Thema

»Gott hat den Fremdling lieb«

Der Zustrom der Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Erde nach Europa ist ein Thema, das Kirche und Gesellschaft stark bewegt und herausfordert. Was ist aus theologischer Sicht dazu zu sagen? Wie gehen wir um mit Fremden und Flüchtlingen? Ausgehend von biblischen Grundgedanken entwickelt Dietrich Heyde Überlegungen zu einer weltumspannenden Ökumene der Menschen und der Religionen. In der öffentlichen Diskussion heißt es, die Menschen, die zu uns kommen, müssten sich ändern. Ohne Bereitschaft, sich den hiesigen Verhältnissen anzupassen, ginge es nicht. Nicht zu Unrecht wird gefordert, dass keine Parallel-Gesellschaften entstehen dürften.
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Meldung

Kahnt: Evangelische Christen erwarten von ihrer Kirche Ortsnähe und Pfarrerinnen und Pfarrer, die Zeit haben und nahe bei den Menschen sind

Lübeck, 26.9.2016 (cf). In seinem Vorstandsbericht vor der Mitgliederversammlung des Verbandes evangeli­scher Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V. am 26.9.2016 in Lübeck-Travemünde stellte der Vorsitzende des Ver­bandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede), die Folgerungen aus der fünften EKD-Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) für den Pfarrberuf sowie eine Bilanz des EKD-Reformpapiers „Kirche der Freiheit“ in den Mittelpunkt. Auch zu aktuellen Herausforderungen für die Pfarrerinnen und Pfarrerin in Deutschland nahm er Stellung.
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Deutsches Pfarrerblatt

Lesen Sie hier ausgewählte Aufsätze aus dem Pfarrerblatt 9/2016.

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Pfarramtskalender

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Kalender 2017


Videotipp Lina Maly - "Schön genug"
von Pastor Martin Schulz

Lina Malys (18 Jahre) Titel „Schön genug“ aus dem Album „Nur zu Besuch“: Der Clip erzählt eine Familiengeschichte. Der Vater ist Alkoholiker. Der kleine Sohn wird beim Fußball gemobbt, er hat nicht die richtigen Stiefel. Die Tochter leistet für den Chef zu wenig. Der große Sohn hat eine wichtige Verabredung. Der Tod des Vaters unterbricht alle Planungen. Im Liedtext geht es um die Sucht nach dem perfekten Leben, das es nicht gibt, sondern Leben verhindert. Unvollkommen ist besser als vollkommen.
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