Das Netzwerk Nachwuchs der EKD hat sich vom 9. bis zum 30. November 2023 an Theologiestudierende aus landeskirchlichen Konventen und Studierende anderer theologischer Studiengänge gewandt, um „Rückmeldungen zum Theologiestudium“ zu bekommen. Ziel war es, ein möglichst individuelles Feedback aus der Sicht der Studierenden zu bekommen. Über die Ergebnisse berichten die Initiator*innen aus dem Netzwerk Nachwuchs.

 

Zur Durchführung der Befragung

Bei der vom Netzwerk Nachwuchs der EKD durchgeführten Kurzumfrage handelt es sich um eine Befragung mit drei Fragen, alle im offenen Antwortformat. Vorangestellt war die Frage, ob es sich beim ausgewählten Studiengang um ein Theologiestudium handelt oder ein anderer Abschluss angestrebt wird (z.B. Gemeindepädagogik). Darüber hinaus wurden keinerlei personenbezogene Daten erhoben.

Per Mail haben die Mitglieder des Netzwerkes Nachwuchs einen Forms-Link an die Studierenden versandt mit der Bitte, diesen auch weiteren interessierten Kommiliton*innen zur Verfügung zu stellen. Forms ist ein Microsoft-Tool, das die Ergebnisse einer Abfrage in einer Exceltabelle sammelt.

 

Rücklauf und Repräsentativität

Es haben 233 Menschen an der Befragung teilgenommen, darunter 199 Theologiestudierende. Insgesamt studieren aktuell ca. 1858 Personen Evang. Theologie mit dem angestrebten Abschluss Kirchliches Examen/Magister. Unter den Antworten sind auch 34 Personen, die sich gegen ein Theologiestudium entschieden haben. Hinter diesen Entscheidungen stehen persönliche Gründe. Manchmal wurde sogar gegen die eigene Neigung entschieden. Durch die Teilnahme sind die Entscheidungshintergründe gegen das Studium nun transparent.

Die relativ hohe Zahl an Antworten innerhalb eines so kurzen Zeitraums lässt sich als Bestätigung dafür interpretieren, dass die Fragen von der Zielgruppe als relevant erlebt wurden. Der Wunsch, mit der eigenen Meinung wirksam gehört zu werden, wird auch dadurch unterstrichen, dass recht ausführlich geantwortet wurde. Offensichtlich wird das Netzwerk Nachwuchs als ein wirkungsvoller Gestalter und Multiplikator studienrelevanter Fragen und Inhalte empfunden. Aus der Sicht des Netzwerks sind das Erhebungsdesign und die Inhalte passend gewählt, um ein qualitativ hochwertiges und vergleichsweise individuelles Stimmungsbild der Studierendenschaft zu erlangen. Es ist durchaus eine Herausforderung, die Informationen in ihrer inhaltlichen Tiefe zu clustern und auszuwerten.

Da keine personenbezogenen Daten erhoben wurden, sind kaum inhaltliche Rückschlüsse auf bestimmte Landeskirchen oder Studienorte möglich. Weiterhin ist nicht bekannt, inwiefern die Befragungsinhalte von bestimmten Personengruppen besonders intensiv aufgenommen wurden, um Meinung bewusst zu prägen. Die Datensammlung geschah anonym. Ein Rückschluss auf die Urheber ist nur bei expliziter Eigenauskunft möglich.

 

Zum Design der Erhebung

Zunächst wurde gefragt, ob ein Theologiestudium aufgenommen wurde. Bei den Theologiestudierenden folgten drei Fragen:
Frage 1: Warum hast Du Dich für ein Studium der Theologie entschieden?
Frage 2: Was ist in Deinem Studium der größte Benefit, Deine größte Freude?
Frage 3: Was ist in Deinem Studium das größte Hindernis, Dein größter Ärger?

Bei den Studierenden, die sich gegen Theologie entschieden haben, wurden zwei weitere Fragen ergänzt, bevor die Fragen 2 und 3 zum aktuellen Studium beantwortet werden konnten.
Frage 1b: Warum hast Du kein Studium der Theologie begonnen?
Frage 1c: Welches Studium hast Du jetzt begonnen?

 

Auswertung der Ergebnisse

Methode

Die offene Fragestellung hat explorativen Charakter. In der Auswertung wurden mehrere Schritte der Sortierung vorgenommen.

Die Ergebnisse wurden automatisch getrennt in Theologiestudierende (Gruppe 1) und Nicht-Theologiestudierende (Gruppe 2). Ein Evaluationsteam aus zwei Personen nahm weitere Zuordnungen bei den Antworten der Theologiestudierenden vor: bei Frage 1 zur Motivation: Ziel Pfarramt vs. andere Motive; bei Frage 2 und 3 wurde eine Clusterung vorgenommen nach (implizit oder explizit) wiederkehrenden Themen. Hier nahm das Team nach Diskussion eine Zuordnung vor.

Ergebnisse bei Frage 1

Bei der Frage nach der Motivation zum Studium gab es vielfältige Antworten. In der Tabelle wurden die Antworten wiederkehrenden Themen zugeordnet, wobei sowohl eigene Ziele/Motive genannt wurden, als auch der Werdegang häufig beschrieben wurde (Mehrfachnennungen möglich).

Da es sich um eine offene Frage handelt, können ja nur die spontanen Antworten gewertet werden. Diese lassen allerdings keinen Rückschluss darauf zu, dass bei fehlender Nennung diese Motive oder Prägungen gar keine Rolle gespielt hätten. Es zeigt eher an, was als Motivation und Prägung zentral und relevant für die Antwortenden war.

 

 

Immerhin etwa die Hälfte der Antwortenden nennt den Pfarrberuf als Ziel des Studiums – man könnte aber auch feststellen, nur knapp die Hälfte benennt dieses Ziel explizit.

Alle, die Gemeindeerfahrung als Motiv genannt haben, benennen explizit (auch) den Pfarrberuf. Vier Personen machen deutlich, dass das Studium für sie nur „Mittel zum Zweck“ sei.

Das Interesse an Wissenserwerb und Wissenschaftlichkeit ist ebenfalls eines der Hauptmotive. In Verbindung mit dem expliziten Wunsch des Pfarrberufes wird es 28mal genannt.

Mehr als ein Viertel nennen ausdrücklich den Bezug zum Glauben als Motiv für das Studium. Verbunden mit dem Pfarrberuf ist dies bei 19 Personen der Fall. Das Interesse, den Glauben auch wissenschaftlich zu betrachten, geben 17 Studierende an.

Von den 31 Menschen, die ihre Motivation zum Studium in der Gemeinde finden, nennen nur 12 den Pfarrberuf als Ziel des Studiums.

Frage 2 und 3 – Häufigkeiten der Nennungen (nur Theologiestudierende)

Eine Motivation zum Theologiestudium ist für die Studierenden die Vielfalt. Es gibt einen Zusammenhang von Dauer des Studiums, Vielfalt, aber auch Spracherwerb. Das Erste Theologische Examen in der jetzigen Form wird von mehr als einem Drittel der Befragten als problematisch empfunden. Eine Rolle spielt dabei vor allem, dass Studienleistungen als irrelevant für das Examen erlebt werden und die Examensleistung als sehr punktuelle Leistung erfahren wird, die zudem stark von einer Tagesform abhängig ist.

Ergänzend dazu wird der Weg dorthin mehr und mehr als (zu) lang empfunden. Über mehrere Jahre einen Spannungsbogen zu halten, in dem Wissenserwerb systematisch passieren kann, erleben viele der Studierenden als extrem hohe Anforderung. Einerseits wird die Freiheit des Studienganges immer noch positiv konnotiert, andererseits finden sich auch die Stimmen, die sich nicht nur eine stärkere Orientierung, sondern auch eine stärkere Vereinfachung dieses langen Weges wünschen. Die Dauer spielt für rund ein Viertel aller Beteiligten beim Ärger über den Studiengang eine große Rolle. Als Hindernis bzw. k.o.-Kriterium dafür, nicht ein Theologiestudium zu beginnen, wurde die Länge des Studienganges ebenfalls von knapp einem Viertel der Studierenden der anderen Umfrage (Gruppe 2) benannt.

Einer der Gründe, warum ein Teil der Studierenden eine Regelstudienzeit von inzwischen 14 bis 16 Semestern wahrnimmt, ist der Spracherwerb. Bei mehr als einem Drittel der Theologiestudierenden war mindestens eine Sprache ein Grund für Ärger im Studium – oft sogar alle drei Sprachen. Von den Studierenden der anderen Studiengänge nannte beinahe die Hälfte die Sprachanforderungen als Hauptgrund, nicht das Theologiestudium gewählt zu haben. Dagegen formulierten nur rund 15%, dass der Spracherwerb für sie positiv konnotiert ist.

Differenziert betrachtet geht es den Theologiestudierenden zum einen um das Niveau der Sprachprüfungen: Sprachen ja, aber müssen die Prüfungen auf Abiturniveau sein? Würden Griechischkenntnisse nicht auf Koine-Niveau genügen? Besonders schwer hat es Latein – die Anforderungen an die Prüfung sind groß, der Nutzen für das Studium wird dagegen nicht erfahren. „Ich habe Latein im Studium nicht mehr gebraucht“, so der Tenor. Und vorteilhaft wäre es doch, wenn der Nutzen der Sprachen stärker in den Lehrveranstaltungen erfahrbar wäre.

Mangelnde Praxis – etwas mehr als 10% der Studierenden geben diese Rückmeldung zum Studium: Der Studiengang wird als eher verkopft und vor allem wissenschaftlich erlebt, der Nutzen für den weiteren Berufsweg wird infrage gestellt. Mehr und wahrnehmbare Praxisinhalte während des Studiums – das ist für diese Studierenden ein großes Anliegen. Die Studierenden der Gruppe 2 benennen genau dies – nämlich, dass der Studiengang der Wahl (oft soziale Arbeit oder Gemeindepädagogik) – diese Praxisanteile hat, was sich somit als ein guter Grund für diese Studienwahl herausstellte. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass sich ein Teil dieser Studierenden einen stärkeren Input wissenschaftlicher Art, wie ihn der Theologiestudiengang bietet, wünscht: „Die Theologie kommt zu kurz.“

Weiterhin gibt es „Ärgernisse“, die zwar auch wiederkehren, aber in der Gesamtzahl der Rückmeldungen eine untergeordnete Rolle spielen: Rund 5% der Studierenden gibt finanzielle Sorgen als Ärgernis an, oft hängt dieses Thema aber am Ärgernis der Studiendauer bzw. an der Überschreitung der Regelstudienzeit. Manchmal sind es einzelne Personen des Lehrkörpers, manchmal sind es die Kommilitonen, die einem den Studierendenalltag schwer machen können. Bei letzterem Punkt werden inhaltlich sehr eng geführte und offensiv vertretene Argumentationen benannt, es wird damit Ausgrenzung erlebt.

Bedenkenswert ist, dass vor dem Hintergrund der Möglichkeiten des Quereinstiegs ins Pfarramt die Hürden des Theologiestudiums als kaum noch vertretbar erlebt werden. „Mich ärgert außerdem, dass inzwischen der nötige Level [im Quereinstieg] für den Pfarrberuf so gesenkt wird. Ich frage mich dann, warum ich eigentlich 14 Semester studiere, […]. Wenn ich mit dem Vikariat dann fertig bin, werde ich wahrscheinlich lauter Zeug machen müssen, was ich gar nicht machen will: verwalten, delegieren, in Sitzungen sitzen. […]“, so ein Studierender. Ein anderer schreibt: „[…] Vor allem beim Examen, aber auch bei den Sprachen, gilt, mit Blick auf den Pfarrberuf die Frage zu stellen, wie sinnvoll und zeitgemäß diese Anforderungen für den späteren Job dabei sind. Es werden immer mehr Quereinstiege ins Pfarramt ermöglicht und ohne diese abwerten zu wollen, stellt sich die Frage: wieso auf der einen Seite Hürden abgebaut werden können, sich beim Theologiestudium mit dem Ziel Pfarramt jedoch nichts ändert. Dies empfinde ich als eine Doppelmoral.“

Eine Reform der Studienordnung bzw. Prüfungsordnung erscheint daher dringend geboten. Manch einer der Studierenden votiert gleich für einen Bachelor-/Masterstudiengang mit höherem Praxisanteil, der zu einem kirchlichen Berufsbild führt und daneben für einen Magisterstudiengang, bei dem die Wissenschaftlichkeit des Fachs im Vordergrund steht. Die Studierenden, die den Studiengang Evang. Theologie, wie er jetzt ist, für sich gut und hilfreich finden, lassen sich an einer Hand abzählen.

Auswertung der „anderen Studiengangsteilnehmenden“ (Gruppe 2)

33 Personen, die kein Theologiestudium absolvieren, haben den Fragebogen ausgefüllt. Darunter fünf Studierende, die von der Evang. Theologie in einen anderen Studiengang gewechselt sind.

29 Personen absolvieren Studiengänge mit theologischen Inhalten (Gemeindepädagogik / Diakonik / Religionspädagogik / Soziale Arbeit).

Aufgrund der offenen Frageweise sind die Antwortformate sehr unterschiedlich und lassen sich schwer in gleichförmigen Tabellen vergleichen. Zudem sind schon die Studiengänge und -formate der Antwortenden sehr unterschiedlich. Die Antworten derjenigen, die mit Distanz auf das Theologiestudium blicken, geben jedoch eine gute Außenwahrnehmung wieder. Hier sind die wichtigsten Argumente gegen das Theologiestudium dargestellt:

Als Grund, kein Theologiestudium aufgenommen zu haben, benennen 15 Personen (45%) die Sprachen. Acht Personen (24%) benennen die Dauer. Ein zu geringer Praxisbezug im Theologiestudium wird von vier Personen (12%) genannt. Der Examens- und Leistungsanspruch erscheint weiteren Personen zu hoch (zusammen 15%). Fünf Personen (15%) haben aufgrund der niedrigschwelligen Zugangsvoraussetzung ihr jetziges Studium gewählt.

Wie aus einigen der Antworten zu erkennen ist, schreiben hier auch solche Studierende, die über ein Theologiestudium nachgedacht, sich aber aufgrund des Studienformats dagegen entschieden haben.

Die Motivation für ein anderes Studium ist dagegen differenzierter zu sehen: Die Möglichkeit, in der Gemeinde pfarramtlich tätig zu werden, beschäftigt viele der Antwortenden. Am häufigsten wird eine bewusste Entscheidung gegen das Pfarramt / Arbeiten in der Kirche genannt. Immerhin zehn Personen (30%) sprechen diese bewusste Entscheidung gegen den Pfarrberuf an.

Eine Person sucht bewusst mit einem Masterstudiengang den Quereinstieg ins Pfarramt. Einige Studierende freuen sich über Möglichkeiten der Übernahme einzelner pastoraler Tätigkeiten durch Prädikant*innen und Seelsorgequalifikation. Eine andere wiederum bedauert, dass es keinen Quereinstieg gebe. Sorgen bezüglich einer Vereinnahmung durch kirchliche Arbeitgeber oder anders geartete Befürchtungen nennen immerhin sechs Personen (18%).

Die Motivation zum aktuellen Studiengang liegt jedoch mehrheitlich in nicht pfarramtlichen Aspekten und Berufswünschen. Ein soziales Interesse, u.a. spezifisch an Jugendarbeit, wird genannt (12%). Der Glaube als Motivation begründet deutlich seltener die Studienauswahl als bei Theologiestudierenden (6%). Gleichzeitig wird die Gemeinschaft unter den Studierenden (30%) und der Glaubensbezug im Studium (21%) häufig als Quelle der Freude genannt. Der hohe Praxisbezug ist für 27% positiv bewertet.

Ein zwiespältiges Meinungsbild ist bei der Wissenschaftlichkeit der Studiengänge erkennbar: Ein zu hoher Anspruch, u.a. in der Anforderung der zwei Bachelorarbeiten, wird von sieben Personen beschrieben, während sechs Personen einen zu geringen (theologischen) Anspruch ihres Studienfaches erleben.

 

Fazit

In der Gruppe der Studierenden in theologischen Fächern lassen sich intensive Diskurse erkennen. Deutlich wird: Vielfalt und auch Freiheit in den Entscheidungen scheinen heute wesentliche Triebfedern der Studien- und Berufswahl darzustellen.

Im Theologiestudium wirken die Sprachen insgesamt eher abschreckend, wenn sie sich als verpflichtend darstellen. Die Länge des Studienganges wird problematisiert: Es ergeben sich z.B. Probleme hinsichtlich der Finanzierbarkeit und der Familienplanung.

Die Prozesse der Landeskirchen zu Interprofessionalität führen in allen Studiengängen zu Fragen und Verunsicherung. Interprofessionalität und die Möglichkeit zum Quereinstieg bedeuten noch nicht, dass hier alle Kandidat*innen theologischer Ausbildungen Vorteile sehen. Diese Prozesse werden eher mit Sorgen verbunden.

Der akademisch-wissenschaftliche Anspruch bleibt in beiden Gruppen ein Stein des Anstoßes: Für die einen eine Quelle der Freude, für die anderen ein Problem. Es gibt eine kleinere Gruppe, die eine Klarheit des Berufsprofils und ein stark strukturiertes Studium wünscht.

Ebenso bleiben auch die Fragen des Verhältnisses von Glauben und Wissenschaft und von Theorie und Praxis Dauerthemen.

Die Frage des spirituellen Erlebens und der Gemeinschaftszugehörigkeit wird im Theologiestudium weiterhin individuell gelöst, während die anderen Ausbildungsgänge hier stärker ein Zugehörigkeitsgefühl zu vermitteln scheinen. Die Form einer verpflichtenden Studienbegleitung im Theologiestudium, die es derzeit in einer Landeskirche gibt, wird überwiegend negativ konnotiert und scheint keine Verbesserung in diesem Bereich anzubieten.

Derzeit ist nicht klar, in welche Richtung sich die beruflichen Perspektiven der Studiengänge entwickeln werden. Daher erscheint die Auseinandersetzung mit den Studien- und Berufsperspektiven wohl aktuell auch relevant genug, dass die Studierenden so zahlreich an der Befragung teilgenommen und sehr differenzierte Feedbacks übermittelt haben.

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrerin Dipl.-Psych. Astrid Gießelmann, Jahrgang 1971, Dipl.-Psychologin sowie Brüder- und Schwesternpfarrerin auf dem Wittekindshof in Volmerdingsen, dort zuständig für die Ausbildung der Diakon*innen, zuvor in der Erwachsenen­bildung und als Schulpfarrerin an einer Förderschule tätig.

 

Pfarrer Holger Gießelmann, Jahrgang 1970, als Pfarrer bei der EKvW zuständig für die Nachwuchsgewinnung für kirch­liche Berufe in Westfalen (Machkirche), zuvor Gemeinde­pfarrer und Berufsschulpfarrer an einem technischen Berufskolleg.

 

Pfarrerin Dr. theol. Katharina Stifel, Pfarrerin und Theol. Referentin in der EKBO für Nachwuchsförderung und ­Studierendenbegleitung.

 

Dipl.-Soz. Stephan Wache, Dipl.-Soziologe und Statistiker der EKBO.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 4/2024

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