichts verstehen. Aber man kann das natürlich auch mit anderen Sportarten machen. Dann kam in Nürnberg das nächste Projekt. Inzwischen gibt es BasKIDball bundesweit in 13 Städten.

Die Grundregeln sind überall die gleichen. Regel Nr. 1 besagt: Die Kinder organisieren sich selbst. Dahinter steht unsere Freiheitsüberlegung: Wir stellen die Halle, und sie können treiben, was sie wollen. Bei Schulaufgaben bekommen sie Hilfe. Ein Sozialarbeiter ist immer vor Ort. Wir haben feste Öffnungszeiten, aber das Training ist ein freiwilliges Angebot. Wer kommen will, kann kommen. Die Idee ist, dass diejenigen, die es besser können, den anderen helfen. Häufig leisten Studenten bei den Aufgaben Unterstützung. Und einige der Grundschüler, die unser Projekt durchlaufen haben, helfen der nächsten Generation bei der Ausbildung.

Dann finden jede Woche andere Aktivitäten statt. Wir haben die Halle von außen mit Holzfiguren gestaltet, Sitzkisten selbst gebaut. Ein Schreiner und ein Teppichhändler haben uns geholfen. Wir wollen, dass alle in der Gesellschaft einen Beitrag dazu leisten können, die Divergenz ein wenig zu verringern. Und Sport bietet eine Möglichkeit zur Integration. Relativ viele Schüler sind von unserem Projekt aus in Vereine gegangen. Sie haben gemerkt, dass sie sich trauen dürfen.

 

Wie finanziert sich BasKIDball?

Grundsätzlich wollen wir nur die Hälfte des Projekts von der Industrie finanzieren lassen. Die andere Hälfte läuft über das Projekt »Soziale Stadt«. Bis die Ämter in die Gänge kommen, finanzieren wir vor, aber wollen nicht völlig von der Industrie abhängig sein. Schließlich soll das Projekt nicht sterben, wenn sie mal weiterzieht.

 

Mit Ihnen macht nun also einer der erfolgreichsten Trainer Deutschlands Sozialarbeit?

Das haben wir immer schon gemacht, das war nie anders. Als wir in Würzburg mit Dirk Nowitzki angefangen haben, war das zwar nicht direkt Sozialarbeit. Aber es war in einem Gebiet, das man heute »Brennpunkt« nennen würde.

 

Wie kam es damals dazu, dass Sie Nowitzki trainiert haben?

Wir sind durch Zufall zusammengekommen. Er hat die körperlichen Voraussetzungen und ein extremes Talent für Basketball mitgebracht. Wir haben angefangen zu trainieren, und er hat schnell gemerkt, dass er besser wurde. Dann haben wir in Würzburg dieselbe Altersklasse eingesammelt, um eine Mannschaft zu machen. Zwischen Dirk und mir ist ein gutes, enges Verhältnis entstanden.

 

Das war im »Institut für angewandten Unfug…«

Na ja, man hat uns immer vorgeworfen: Eure Idee funktioniert nicht. Was ihr macht, ist Unfug. Da habe ich gesagt: Da will ich nicht widersprechen, dann gründen wir ein »Institut für angewandten Unfug«. Inzwischen hat Dirk es bis ganz nach oben geschafft. Andere sind in die Nationalmannschaft vorgestoßen. Es gibt Erfolge vorzuweisen.

Wir machen solide Arbeit. Wir haben immer versucht, die praktischen Probleme der Kids zu lösen. Wenn sie in die Pubertät kommen, kommen sie mit Fragen, die über den Sport hinausgehen: schulische Probleme, die erste Liebe … Wenn man sie da unterstützen kann und ihnen ein paar Werkzeuge an die Hand gibt, die ihnen helfen, etwas stabiler auf dem Erdboden zu stehen, dann hören sie zu. Dann rennen sie nicht weg – und als Nebeneffekt lernen sie Basketball.

 

Als Nebeneffekt wird einer weltbester ­Basketballspieler in der NBA …

Das muss er später selbst entscheiden. Wir können nur zeigen, wie es geht und was man für Rahmenbedingungen schaffen muss. Die Leistung muss jeder selbst erbringen.

Die Technik kann jeder bis zu einem bestimmten Grad lernen. Darüber hinaus muss man Talent mitbringen. Man muss den Mut haben, sich mit der Weltspitze messen zu wollen. Wir können den Kindern helfen, ihr Talent auszureizen. Ob das dann für die Weltklasse genügt, oder für den Anspruch, den jemand an sich selbst hat – das liegt außerhalb unserer Möglichkeiten.

 

Sie hatten selbst so viel Erfolg, muss man da nicht abheben?

Das ist doch Quatsch. Wenn man von gewisser Seite Lob erhält, tut das schon gut. Aber wenn man darauf schielt, hat man seinen Job verfehlt. »Ich stehe in der Zeitung, also bin ich« – das ist kein Satz für uns. Viele sagen mir auch: »Sie müssen doch jetzt extrem stolz sein.« Das bin ich nicht, denn das ist nicht mein Beitrag. Das ist Dirks Beitrag.

 

Ihre Zusammenarbeit mit Dirk haben Sie in Ihrem Buch »Nowitzki. Die Geschichte« ­beschrieben.

Mit dem Buch mache ich den Versuch, Intellekt und Sport zusammenzubringen. Wir sprechen zwar häufig von Sport und Kultur, aber »und« ist hier kein verbindendes Wort. Es ist eine krasse Trennung.

Wenn man Kindern helfen will, eine stabile Position zu finden, sollte man ihnen Formeln an die Hand geben, mit denen sie gut dastehen – auch ohne alles voll durchblicken zu können. Deswegen empfehle ich ihnen in meinem Buch, Carl Friedrich von Weizsäcker zu lesen. Seine »Geschichte der Natur« umfasst zehn Vorlesungen. Wenn man die gelesen hat, weiß man Dinge, die viele Lehrer nicht wissen. Dann muss man sich um den Rest der Schulausbildung keine Sorgen mehr machen. Dirk hat sie gelesen, als er 16 Jahre alt war.

 

Weizsäcker war Mitglied des »Club of Rome«, der »Grenzen des Wachstums« herausbrachte. Auf dem Kirchentag 1985 in Düsseldorf hat er die Initiative für »Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung« nach Deutschland gebracht.

Ich habe ihn in München bei einem Seminar erlebt. Wie er da anderthalb Stunden lang vorgedacht hat, das war für mich ein Schlüsselerlebnis. Sein Buch ist 1949 erschienen, mittlerweile gibt es davon die 40. Auflage. Es wurde zwar sachlich etwas korrigiert, aber im Grunde ist es nach wie vor tragend.

 

40 Jahre nach »Grenzen des Wachstums« sind wir an einem kritischen Punkt angekommen. Es wird immer wichtiger, international zu denken und Konflikte zu entschärfen, um die Gesellschaft nicht zu weit auseinanderdriften zu lassen.

Das ist ein statistisches Problem. Wenn wir versuchen, 500 Kids in diese Richtung zu bringen, ist das bei 250 Millionen ein verschwindend geringer Teil.

 

Aber es ist ein symbolischer Teil?

Na ja, es hat schon Früchte getragen, z.B. ist 1990 eine tolle Aktion entstanden. Die Kinder haben an einem Turnier der acht besten U14-Mannschaften aus Deutschland teilgenommen, und sie haben es souverän gewonnen. Es gab Prämien sowohl für die Mannschaft als auch für die besten Spieler. Da haben sie sich zusammengesetzt und beschlossen, für BasKIDball 250 Euro zu spenden. Wenn 13-, 14-Jährige so etwas machen, lässt das hoffen.

 

Die Personalpolitik vieler deutscher Unternehmen folgt eher hierarchischen Regeln, ­weniger einer Idee von Selbstorganisation. Im Sport gibt es beide Ansätze, den einen etwa bei Magath. Den Ihren auch bei Erfolgs­trainern wie Klopp oder Cortina.

Wenn irgendwo ein totales Chaos ist, müssen Sie ein Lineal durchziehen. Dann müssen Sie Ordnung machen. Unter solchen speziellen Rahmenbedingungen hat das Hierarchische auch seine Vorteile.

Für die Schwierigkeit der Koordination benutze ich gern mein Beispiel des Jazz. In der Wirtschaft wie im Sport gilt: Sie brauchen hochgradige Spezialisten, wenn Sie eine Top-Mannschaft haben wollen. Gleichzeitig müssen Sie dafür sorgen, dass alle dieselbe Melodie spielen. Sie können aber nicht jeden, der individuell sein Know-How einbringen muss, rechts und links beschneiden, und dann soll er trotzdem noch sein Bestes geben. Deshalb muss man an die Stelle kommen, an der die einzelnen Spieler zusammen etwas generieren, das die Summe der einzelnen Leistungen überschreitet. Das ist die Schwierigkeit. Das kann einer nicht leisten und das kann eine Hierarchie nicht leisten.

In einer Jazzband bekommt jeder seine Chance für seinen Auftritt. Dann entscheiden die anderen, wie gut oder schlecht das war. Aber der Spieler kann nicht plötzlich etwas völlig anderes machen, denn es muss zusammen funktionieren. Das ist der Punkt, wo Freiheit mit der Grundidee des Ziels übereinstimmt.

Führungshierarchien, die immer noch von oben nach unten auf der Basis von Befehl und Gehorsam arbeiten wollen, lösen sich langsam auf. Wenn ein Präsident etwas sagt, erzeugt das oft so viel Widerstand, dass er nicht einfach machen kann, was er will. Dass das zunächst Hindernisse sind, ist richtig. Daran müssen Sie sich reiben.


Heißt das: auch Chefs können nicht ungestraft machen, was sie wollen? Und Wahlen können zum Scherbengericht für Politiker werden, wie die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Niedersachen gezeigt ­haben?

Wenn ich den Kids sage, was sie zu tun haben, kann ich im besten Fall das vermitteln, was ich weiß. Wenn sich die Sportart entwickeln soll, muss ich ihnen aber so viele Freiheitsgrade wie möglich geben. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Schüler, der nicht über den Meister hinauskommt. Ich muss ihm so viel geben, dass er den eigenen Beitrag auf der Basis der Instrumente, die schon sehr gut funktioniert haben, weiterentwickeln kann.

Wenn ich hierarchisch sage: »Das geht so, und das geht so«, kommt dabei nichts herum. Das ist das Hauptproblem in Industrieunternehmen. Man macht diese Erfahrung oft in Mannschaften: der Trainer bestimmt, wie es geht, und alle anderen haben nichts zu sagen. Das Jugendkonzept bestimmt er auch. Bis die Kids soweit sind, können sie etwas, was überhaupt nicht gebraucht wird. Das halte ich für eine schlechte Angelegenheit. In einer Zeit, die sich so dynamisch entwickelt wie die Unsrige, muss man der Zukunft gegenüber so offen sein, dass jede Kreativität eingebracht werden kann. Da sind wir wieder beim »Institut für angewandten Unfug«. Wir haben das exerziert.

 

Das können die Firmen von Ihnen lernen?

Das weiß ich nicht. Wir haben für viele große Firmen Projektmanagement gemacht. Unser sportlicher Ehrgeiz war, sie an die Spitze zu bringen, und das haben wir in der Regel geschafft. Wir haben nicht nur schlaue Sprüche geklopft. Wir haben die Arbeit praktisch mit den Leuten zusammen gemacht und sind dann wieder verschwunden.

 

Nach allem, was bekannt ist, hat man nicht den Eindruck, dass Sie in dem so benannten Institut unernsthaft arbeiten. Als Mathematiker sind Sie mit dem Laptop unterwegs und unterlegen Ihre Konzepte mit wahrscheinlich komplexen Berechnungen und Szenarien …

… nach dem Ernst kommt der wahre Spaß!

 

Im Rahmen des Bolognaprozesses wird ­Bildung vor allem als berufsbezogene ­Kompetenz gesehen. Wie stehen Sie dazu?

Man wird durch die Fabrik getrieben. Das Schulsystem ist nichts anderes als eine Fabrik, mit Bachelor usw. Das heißt ja nichts anderes als: Wie kriege ich die Kerle noch schneller durch? Es geht nur darum, dass sie ein Zeugnis erhalten. Von mir aus sollen sie die Papiere gleich verteilen, das bringt ja nichts mehr. Die Meisterprüfungen und die Kriterien, wo Qualifikation abgefragt wird, werden immer mehr verwässert. Es klingt natürlich hübsch, wenn man die Abschlüsse angleicht in Europa und in der Welt, aber mit Ausbildung in dem Sinn hat das nichts zu tun.

Wer an Eliteuniversitäten rund um die Welt studiert, muss eine Menge Geld mitbringen. Wenn man die Startbedingungen nicht hat, nicht in einem Elternhaus mit Büchern aufwächst, dann hat man schon mal schlechtere Karten.

Bei uns in der Basketballhalle steht ein Regal mit Büchern. Da können die Kids Bücher mitnehmen und zurückbringen oder auch nicht. Das kann nur eine Anregung sein; wenn sie das nicht freiwillig machen, bringt es nichts.

 

Es geht in Ihrem Projekt auch viel um ­Vertrauen.

Irgendwann fragen die Kids Sie etwas, und Sie merken sofort: das trauen sie sich zu Hause nicht zu fragen. Dann muss man gut überlegen, was man antwortet. Oft muss ich mich erst einmal schlau machen. Wenn ein Junge, der Messdiener ist, fragt: »Gibt es Gott?«, müssen Sie überlegen, wie er das gefragt hat. Auf der einen Seite macht er das gern, auf der anderen Seite ist es dem Pfarrer offenbar nicht gelungen, ihm mitzuteilen, wie das zu denken ist. Dann müssen Sie Ihre Werkzeuge ausbreiten, oder einen finden, der weiß, wie das geht.

Ich habe von den Kids mindestens genauso viel gelernt, wie sie von mir. Sie sind der beste Filter, um herauszufinden, ob man noch etwas Tragfähiges zu sagen hat.

 

Was würden Sie der Kirche empfehlen?

Ich bin auf ein kirchliches Internat gegangen, das Laubach-Kolleg in Oberhessen. Ich war oft auf Kirchentagen. Mich interessiert die Sache sehr; nur, die Aktivitäten, die die Kirche momentan veranstaltet, haben oft so einen Eventcharakter. Das passt aber nicht. Der Auszug aus Ägypten, die Gefangenschaft in Babylon – das sind keine Sachen, die in drei Minuten vorbei sind.

Wenn die Kirche Events macht, muss man daraus schließen, dass das, was man glauben soll, auch temporär hier und da aus der Hosentasche gezogen wird. Ob man daraus ein Konzept erstellen kann, das langfristig trägt, halte ich für zweifelhaft. Ich strebe in der Kirche kein Amt an, ich bin also außerparteilich und kann das so sagen.

Kirche muss in der Zeit bestehen, die adäquaten Mittel finden, aber nicht einfach mitschwimmen. Unterhalten Sie sich mal mit Musikern. Die Leute, die Jazz hören, sind rar. Diejenigen, die davon reich werden oder einen anständigen Lebensstandard haben, können Sie an einer Hand abzählen. Wenn ich die Überzeugung habe, dass etwas richtig ist, heißt das nicht, dass alle auf der gleichen Welle schwimmen müssen.


Was wäre für Sie ein adäquates Mittel, mit dem die Kirche in der heutigen Zeit bestehen kann?

Wenn ich die Kirche aufmotzen müsste, würde ich einen Deal mit den Gewerkschaften machen. Da ist die Not, da ist die Masse, und wenn es gelingen würde, ihnen wieder Moral beizubringen, wäre es nicht schlecht. Als die Fußball-WM plötzlich in Katar gelandet ist, hatte es die FIFA nicht einmal nötig, das zu kaschieren. Man gibt sich heute nicht einmal mehr Mühe, Entscheidungen moralisch anständig aussehen zu lassen. Da ist schon Handlungsbedarf.

Wenn wir hinkriegen würden, dass die Gesellschaft wieder zusammenwächst … Es gibt ja ein paar solche Momente, z.B. wenn die deutsche Fußballnationalmannschaft spielt. Dann stehen plötzlich alle wie vereint hintendran. In diese Richtung muss es gehen. Es gibt ja offensichtlich noch das Phänomen, dass man zusammengehören will. Aber es wird nicht genutzt. Da muss man die Not von denen aufgreifen, die sie haben – und nicht eine Not erfinden.

 

Das Interview führte Verena Schneider,
Volontärin in Berlin.

Holger Geschwindner, Jahrgang 1945, besuchte das Laubach-Kolleg der EKHN in Oberhessen und studierte später Mathematik, Physik und Philosophie. In den 1960er und 1970er Jahren spielte er in der deutschen Basketball-Nationalmannschaft. 1972 war Geschwindner Kapitän des deutschen Basketballteams bei den Olympischen Spielen in München. Seit 1995 ist er Mentor und persönlicher Trainer von Dirk Nowitzki, der heute in der amerikanischen Profiliga NBA für die Dallas Mavericks spielt und nach Michael Schumacher als bestbezahlter deutscher Sportler aller Zeiten gilt. Geschwindners Buch »Nowitzki. Die Geschichte« erschien im Oktober 2012.

 

Anregungen und Texte zu dieser Reihe senden Sie bitte per Mail an dpf@k-im.org und an peter.haigis@pfarrerverband.de

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 4/2013

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