Vor 400 Jahren, am 11. Mai 1621, starb Johann Arndt. Aus Wolfgang Sommers Sicht ist es angebracht, dass sich die Christenheit seiner erinnert, denn kaum ein anderer Theologe hat die Frage nach dem wahren Christentum und einer lebendigen Frömmigkeit so eindrücklich und nachhaltig gestellt und beantwortet wie Johann Arndt. Der Strom der enormen Wirkungsgeschichte seiner Schriften ist zwar schon lange versiegt, aber im gegenwärtigen Pietismus und über ihn hinaus ist sein Anliegen auch heute noch präsent.

 

Es ist für unsere Zeit wohl charakteristisch, dass sich vor allem die internationale Pietismusforschung mit Johann Arndt beschäftigt, aber nicht die Praxis des christlichen Glaubens. Die Spannung zwischen Theorie und Praxis im Glauben war zur Zeit Johann Arndts hoch problematisch, und sie ist es gewiss heute nicht weniger. Wer Johann Arndt war und was er wollte, sollte zumindest in unserer christlichen Erinnerungskultur nicht verborgen bleiben.

In der gegenwärtigen Pietismusforschung wird zwischen einem Pietismus im weiteren und im engeren Sinn unterschieden. Der Pietismus im weiteren Sinne ist eine Frömmigkeitsrichtung, die auf Johann Arndt zurückgeht und die sich vor allem literarisch in Erbauungsbüchern und geistlicher Dichtung niedergeschlagen hat. Der Pietismus im engeren Sinn ist eine sozial greifbare Erneuerungs- und Reformbewegung, die bedeutendste nach der Reformation, die durch Philipp Jakob Spener begründet wurde. Diese Unterscheidung hat sich in der Forschung durchgesetzt und stammt von dem am Anfang dieses Jahres verstorbenen Kirchenhistoriker Johannes Wallmann, der maßgeblich und nachhaltig die neuere Pietismusforschung geprägt hat.1

Das Neue, das Spener gegenüber Arndt brachte, ist vor allem der Gedanke der Sammlung der Frommen als einer Kerngruppe wahrer Christen innerhalb der großen Volkskirche. Diese Konventikel (ecclesiola in ecclesia) sollten als Sauerteig inmitten der Großkirche wirken. Weiterhin ist für den Pietismus Speners die Hoffnung und Erwartung baldiger besserer Zeiten für die Kirche auf Erden charakteristisch, eine Zukunftshoffnung, die vor dem Jüngsten Tag und Weltgericht eine Herrschaft Christi mit seinen Gläubigen auf Erden erwartete, eine Art chiliastische Zukunftshoffnung.

 

Ein chemisches Laboratorium in der Studierstube

Johann Arndt wurde neun Jahre nach Luthers Tod am 27. Dezember 1555 wahrscheinlich in Ballenstedt im Fürstentum Anhalt als Sohn eines lutherischen Pfarrers geboren. Nach dem Schulbesuch studierte er in Helmstedt, Wittenberg, Straßburg und Basel Medizin und Theologie. Sein Schüler und Freund Johann Gerhard, der bedeutendste lutherisch-orthodoxe Theologe im frühen 17. Jh., berichtet, Arndt habe sich während seines Studiums mehr mit Medizin als mit Theologie beschäftigt. Er wurde in Basel von den Schriften des Paracelsus angeregt. Zeitlebens war Arndt an der Erforschung der Natur interessiert und unterhielt neben seiner Studierstube ein chemisches Laboratorium.

Das klingt heute ungewöhnlich, gehörte aber damals zu dem vielfältig zu beobachtenden Streben, geistige Grundkräfte auch der sog. materiellen Welt in einem Geist und Materie zusammendenkenden Weltbild näher zu erforschen. Der Einfluss des Naturphilosophen und Arzt Paracelsus auf Arndts Schriften lässt sich mehrfach feststellen, vor allem im vierten Buch des „Wahren Christentums“, im Buch der Natur.

Nach seinem Studium kehrte Arndt in seine Heimat zurück und wurde Lehrer und Pfarrer an verschiedenen Orten im Fürstentum Anhalt. Der Fürst seines Landes neigte dem Calvinismus zu und verlangte von seinen Pfarrern die Abschaffung des sog. Taufexorzismus. Das waren Gebete der Taufliturgie, mit denen der Teufel bei dem zu taufenden Kind ausgetrieben werden sollte. Seit dem frühen Mittelalter hat es eine solche Praxis gegeben, auch die lutherische Kirche hat gemäß Luthers Taufbüchlein von 1523 an ihr festgehalten. Damit sollte der radikale Existenzwandel aus der Hand Satans in die Hand Christi verdeutlicht werden. Arndt verweigerte als einziger den Gehorsam gegenüber dem Fürsten und musste deshalb Amt und Heimat verlassen. Er kam an die Nikolaikirche nach Quedlinburg, wo er eine Schrift gegen die calvinistische Bilderfeindlichkeit veröffentlichte.

Bei einer verheerenden Pestepidemie nutzte er seine medizinischen Kenntnisse zu einer ausgedehnten Krankenseelsorge und hielt kritische Bußpredigten, die später unter dem Titel „Von den zehn ägyptischen Plagen“ veröffentlicht wurden. In dieser Zeit gab Arndt auch verschiedene Texte der spätmittelalterlichen deutschen Mystik heraus. Er wollte damit seiner lutherischen Kirche diese Tradition der Frömmigkeit wieder neu zugänglich machen. Die Mystik war ihm nicht Selbstzweck, sondern Mittel zur Intensivierung einer lebendigen Beziehung zu Christus. Auch das bedeutendste Erbauungsbuch des Spätmittelalters, die „Nachfolge Christi“ des Thomas von Kempen, gab Arndt 1605 heraus.

 

In Konflikt mit den Amtsbrüdern

Arndts nächste Station war die Martinikirche in der damals bedeutenden Handelsstadt Braunschweig. Hier verfasste er das erste Buch vom „Von wahrem Christentum“, das 1605 in Frankfurt/M. herauskam. Dieses Werk ist aus Predigten hervorgegangen, in denen Arndt zu einer tätigen Nächstenliebe aufrief und die falsche Sicherheit der Christen, besonders vieler Pfarrer, kritisierte. Damit kam Arndt in Konflikt mit seinen Amtsbrüdern und auch in allgemeine Anfeindungen in der Stadt. So folgte er gern einem Ruf in die Lutherstadt Eisleben, in der während seiner zweijährigen Amtszeit das vollständige Werk „Vier Bücher von wahrem Christentum“ erschien: Magdeburg 1610.2

Von 1611 bis zu seinem Tod 1621 war Arndt der führende Geistliche im Fürstentum Braunschweig-Lüneburg. In dieser Zeit kam auch sein Gebetbuch heraus, das „Paradiesgärtlein voller christlicher Tugenden“, das den späteren Auflagen des „Wahren Christentums“ meist beigedruckt wurde. Daneben erschienen auch große Predigtbände, so die Psalterpredigten und die Evangelienpostille (1616),3 zu deren Neuausgabe 1675 Philipp Jakob Spener seine berühmten „Pia desideria“ voranstellte.

Dieser Lebensgang Arndts fällt nicht aus dem Rahmen seiner Zeit heraus. Die große Bedeutung Johann Arndts liegt auf seinem literarischen Werk, das aus seiner pfarramtlichen Tätigkeit, meist aus Predigten, hervorgegangen ist. Seinen Zeitgenossen hat Arndt unüberhörbar die Frage nach dem wahren Christentum und der lebendigen Frömmigkeit gestellt. In der Vorrede zum ersten Buch heißt es: „Zu diesem Büchlein hat mir Ursach gegeben der große schändliche Mißbrauch des heiligen Evangelii, die große Unbußfertigkit und Sicherheit der Leute, die sich Christi und seines heiligen Evangelii mit vollem Munde rühmen und doch mit ihren Werken wider das Evangelium tun und handeln, gleich als hätten sie dem Evangelium abgesagt.“

Es geht also um das brennende Problem der Bewahrheitung des christlichen Glaubens. Die Theologen werden direkt angesprochen: „Viele meinen, die Theologie sei nur eine bloße Wissenschaft und Wortkunst, da sie doch eine lebendige Erfahrung und Übung ist. Jedermann studiert jetzt, wie er hoch und berühmt in der Welt werden will, aber fromm sein will niemand lernen. Jedermann will gern Christi Diener sein, aber Nachfolger Christi will niemand sein.“ In immer neuen Wendungen wird der Vorrang des christlichen Lebens vor dem bloßen Wissen geradezu eingehämmert.

 

Wiederherstellung des Ebenbilds Gottes

Die drei ersten Bücher gehören zusammen. Sie beschreiben den ganzen wahren christlichen Glauben, der in der Gottes- und Nächstenliebe besteht. Arndt geht es vor allem um die Wiederherstellung des Ebenbilds Gottes in der menschlichen Seele. Das vierte Buch bringt eine Auslegung des „Buches der Natur“.

Während in den ersten drei Büchern die Erkenntnis Gottes in der Seele in vielen Variationen beschrieben wird, leitet das vierte Buch zur Erkenntnis Gottes aus der Natur an. Die Anordnung der drei ersten Bücher entspricht dem Stufengang der Mystik: Reinigung, Erleuchtung und Vereinigung der Seele mit Gott. Doch im Unterschied zur mittelalterlichen Mystik möchte Arndt nicht einen Weg zur ewigen Seligkeit aufzeigen, sondern er wendet sich an Leser, „welche Christus schon durch den Glauben erkannt haben.“ Mit Hilfe mystischer Begriffe und Vorstellungen (Selbstverleugnung, Reinigung des Herzens, Demut, Gelassenheit, Schmecken der Süßigkeit der Gnade) möchte Arndt zu einem lebendigen, innerlichen Glaubensleben der Christen in der Nachfolge Christi anleiten. Die von ihm benutzten mystischen Texte hat er nach dem Maßstab der lutherischen Bekenntnisschriften so bearbeitet, dass sie vor dem Vorwurf menschlicher Werkgerechtigkeit, wie Arndt hoffte, geschützt sind.

Die „Vier Bücher von Wahrem Christentum“ von Johann Arndt sind von unzählig vielen Menschen gelesen worden. Kein anderes Buch des deutschsprachigen Protestantismus hat durch die Jahrhunderte hindurch eine annähernd gleich groß Zahl von Auflagen erlebt. Die Predigthörer wurden von den Kanzeln im 17. Jh. gewarnt, über dem Lesen dieses Buches nicht das Lesen der Bibel zu vergessen.

 

Gegner und Anhänger

Von Anfang an hatte Arndt auch viele Gegner, die ihm Abweichungen von der richtigen lutherisch-orthodoxen Lehre vorwarfen. Verschiedene Schriften wurden seit 1618 gegen Arndt verfasst, es kam zu den „Arndtschen Streitigkeiten“. Ihren Höhepunkt fanden diese heftigen Vorwürfe in den „Theologischen Bedenken“ des Tübinger Theologen Lukas Osiander (1623). Aber diese Gegner konnten den großen literarischen Erfolg der Bücher vom wahren Christentum und der anderen Schriften Arndts nicht aufhalten. Im Jahr 1674 gab Philipp Jakob Spener eine Neuausgabe der ersten drei Bücher vom wahren Christentum heraus, die Arndt gegen seine Gegner verteidigte und, mit vielen Zitaten aus Luthers Werken, die Übereinstimmung mit dem Reformator herausstellte.4 Spener hat damit wesentlich dazu beigetragen, dass Arndt in der lutherischen Kirche am Ende des 17. Jh. weithin anerkannt war.

Die Anhängerschaft Arndts in der ersten Hälfte des 17. Jh. war außerordentlich breit. Er hatte Freunde sowohl in der strengen lutherischen Orthodoxie wie auch in den Kreisen des mystischen Spiritualismus, die oft eine scharfe Kirchenkritik übten. Das ist eine auffallende Tatsache, die dazu führt, dass das Bild Arndts in der Forschung bis heute umstritten ist.5 Die einen sehen in ihm einen Vertreter des Spiritualismus und der Mystik, die anderen dagegen einen wichtigen Erneuerer und Reformer der Frömmigkeit im Luthertum und den Vater des Pietismus.

Viele bedeutende Theologen im Deutschland des 17. Jh. haben sich als Schüler Johann Arndts verstanden, so z.B. Johann Schmidt in Straßburg, Johann Saubert in Nürnberg und vor allem Johann Valentin Andreae in Stuttgart. Aber auch der große Liederdichter Paul Gerhardt gehört ganz eng zu dem geistigen Fluidum und den Frömmigkeitsbestrebungen Johann Arndts.6 Das ist eine Tatsache, die heute wenig bekannt ist. Sechs Lieder hat Paul Gerhardt nach Gebeten aus Arndts „Paradiesgärtlein“ gedichtet. So hat z.B. auch das bekannte Sommerlied Paul Gerhardts „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ wichtige Quellen in Arndts viertem Buch, dem „Buch der Natur“. In die geistliche Dichtung des 17. Jh. hat Johann Arndt tief hineingewirkt. Mit den gern gesungenen Liedern Paul Gerhardts in evangelischen Gottesdiensten und zuweilen auch im Haus kommen bis heute nicht wenige Anliegen Arndts zu den Menschen, auch wenn sie dies kaum wissen.

 

Theologie in anderer Gestalt

Zwischen der lutherischen Kirche und der Theologie an den Universitäten auf der einen Seite und diesen intensiven Frömmigkeitsbestrebungen im Geiste Arndts auf der anderen Seite gibt es wohl Unterschiede, aber keine schroffen Gegensätze. Vielmehr haben sich Kirche und Theologie und die Frömmigkeits- und Reformimpulse der geistlichen Dichtung und der Erbauungsliteratur gegenseitig durchdrungen. Das zeigt sich eindrücklich bei Johann Gerhard, dem großen Theologen aus Jena, der mit seinen „Loci theologici“ das gelehrte Hauptwerk der lutherischen Orthodoxie verfasste, zugleich aber auch bedeutende Erbauungsschriften, z.B. seine „Meditationes sacrae“ (1603/4)) vorlegte.7

In dieser geistlichen Erbauungsliteratur geht es nicht weniger um Theologie als in der akademischen Welt, jedoch in einer anderen Gestalt. Berndt Hamm hat hierfür den treffenden Begriff der „Frömmigkeitstheologie“ geprägt, der nicht nur für das Spätmittelalter, sondern auch für das 17. Jh. passend ist.8 Das noch heute öfters gehörte Urteil von der lutherischen Orthodoxie als der „toten Orthodoxie“ ist höchst fragwürdig. Durch Johann Arndt und die Frömmigkeitsbewegung im 17. Jh. kamen in die lutherische Theologie verschiedene Themen, die ursprünglich aus der Mystik stammen, die der gelehrten Theologie an den Universitäten aber aus der reichen Tradition der Frömmigkeit neue Lebenskraft zuführten, die in der nachreformatorischen Zeit besonders notwendig war. Die Reform der theologischen Lehre in der Reformation bedurfte der Reform des Glaubenslebens. Denn aus der Theorie erwächst oft nicht aus ihr selbst die ihr entsprechende, notwendige Praxis.

Johann Arndt hat in der Geschichte der evangelischen Frömmigkeit durch die Bedeutung seiner Werke und ihre überaus große Verbreitung sowie intensive und lange Nachwirkung einen herausragenden Platz, der uns zum Nachdenken und zur Besinnung in unserer Gegenwart führen kann.

 

Anmerkungen

1 Von den zahlreichen Arbeiten Johannes Wallmanns zu Johann Arndt seien nur folgende genannt: Johann Arndt und die protestantische Frömmigkeit. Zur Rezeption der mittelalterlichen Mystik im Luthertum. In: Ders., Theologie und Frömmigkeit im Zeitalter des Barock, Tübingen 1995, 1-19; Die Anfänge des Pietismus, in: Pietismus-Studien, Tübingen 2008, 22-66; Johann Arndt (1555-1621), in: ebd., 67-87.

2 Johann Anselm Steiger, Von wahrem Christen­thumb. Die Urausgabe des ersten Buchs (1605). Kritisch herausgegeben von Johann Anselm Steiger, Hildesheim 2005; Vier Bücher von wahrem Christenthumb. Die erste Gesamtausgabe, 1610. Herausgegeben von Johann Anselm Steiger. Johann-Arndt-Archiv, hrsg. von J.A. Steiger, Band II, 1-3, Hildesheim 2007.

3 Wolfgang Sommer, Johann Arndts Predigtwerke auf dem Hintergrund seines Wirkens in Niedersachsen, in: Ders., Frömmigkeit und Weltoffenheit im deutschen Luthertum, Leipzig 2013, 9-31.

4 Wolfgang Sommer, Arndt und Spener. Die Predigten Philipp Jakob Speners über die Leittexte von Johann Arndts „Wahrem Christentum“, in: wie Anm. 3, 49-90.

5 Hans Schneider hat wichtige Aufsätze zur Arndt-Forschung publiziert, die in seinem Band: Der fremde Arndt. Studien zu Leben, Werk und Wirkung Johann Arndts (1555-1621) versammelt sind. AGP 48, Göttingen 2006.

6 Elke Axmacher, Johann Arndt und Paul Gerhardt. Studien zur Theologie, Frömmigkeit und geistlichen Dichtung des 17. Jahrhunderts, Tübingen 2001; Christian Bunners, Paul Gerhardt. Weg – Werk – Wirkung, Göttingen 2006.

7 Von den kritisch herausgegebenen Erbauungsschriften Johann Gerhards durch Johann Anselm Steiger seien genannt: Meditationes sacrae. Doctrina et pietas, Abt. I, Johann-Gerhard-Archiv, Bd. 2, Stuttgart-Bad Cannstatt 1998. Exercitium pietatis, Abteilung I, Johann-Gerhard-Archiv, Bd. 12, Stuttgart-Bad Cannstatt 2008.

8 Berndt Hamm, Was ist Frömmigkeitstheologie? In: Praxis Pietatis. Beiträge zu Theologie und Frömmigkeit in der Frühen Neuzeit. Wolfgang Sommer zum 60. Geburtstag, hrsg. von Hans-Jörg und Marcel Nieden, Stuttgart 1999, 9-45.

 

Über die Autorin / den Autor:

Prof. Dr. Wolfgang Sommer, Jahrgang 1939, Prof. für Kirchen- und Dogmengeschichte an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, seit 2004 emeritiert. Schwerpunkte der Forschung: Geschichte und Theologie des Luthertums in der Frühen Neuzeit, kirchliche Zeitgeschichte.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 5/2021

1 Kommentar zu diesem Artikel
18.05.2021 Ein Kommentar von Helmut Brendel P.i.R. Herlichen Dank für den Artikel von Wolfgang Sommer zum 400. Todestag vom Johann Arndt, den wir hier in Celle an der Stadtkirche selig verschlafen haben. Leider hat Herr Sommer nur indirekt erwähnt, dass Johann Arndt über zehn Jahre an der Celler Stadtkirche St. Marien gewirkt hat Wer weiß schon, dass der Sitz des Herzogtums Braunschweig/Lüneburg, dessen Generalsuperintendent Arndt war, seine Sitz in Celle hatte. Mit freundlichen Grüßen H. Brendel P.i.R
Kommentieren Sie diesen Artikel
Pflichtfelder sind mit * markiert.
Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Spamschutz: dieses Feld bitte nicht ausfüllen.