Thema

Frauenordination weltweit

»A Woman's Place is in the House of Bishops« – Der Platz einer Frau ist im Bischofshaus. Mit diesem Spruch warb die Frauenordinationsbewegung der anglikanischen Kirche für die Weihe der Frauen zu Bischöfinnen, nachdem in der Church of England seit 1994 Frauen zu Priesterinnen geweiht werden durften. Ein Antependium mit diesem Wahlspruch überreichte Sally Barnes den lettischen Theologinnen beim 40jährigen Frauenordinationsjubiläum und 20. Jubiläum des lettischen Theologinnenkonvents am 12. September 2015 in Riga. Nicht einmal ein Jahr später, im Juni 2016, wurde in Lettland im Kirchengesetz verankert, dass nur noch Männer die Ordination empfangen dürfen. Cornelia Schlarb zeigt die Hintergründe auf, wie es dazu kam, und verdeutlicht in einer historischen Umschau zugleich, welchen Rückschritt diese Entscheidung darstellt.


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Meldung

Kahnt: Evangelische Christen erwarten von ihrer Kirche Ortsnähe und Pfarrerinnen und Pfarrer, die Zeit haben und nahe bei den Menschen sind

Lübeck, 26.9.2016 (cf). In seinem Vorstandsbericht vor der Mitgliederversammlung des Verbandes evangeli­scher Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V. am 26.9.2016 in Lübeck-Travemünde stellte der Vorsitzende des Ver­bandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede), die Folgerungen aus der fünften EKD-Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) für den Pfarrberuf sowie eine Bilanz des EKD-Reformpapiers „Kirche der Freiheit“ in den Mittelpunkt. Auch zu aktuellen Herausforderungen für die Pfarrerinnen und Pfarrerin in Deutschland nahm er Stellung.
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Deutsches Pfarrerblatt

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Kalender 2017


Videotipp Wie kommt das Gute in die Welt?
von Pastor Martin Schulz

Diese Frage ist existentiell – sowohl für den einzelnen Menschen als auch für Gesellschaften. Ist es schon immer da? Wird es errungen gegen das Böse, das so faszinierend und viel interessanter ist als das Gute? Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, so dichtete Erich Kästner.

Kollegah, ein sehr erfolgreicher deutscher Gangsta Rapper, ist zum Islam konvertiert und bestätigt die Erwartungen, die man an einen Gangsta-Rapper hat.


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