Holz“ und „Baum“ – in der Bibel geht es dabei um weit mehr als um Naturmaterial oder um eine Pflanze. Die Bandbreite der Bedeutungsfacetten ist enorm und führt erstaunlich aktuell an die Problematik gegenwärtiger Entfremdung des Menschen von der Schöpfung heran. Andreas Krone beschreibt, was wir von der biblischen Holzsymbolik lernen können.

 

Holz – erstaunliche Bandbreite in den biblischen Sprachen

Wie einer die Welt sieht, kommt durch Sprache zum Ausdruck. Das gilt schon dafür, wie man etwas auf den Begriff bringt. Bei fremden Sprachen kann sich zuweilen ein Aha-Erlebnis einstellen. Bei den Eskimos, die in einer Winterlandschaft leben, soll es mehr als zehn verschiedene Begriffe für Schnee geben. Umgekehrt gibt es in der Sprache des AT, im Hebräischen, nur ein Wort, um zu bezeichnen wofür wir im Deutschen zweierlei Begriffe verwenden: Holz und Baum.

Im „Neuen Bibel-Lexikon“ heißt es unter dem Stichwort „Holz“: „Im AT (hebr. ’es.) wie im NT (gr. ξύλον) steht H. sowohl für das tote Material als auch für den lebendigen Baum. Dadurch ist die Bandbreite der H.-Symbolik in den bibl. Sprachen wesentlich breiter als im Dt.“1 Das ist überraschend. Vor allem da in dem Lexikon ausgeführt wird: „Für das H. (= Baum) der Erkenntnis von Gut und Böse (Gen 2,17) steht dasselbe Wort wie für das H., an dem der hängt, der verflucht ist (Dtn 21,22f; vgl. Gal 3,13). Vom Bild des gerechten Mannes, der wie ein H. (= Baum) an Wasserbächen gedeiht, spannt sich der Bogen bis zum H. des Lebens an den Ufern des Flusses im himmlischen Jerusalem (Offb 22,2).“

Solche Bandbreite ist erstaunlich und es stellt sich die Frage nach der zugrunde liegenden Welt- und Lebenssicht. Auch wenn Palästina schon in alten Zeiten wenig bewaldet war, so wird dies kaum der Grund dafür sein, dass ein und derselbe Begriff für Holz und Baum verwendet wird. Es wird m.E. eher damit zusammenhängen, dass man trotz der unterschiedlichen Erscheinungs- und Zustandsformen die zugrunde liegende Einheit vor dem geistigen Auge hatte – statt diese in unterschiedliche Begriffe aufzuspalten.2 Das ist ein interessanter Gedanke angesichts von Klimawandel. Es geht heute ja nicht nur darum, Wald wieder aufzuforsten statt zu roden. Es geht auch um die Frage, wie kann Holz so gelagert werden, dass das darin gebundene CO2 der Atmosphäre entzogen bleibt. Ein Vorschlag lautet, Holz wieder viel stärker als Baustoff zu verwenden, was der neueste Trend beim Bauen ist. Es gibt auch Vorschläge, große Mengen Holz zu sammeln und luftdicht einzuschließen. Das zeigt unter ganz aktuellen Gesichtspunkten die grundlegende Zusammengehörigkeit dessen, was wir in zwei Begriffe und Phänomene aufteilen, die Bibel aber zusammen in einem Begriff fasst.

 

Holz – ein besonderer Baustoff

Holz ist ein ganz anderer Werkstoff als Plastik, insbesondere was seine Zersetzung und Fähigkeit zur Auflösung betrifft. Wenn all das Holz, das seit Jahrtausenden von den großen Flüssen dieser Erde in die Ozeane getragen wird, sich wie Plastik verhalten würde, das es seit weniger als 100 Jahren gibt und inzwischen zum Problemfall Nummer 1 für die Weltmeere geworden ist, dann wären die Ozeane schon längst zusammengebrochen! Anders als bei künstlichem Material handelt es sich bei Holz/Baum um Baustoff(e) des Lebens!

Es lohnt sich, in der Bibel dem sprachlichen Gebrauch des Wortes nachzugehen. Zum einen wird damit die große Bandbreite deutlich, und die ermöglicht uns, in der Gegenwart angemessener von dem Baustoff zu reden, der wie kein zweiter mit Werden, Vergehen und wieder Neu-Entstehen verbunden ist. Zum anderen könnten uns Impulse für unsere Rede zur Bewahrung der Schöpfung zuwachsen – in einer Zeit, in der Bäume für das Wohlergehen elementar wichtig sind. Und für die Theologie können auch Anregungen für unsere Rede von Tod und Auferstehung gewonnen werden.

 

Holz und Baum im Alten Testament

Von Holz/Baum ist in der Bibel von Anfang an die Rede. „Es lasse die Erde aufgehen … fruchtbare Bäume, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen“ heißt es in 1. Mos. 1,11. Die Obstbäume werden den Menschen zum Gebrauch bestimmt: „ich habe euch gegeben … alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ (V. 29) Im zweiten Schöpfungsbericht wird von „allerlei Bäume[n], verlockend anzusehen und gut zu essen“ gesprochen, auch vom Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis. Bald darauf wird das Essverbot gebrochen, das dem Baum der Erkenntnis gilt. Es folgt die Ausweisung aus dem Paradies, damit der Mensch „nicht auch von dem Baum des Lebens … esse und lebe ewiglich!“ Im 6. Kapitel sichert Holz das Überleben. Noah wird in einer Welt, in der es drunter und drüber geht, beauftragt die Arche, „einen Kasten von Tannenholz“, zu fertigen. Unter der Eiche Mamre empfängt Abraham die drei Boten und bewirtet sie im Schatten des Baumes (1. Mos. 18).

Mose wirkt mit einem Stab in Ägypten Wunder (2. Mos. 4ff), mit dessen Hilfe in der Wüste Wasser aus dem Felsen herausläuft (2. Mos. 17). Mit einem Stück Holz wandelt er ungenießbar bitteres Wasser in Süßwasser (2. Mos. 15,25). Aarons Stab grünte im Unterschied zu allen anderen Stäben und dies galt als Gotteserweis (4. Mos. 17). König Salomo ließ den Tempel in Jerusalem aus „Zedern-, Zypressen- und Sandelholz vom Libanon“ bauen, schloss für die Materiallieferung einen Vertrag mit dem König von Tyrus, ja er drang auch darauf, dass die kundigen Handwerker mit ins Land kommen, „denn ich weiß, dass deine Knechte das Holz des Libanon zu hauen wissen.“ (2. Chr. 2,7) In der Kriegsführung wird zwischen Obstbäumen und anderen unterschieden. Erstere sollen stehen bleiben, „die Bäume aber, von denen du weißt, dass man nicht davon isst, die darfst du verderben und umhauen“ (5. Mos. 20,20).

Die einzelnen Texte kennen wir, doch wenn wir sie gemeinsam betrachten, öffnen sie uns die Augen sowohl für die reale Baum-Welt als auch für die metaphorische Verwendung. Diese finden wir meistens in der Weisheitsliteratur: „Streite nicht mit einem Schwätzer, damit du nicht Holz zu seinem Feuer trägst.“ (Sir. 8,3) „Wenn kein Holz mehr da ist, so verlischt das Feuer, und wenn der Verleumder weg ist, so hört der Streit auf.“ (Spr. 26,20) Weisheit ist „ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen, und glücklich sind, die sie festhalten.“ (Spr. 3,18) In Sir. 22,16 werden Holzbalken mit einem Herz verglichen, das auf klugen Rat hört: „Wie ein Haus, das Holzbalken in seinen Mauern hat, beim Erdbeben nicht einstürzt, so ist auch ein Herz, das auf klugen Rat baut: Es fürchtet sich zu keiner Zeit.“

Hiob beklagt hingegen seine Situation: „Er hat mich zerbrochen … und meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.“ (19,10) Im Unterschied zu den Bäumen sieht er für sich als Mensch keine Perspektive: „Denn ein Baum hat Hoffnung, auch wenn er abgehauen ist; er kann wieder ausschlagen, und seine Schösslinge bleiben nicht aus … er grünt doch wieder vom Geruch des Wassers und treibt Zweige wie eine junge Pflanze“. (14,7+9)

In Ps. 1 wird das In-Gott-verwurzelt-Sein mit einem Baum verglichen, der gepflanzt ist an den Wasserbächen und seine Frucht trägt zur rechten Zeit. Angesichts des kommenden Herrn, der die Erde zurecht bringt, soll die Schöpfung insgesamt aufatmen: „die Erde sei fröhlich … jauchzen sollen alle Bäume im Walde“ (Ps. 96). Die Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur wird in Versen wie diesem formuliert: „Ihr sollt in Freuden ausziehen … Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.“ (Jes. 55,12) Was hier metaphorisch zum Ausdruck gebracht wird, weist auf die Schicksalsgemeinschaft von Mensch und Natur (vgl. dazu auch Röm. 8,19ff). Der Zustand der Bäume, ja der ganzen Erde hängt gemäß 3. Mos. 26 und manch anderer Stellen vom Verhalten, der inneren Einstellung der Menschen ab. Werden die Weisungen Gottes befolgt, „so will ich euch Regen geben zur rechten Zeit und das Land soll seinen Ertrag geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen.“ (s.a. 5. Mos. 11,14) Bei Nichtbeachtung aber „soll eure Mühe und Arbeit verloren sein, dass euer Land seinen Ertrag nicht gebe und die Bäume im Lande ihre Früchte nicht bringen.“

 

Die Aktualität biblischer Texte

Versteht man unter der Beachtung der Gebote Gottes, sich nicht von Gier, Arroganz und Maßlosigkeit verleiten zu lassen, sondern die Gesamtheit des Lebens im Blick zu haben, dann sind wir bei der Problematik, die für zahlreiche Länder heute leider charakteristisch ist. Verwüstete, verödete, ja verseuchte Landstriche, die eine Firma wie Shell in Afrika bei der Ölförderung hinterlässt – um des schnellen Profits willen. Nicht von ungefähr wird in der Bibel, und zwar wieder vorrangig in der Weisheitsliteratur, von Bäumen der Gerechtigkeit gesprochen, metaphorische Rede, anschaulich und einprägsam wie diese: „Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Baum des Lebens; und ein Weiser nimmt sich der Leute herzlich an.“ (Spr. 11,30) Vom menschlichen Miteinander heißt es: „Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.“ (Spr. 15,4) Jesaja prophezeit schließlich: „Es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.“ In unseren Weihnachtsliedern wird die Erfüllung dieser Voraussage besungen.

 

Holz und Baum im Neuen Testament

Im NT nimmt Jesus mehrfach auf Bäume Bezug, z.B. in der Rede vom Himmelreich, er vergleicht es mit einem Senfkorn, das zum großen Baum heranwächst (Mt. 13). In der Bergpredigt heißt es lapidar: „Ein guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.“ (Mt. 7,17) In beiden Fällen steht dafür das griechische Wort δενδρον. In Jesu Rede vom grünen und dürren Holz (Lk. 23,31) wird hingegen ξύλον verwendet, mit dem sowohl Holz als auch Baum bezeichnet wird.3 Holz in der Bedeutung von Kreuz findet sich erst im NT, bedingt durch die Römer, die Verurteilte an einen senkrechen Pfahl hängten und die Arme an einen Querbalken ausspannten.4„Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ heißt es bei Paulus in Gal. 3,13 mit Bezug auf 5. Mos. 21,23. Genau den aber, „den ihr an das Holz gehängt und getötet habt“, den „hat der Gott unsrer Väter auferweckt“ (Apg. 5,30). Man sollte besonders hier die begriffliche Bandbreite von Holz/Baum heraushören. Während bei Hiob die Hoffnung auf Bäume begrenzt blieb – „ein Baum hat Hoffnung, auch wenn er abgehauen ist; er kann wieder ausschlagen, … er grünt doch wieder“ –, aber nicht auf den Menschen bezogen wird – „stirbt aber ein Mann, so ist er dahin,… so ist ein Mensch, wenn er sich niederlegt, er wird nicht wieder aufstehen, er wird nicht aufwachen … noch von seinem Schlaf erweckt werden“ (Hiob 14, 10+12), so ist dies ist am Ostermorgen ganz anders. Der Auferstandene wird von Maria Magdalena zwar zunächst für den Friedhofsgärtner gehalten – bis ihr auf einen Schlag klar wird, wen sie vor sich hat: nicht den Friedhofsgärtner, sondern den Gärtner allen Lebens, der vom Tod am Holz/Baum auferstanden ist.

 

Das Kreuz als Lebensbaum

Wenn wir das Kreuz nicht als totes Stück Material ansehen, sondern an die begriffliche Einheit von Holz und Baum denken, dann ist es nicht weit zu der in den orientalischen Kirchen üblichen Darstellung des Kreuzes, „das am Ende der drei Balken Blüten hervorbringt“5 und damit „das Kreuz zum Baum des Lebens“6 macht. Dies ist bei genauer Betrachtung kein Hineininterpretieren von etwas Zusätzlichem, sondern eine Konsequenz aus der zugrunde liegenden begrifflichen Einheit von Holz und Baum in den biblischen Sprachen. Bei Beachtung dieser Zusammenhänge, dass aus Holz/Baum wieder neues Leben sprießen kann, sind wir m.E. dem Geheimnis von Tod und Auferstehung auf der Spur und werden zugleich vorbereitet, die botanische, vegetative Ebene zu transzendieren hin zum Leben inmitten des Mysteriums Gottes.7

Davon spricht die Bibel wiederum metaphorisch, auch mit Hilfe des Begriffs von Holz/Baum: Im himmlischen Jerusalem ergießt sich vom Thron Gottes ausgehend „ein Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, … auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der ­Völker.“ (Offb. 22,1f)

Hier im letzten Kapitel der Bibel rundet sich der Kreis, der in 1. Mose anhebt. Es bedeutet wieder „Zugang haben zum Baum des Lebens“ (V. 14), einem Zustand paradiesischer Fülle. Gesunde Bäume voller Früchte säumen die Flussufer, ökologisch intakte Landschaften statt einer durch Habgier ruinierten Erde. Menschen, die vom Geist Gottes inspiriert leben, werden als „Bäume der Gerechtigkeit“ (Jes. 61,3) bezeichnet, ihr Handeln ist von Weisheit bestimmt.

 

Holz/Baum – Baustoff für eine grüne Theologie

Die biblische Rede von Holz/Baum bietet viele Anknüpfungsmöglichkeiten, um in der heutigen Zeit das Nötige zu sagen – damit wir nicht „enden wie ein verdorrter Baum“ (Sir. 6,3), sondern Verantwortung übernehmen dafür, dass „die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen.“ (3. Mos. 26,4) Darum gilt die Mahnung: „Hütet euch aber, dass sich euer Herz nicht betören lasse, dass ihr abfallt und dient anderen Göttern und betet sie an.“ (5. Mos. 11,16) Das waren interessanterweise oft aus Holz geschnitzte Götter. Solche sind auch heute zu benennen – in der Auseinandersetzung mit den modernen Götzen wie z.B. RWE und Co., die immer noch gierig an der Kohle festhalten, die sich aus Baum- und Pflanzenbeständen gebildet hat. Klimaschutz ist existenziell, damit es genügend Niederschläge gibt und „das Land seinen Ertrag gebe und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen“ (3. Mos. 26,4), „dass du einsammelst dein Getreide, deinen Wein und dein Öl, und [ich] will deinem Vieh Gras geben auf deinem Felde, dass du isst und satt wirst.“ (5. Mos. 11,14f) Das scheinen die Schüler bei „Fridays for future“ besser verstanden zu haben als die Etablierten …! Umdenken ist das Gebot der Stunde. Holz/Baum betrachte ich als Baustein(e) für eine grüne Theologie.

 

Anmerkungen:

1 Neues Bibel-Lexikon, Hrsg. M. Görg und B. Lang, Zürich/Düsseldorf 1995, Bd. II, 191.

2 Im Hebräischen bezieht sich das Wort „auf alles, was in der Pflanzenwelt aus Holz besteht und mit Holz im allgemeinen zu tun hat.“ Es besitzt „den vollen Bedeutungsumfang mit den beiden Hauptbedeutungen ‚Bäume (kollektiv), Baum‘ und ‚Holz‘“. Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament, Bd. II, Hrsg. E Jenni und C. Westermann, München/Zürich, 1976, 356.

3 Siehe dazu Griechisch-deutsches Wörterbuch, W. Bauer, Berlin 19886, 1112, und Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Hrsg. G. Kittel und G. Friedrich, Bd. V, Stuttgart 1954, 36ff.

4 Vgl. Neues Bibel-Lexikon, 191.

5 Hans Hollerweger: Baum des Lebens. Darstellung und Verehrung des Kreuzes im Orient. Initiative Christlicher Orient, Linz 2017, 96.

6 Hollerweger, 106. Vgl. dazu auch meinen Artikel „Es grünt das Kreuz so grün – Anregungen von Hildegard von Bingen und den orientalischen Kirchen, Theologische Perspektiven inmitten der ökologischen Krise, DPfBl 4/2019, 186ff.

7 „Auf den engen Zusammenhang von Lebensbaum und Kreuz weist die altchristliche Kunst hin. Das Kreuz Christi, das ein Marterholz ist, ein Holz des Todes, wurde für die Christen ein Baum des Lebens. So findet es sich zuerst in Gruftmalereien des 2 Jhdt als ‚Sinnbild der Überwindung des Todes‘. … Das Bild von dem lebendigen, Zweige und Blätter treibenden Kreuzesstamm ist in der christlichen Antike ein oft verwendetes Motiv gewesen.“ Joh. Schneider in: Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Hrsg. G. Kittel und G. Friedrich, Bd. V, Stuttgart 1954, 40.

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrer i.R. Andreas Krone, Jahrgang 1951, Gemeindepfarrer in der EKHN, ehemals Beauftragter für Umwelt im Dekanat Runkel.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 3/2020

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