»Genießen Sie es, offline zu sein!« Denn in etwa fünf Jahren, so lautete eine Expertenäuße­rung in ARD-Alpha am 28. Mai 2016, werde man eine Erlaubnis brauchen, um noch offline sein zu können! Schon heute geht bekanntlich ohne Internet vieles gar nicht mehr. Das von Industrie und Wirtschaft angepeilte »Internet der Dinge« aber soll unseren gesamten Lebenszusammenhang digital einholen. Und die Regierung forciert die »Digitale Agenda« – nicht zuletzt durch das kürzlich im Bundestag verabschiedete Gesetz zur »Digitalisierung der Energiewende«, das sich bei näherer Betrachtung als ein Gesetz zur Förderung der digitalen Revolution liest.


Gesellschaft am Scheideweg

Um der in mancher Hinsicht verlockenden Chancen willen werden Risiken nahezu allseits immer bereitwilliger in Kauf genommen und zugemutet. Die angestrebte Technokratie bedeu­tet den zunehmenden Abbau der Privatsphäre; Datenschutz und Strahlenschutz erodieren immer mehr. Diese problematische Entwicklung ruft auch Kritiker auf den Plan. Bücher wie »Digitale Demenz«, »Die digitalisierte Freiheit« oder »Die smarte Diktatur« sprechen Dinge aus, die nicht auf der Linie des angeblichen Fortschritts liegen, der in Wahrheit ein Rückschritt sein dürfte – nämlich unter ethischen und humanistischen Aspekten.

Das merken oder ahnen heute immer mehr Menschen. Sie wachen auf – und schalten bei­spielsweise ihr Smartphone bewusst seltener ein, um einer drohenden Sucht entgegenzutreten. Internet muss sein, darf aber nicht zur Totalität für die Gesellschaft und für das eigene Leben werden. Technik bleibt human, wenn sie dem Menschen dient, wird aber inhuman, wenn sie sich den Menschen schlau (»smart«!) unterwirft. Unsere Gesellschaft steht heute am Schei­deweg, und in mancher Hinsicht hat sie schon nicht mehr die Wahl – man denke etwa an den Einbau digitaler Stromzähler, den Ausbau des smart traffic, die Sammlung unserer Daten in unerforschlichen Bereichen usw.


Im Abseits des Lebens?

Es besteht ein Sog, online sein zu müssen, um am Leben teilzuhaben. Allein die Formulierung ist verräterisch: Ist jemand online, also irgendwie live ans Internet angebunden, dann gilt er gleichsam als »angeschaltet« – und auf Linie, linienförmig dem »Schwarm des Digitalen«1 an- und eingepasst, mitten im modernsten Leben. Fristet dagegen, wer offline ist, ein »ausge­schaltetes« Dasein, gewissermaßen im Abseits des Lebens? Handelt es sich hier nicht um Beispiele für »Sprachlügen«2? Zwar mag eine Mehrheit in unserem ach so fortschrittlichen Land im Sinne dieses »Neusprech« denken. Doch ein nicht zu knapper Teil der Bevölkerung – schätzungsweise ein gutes Viertel – sieht die Dinge kritisch bzw. aus Distanz. Nicht um totale Internetverweigerung muss es sich da handeln; wohl aber geht es um gravierende Vorbehalte und praktischen Minima­lismus, weil die Ambivalenzen der »digitalen Revolution« immer deutlicher zu Tage treten.

So halten sehr viele Menschen ihre persönlichen Daten im Internet für unsicher3. Man weiß um die wachsende Cyber-Kriminalität, um zunehmende Erpressung und Sabotage im Inter­net4. Man weiß um verbreitetes Cyber-Mobbing sowie um systematische Datenausspähung5. Vielleicht ein Drittel der Bevölkerung erblickt in der smarten Entwicklung mehr Risiken als Chancen. Hinter skeptischen Haltungen stehen meist einschlägige Erfahrungen, die Anlass zur Sorge um die eigene Freiheit und das persönliche Wohlbefinden geben. So betonen Marcel Rosenbach und Holger Stark: »Dass die ›soziale‹, vernetzte Online-Welt ihre Tücken hat, ist dabei längst kein Geheimnis mehr. Selbst Schulkinder lernen heute bereits, dass es die vielen bunten Apps und Dienste nicht umsonst gibt. Das Bonmont, dass die Nutzer bei den vermeintlichen Gratisangeboten im Netz nicht die Kunden sind, sondern das Produkt, hat sich herumgesprochen.«6


Gesundheitliche Unverträglichkeiten

Im Übrigen geht es keineswegs nur um den umstrittenen Schutz der persönlichen Daten und der Privatsphäre. Der Geobiologe Dieter Kugler beispielsweise, der schon unzählige Schlaf­plätze auf Elektrosmog hin untersucht hat, ist zu dem Entschluss gekommen, seine Bahncard abzugeben und nicht mehr mit dem ICE zu fahren: »Früher gab es in Zügen Raucher- und Nichtraucherabteile, heute gibt es nur noch Abteile mit WLAN. Internet und E-Mails sind klasse, aber ich möchte entscheiden, wann ich online bin.«7 Und das umso mehr, als es deutlich warnende Studien im Blick auf die gesundheitliche Verträglichkeit von WLAN gibt. Allenthalben von der Strahlung des Kommunikations- und Mobilfunks umgeben zu sein, ist deshalb nicht jedermanns Sache8. Dabei macht Funk-Technologie ständiges Online-Sein eigentlich erst möglich, und tatsächlich nutzt eine breite Mehrheit der »Onliner« mobiles Internet.

In den letzten Jahren sind hierzulande etliche Bücher erschienen, die der fortschreitenden digitalen Revolution Skepsis entgegenbringen. Ich verweise neben meinen beiden Bänden »Die digitalisierte Freiheit« (20142) und »Digitaler Turmbau zu Babel« (2015) auf so einschlä­gige Titel wie die von Evgeny Morozov (»Smarte neue Welt«, 2013), Glenn Greenwald (»Die globale Überwachung«, 2013), Stefan Aust/Thomas Ammann (»Digitale Diktatur«, 2014) und Harald Welzer (»Die smarte Diktatur«, 2016). Bei den genannten Autoren handelt es sich zum Teil um Internet-Experten, ansonsten um Journalisten, Philosophen, Soziologen, Theologen. Ihre kulturpessimistischen Perspektiven sind keineswegs irrationaler Natur, sondern beruhen auf sachkundigen Analysen und Prognosen.

Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Befürworter der digitalen Revolution der­zeit marktpolitisch das Sagen haben und sich auf Mehrheiten in der Bevölkerung stützen. Die Weiterentwicklung digitaler Technologien lockt die Massen unentwegt. Namentlich das Internet of Me, also das auf die Wünsche des Individuums zugeschnittene Netz wird zum Hit. Im Übrigen bringen die sog. Sozialen Netzwerke mit ihrer Dynamik einen anhaltenden Sog ins »Online-Sein« mit sich9. Es sieht ganz danach aus, dass sie heutzutage von allen Weisen, online zu sein, die meiste Zeit fressen10.


Trend zur Entschleunigung

Indessen zeichnet sich ein gegenläufiger Trend ab. Davon spricht einer der namhaftesten Trendforscher Europas, Matthias Horx. Der Publizist warnt vor den Schattenseiten der digi­talen Welt: Immer online zu sein, sei keineswegs ratsam! Zudem werde Mediensucht in weni­gen Jahren »so sanktioniert sein wie das Rauchen«11. Und weiter: »Das Sich-Überschlagen der digitalen Welle findet jetzt statt. Das haben wir Zukunftsforscher schon vor Jahren erkannt. Wir realisieren allmählich, dass wir in einer Kultur der Störung leben, in der wir zunehmend abgelenkt, unkonzentriert, fahrig und nervös, ja geradezu asozial werden.« Horx ist überzeugt, binnen weniger Jahre werde das Suchtverhalten bei elektronischen Medien sehr kritisch beäugt werden: »Man wird dann als ungebildet und charakterschwach gelten, wenn man auf sein Smartphone starrt. Und an vielen Orten wird die Nutzung elektronischer Geräte verboten sein.«

Einstweilen aber spitzt sich das digital evozierte Suchtverhalten noch zu. In einem Focus-Artikel unter der Überschrift »Die digitalen Verführer« heißt es: »Smartphones sind faszi­nierende Begleiter mit hohem Suchtpotenzial. Forscher erkennen die wachsende Handy-Abhängigkeit als gesellschaftliches Problem. Sie fürchten: Wer die Welt nur via Display wahrnimmt, verpasst die Realität.«12 Für viele ist das Online-Sein zur »Weide« des Lebens geworden. Digital zu ticken, bedeutet offenbar für immer mehr Zeitgenossen die Eigent­lichkeit des Existierens. Jede Form von Entzug würde als Strafe oder als Minderung der Lebensqualität empfunden. Das gilt insbesondere für junge Mitmenschen13. Aber auch immer weniger Senioren können sich ein Leben ohne Internet vorstellen14. Die Frage ist, ob und wann dieses Empfinden mehrheitlich kippt. Zumal wenn sich zunehmend Big Data auswirkt, dürfte sich keineswegs nur Begeisterung einstellen, denn »es gibt auch Menschen, denen Big-Data-Anwendungen das Leben schwerer machen.«15


Zwang zum Online-Sein?

Umso verwunderlicher ist, wenn Kirchen diesen Trend noch fördern. Mich als Pfarrer be­fremdet, was sich neuerdings in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) abspielt: Unter dem zweifelhaften Namen »Godspot« wird dort freies WLAN kostenlos an immer mehr Kirchen angeboten. Erklärtes Ziel ist es, allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO solch »göttliche« Hochfrequenz-Spots zur Verfügung zu stellen. »Die evangelische Kirche hat einen teuflischen Plan, um Besucher anzulocken«, kommentiert Frieda Kammerer auf dem Jugendportal bento.

Sollten Kirchen nicht Orte der Stille und Einkehr sein, auch der Abkehr vom Internet? Die Digitalisierung der Gesellschaft erhöht die Sehnsucht nach der analogen Welt16. Dieser Sehnsucht sollten Kirchen mit ihrer Botschaft von Schöpfung und Erlösung entsprechen, statt die Menschen nicht immer noch mehr in die Fänge des Digitalismus zu treiben und sie einer zum Teil unerwünschten Strahlenbelastung17 auszusetzen.

Der gesamtgesellschaftliche Druck zur Beschleunigung lässt offenkundig die eigene Identität nicht untangiert: »Wer bin ich, wenn ich online bin … und was macht mein Gehirn solange?« – so lautet ein erfolgreicher Buchtitel des amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Nicholas Carr18. Wie der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer auf dem Hintergrund zahlreicher Studien resümiert, haben digitale Medien ein hohes Suchtpotenzial und schaden langfristig: »Ein Teu­felskreis aus Kontrollverlust, fortschreitendem geistigem und körperlichem Verfall, sozialem Abstieg, Vereinsamung, Stress und Depressionen setzt ein; er schränkt die Lebensqualität ein und führt zu einem um einige Jahre früheren Tod.«19 Häufiges Online-Sein ist folglich keines­wegs empfehlenswert.


»Schlaf der Vernunft«

Und das dürfte nicht nur für Individuen gelten, sondern für ganze Strukturbereiche. Zwar geht der Trend derzeit eindeutig und kräftig zu immer mehr Vernetzung der Infrastruktur. Doch angesichts der nach wie vor virulenten Hacker-Problematik ist das eine hoch riskante Ent­wicklung. Nicht ohne Grund haben beispielsweise die Journalisten Thomas Fischermann und Götz Hamann in ihrem Buch »Zeitbombe Internet« gefordert, das Stromnetz keinesfalls per Internet zu betreiben: »Solche kritischen Infrastrukturen, die wir für unseren Alltag dringend brauchen … – sie müssen unwiderruflich vom Netz.«20 Aber die Politik hört nicht hin und beschließt 2016 das Gesetz zur »Digitalisierung der Energiewende«.

Der Schriftsteller und Lyriker Hans Magnus Enzensberger hat in der F.A.Z. einen digita­lisierungskritischen Appell unter der Überschrift »Wehrt euch!« veröffentlicht. Hinsichtlich des Erfolgs blieb er allerdings selber skeptisch und prophezeite, der »Schlaf der Vernunft« werde bis zu dem Tag anhalten, an dem »eine Mehrheit der Einwohner unseres Landes am eigenen Leib erfährt, was ihnen widerfahren ist. Vielleicht werden sie sich dann die Augen reiben und fragen, warum sie die Zeit, zu der Gegenwehr noch möglich gewesen wäre, verschlafen haben.«21 Wo bleibt im Digital New Age22 das verbreitete kritische Bewusstsein, dass das eigentliche Sein nach wie vor im geschöpflichen Offline-Sein besteht? Wo bleibt das Bewusstsein, dass die Menschenwürde gegen den Digitalismus verteidigt werden muss, der aus Menschen ultimativ Cyborgs, sprich: Maschinen machen möchte23?

Dass die »Kohlenstoffwelt«, wie die nicht-virtuelle Wirklichkeit gern etwas zweideutig von Digital Natives genannt wird, eben doch unser Leben und auch unser Sterben maßgeblich bestimmt? Gewiss, die Digitalisierungsfanatiker sind sogar der Meinung, dass man techno­logisch in einigen Jahrzehnten auch noch die Unsterblichkeit herstellen könne. Indessen bleibt es bei dem Wort Jesu: »Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?« (Mt. 16,26). Würden doch noch die allerbesten Maschinen auf die Dauer selbst der Vergänglichkeit anheimfallen, wie das schließlich auch unserem Sonnensystem, ja unserer Galaxie und wohl sogar den gesamten Universum droht. Wer das wahre Sein finden möchte, der darf es nicht im Online-Sein suchen.


Werner Thiede


Anmerkungen:

1 Vgl. Byung-Chul Han: Im Schwarm. Ansichten des Digitalen, Berlin 2013.

2 Vgl. Kai Biederman und Martin Haase: Sprachlügen. Unworte und Neusprech von »Atomruine« bis »zeitnah«, Frankfurt a.M. 2012. Behandelt wird hier das Wort »Onlinedurchsuchung« (137).

3 http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64026_79564.aspx (Zugriff 10.1.2015).

4 Siehe http://www.bitkom.org/de/presse/81149_80152.aspx (Zugriff 6.1.2015).

5 Vgl. z.B. Glenn Greenwald: Die globale Überwachung. Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen, München 2014; Marcel Rosenbach/Holger Stark: Der NSA-Komplex. Edward Snowden und der Weg in die totale Überwachung, München 2014.

6 Rosenbach/Stark, a.a.O., 279f.

7 Thorsten Schmitz: Der Strahlenfahnder, in: Süddeutsche Zeitung vom 21.6.2014 (http://www.sueddeutsche.de/panorama/elektrosmog-der-strahlenfahnder-1.2005301 – Zugriff 23.6.2014).

8 Dazu mein Buch »Mythos Mobilfunk. Kritik der strahlenden Vernunft« (München 2012).

9 Dazu Werner Thiede: Digitaler Turmbau zu Babel. Der Technikwahn und seine Folgen, München 2015, 100ff.

10 Siehe http://de.statista.com/infografik/1995/online-zeit-in-deutschland-nach-kategorien/(Zugriff 18.1.2015).

11 Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (http://www.focus.de/digital/computer/internet-horx-immer-mehr-hinterfragen-heilsbotschaft-des-digitalen_id_4363305.html – Zugriff 3.1.2015).

12 Elke Hartmann-Wolff: Die digitalen Verführer, in: Focus Nr. 23/2014, 122-125, hier 122.

13 Vgl. z.B. http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64026_79221.aspx (Zugriff 5.1.2015).

14 http://computer-oiger.de/2014/12/12/jeder-5-senior-kann-sich-leben-ohne-internet-nicht-mehr-vorstellen/31985 (Zugriff 12.1.2015).

15 Martin U. Müller u.a.: Die gesteuerte Zukunft, in: Der SPIEGEL Nr. 20/2013, 64-74, hier 69. Es geht um die »Brisanz der Fragen, die all die neuen Big-Data-Anwendungen aufwerfen« (72).

16 Siehe den Artikel »Friedrich: Sehnsucht nach Analogem«, in: pro kompakt 48/2011, 14.

17 Dass dieser Faktor nicht vernachlässigt werden darf, zeigt eine neue Studie zur WLAN-Taktung im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature: Demnach können Zellprozesse schon bei 0,004 µW/m2 negativ beeinflusst werden, also billionenfach unterhalb der deutschen Grenzwerte! Im Übrigen liegen zu WLAN Dutzende weitere Studien vor, die Gesundheitsrisiken nachweisen – Näheres auf dem Portal von diagnose:funk.

18 Nicholas Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin …, München 2010. »Die Reizkakofonie des Internets schließt sowohl bewusstes als auch unterbewusstes Denken kurz, so dass unser Geist weder konzentriert noch kreativ denken kann«, heißt es dort (189).

19 Manfred Spitzer: Digitale Demenz, München 2012, 296.

20 Thomas Fischermann/Götz Hamann: Zeitbombe Internet, Gütersloh 2011, 246. Dass die Stromnetze in Deutschland nicht vor Hacker-Angriffen sicher sind, zeigte Christiane Grefe: Blackout, in: DIE ZEIT Nr. 16/2014, 23.

21 Hans Magnus Enzensberger: Wehrt Euch! In: F.A.Z. vom 28.2.2014 (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/enzensbergers- ­regeln-fuer-die-digitale-welt-wehrt-euch- 12826195.html – Zugriff 19.1.2015).

22 So nennen das digitale Zeitalter (wohl in Analogie zum utopisch-esoterischen New Age, dem »Zeitalter des Wassermanns«; vgl. dazu Werner Thiede: »New Age« in religionstheologischer Betrachtung, in: Michaela Moravčíková [Hg.]: New Age, Bratislava 2005, 560-576) die Google-Vordenker Eric Schmidt und Jared Cohen: Die Vernetzung der Welt, Reinbek 2013, im englischsprachigen Originaltitel.

23 Vgl. Yvonne Hofstetter: Sie wissen alles. Wie intelligente Maschinen in unser Leben eindringen und warum wir für unsere Freiheit kämpfen müssen, München 2014; die IT-Expertin veröffentlicht ein neues Buch im Herbst 2016.



Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 9/2016

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