Bräuche sind keine Phänomene von Dauer, sondern des Übergangs. Religiös-christliche Bräuche wurzeln zumeist in der prozessualen Begegnung von außer- bzw. vorchristlichen Mythen mit der biblischen Botschaft: Biblische Textmotive bzw. Textimpulse verfließen, wenn auch oft nur vorübergehend, mit externen Kontexten. Betrachtet man z.B. die mit dem weihnachtlichen Stephanustag (26.12.) einst eng verbundenen Brauchrituale, so waren die aus dieser Anbindung hervorgehenden Traditionen und Liturgien über lange Zeiten hin imstande, sowohl die Geburt Jesu als auch das Ergehen von dessen vorgeblich „erstem Märtyrer“ (Apg. 6,1-8,4) in Erinnerung zu halten sowie Momente von biblischer und außerbiblischer Mythik, Symbolik und Motivik miteinander zu vermitteln. Gerade in dieser mehr oder weniger rituell-magisch gefüllten Welt mythischer Begegnungen konnte Stephanus als zwischen den Sphären des Göttlichen und Menschlichen wirkende „heilige“ Gestalt, als Wundertäter, als himmlischer Schutzpatron, als Bewahrer vor Unheil und als Helfer in der Not auch posthum präsent und erfahrbar werden.

Existenzgrundlage, Akzeptanz und Verbreitung von Stephanusbräuchen waren in ihren Anfängen erkennbar mit den Intentionen einer prozessual Gestalt annehmenden Ausbreitung und Institutionalisierung von Kirche verbunden. Als solche wurden sie ekklesial-missionarisch im Gang fortschreitender Christianisierungsanstrengungen zumeist als quasi-synkretistische Interimserscheinungen mit anknüpfend-umdeutender Funktion ihrer außerchristlichen Anteile und als eine praxis pietatis des Übergangs genutzt. Folgerichtig wurden manche von ihnen zu gegebenem Zeitpunkt aber als Fehlentwicklungen kritisiert und als Erscheinungen von „Aberglauben“ gelegentlich sogar wieder verboten.

Im Folgenden werden miniatur-enzyklopädisch drei Hauptstränge (theatralia, victualia, animalia) von ehemaligen oder bis heute noch bestehenden Stephanusbräuchen vorgestellt.

 

Theatralia“

Prozessionen, Singumzüge, Mysterienspiele, Liturgische Dramen

Stephanusumzüge stehen in engem Zusammenhang mit den Feiern der Weihnachtstage. In vielen Gegenden, z.B. in Westfalen und Württemberg, verteilte man einst Brot an Bedürftige, und es zogen – ähnlich wie heute an Dreikönig – Kinder singend, bittend und bettelnd durchs Dorf. Auch außerhalb Deutschlands gibt es zahlreiche Hinweise für diesen Brauch. So wird z.B. in England, Kanada und anderen Ländern der 2. Weihnachtstag als „Boxing-Day“ bezeichnet, was u.a. an in den Kirchen bereitgestellte Almosenbüchsen bzw. „boxes“ erinnert, aus denen diakonisch motivierte Zuwendungen für Bedürftige und Dienstboten entnommen wurden. Ähnlich erschienen Lehrlinge bei ihrem Lehrherrn mit einer „box“, um sich diese von ihm füllen zu lassen. Oder es ziehen in den Niederlanden Kinder am Stephanustag beim „Stephanslauf“ („steffenlopen“) einen Sankt-Stephanus-Vers bzw. „Sintje-Steffe-Vers“ singend durchs Dorf und erhalten zum Dank eine dicke Scheibe Brot („enʼn dikke stoetbrug“).

Am Heiligen Abend, am weihnachtlichen Stephanus-Tag und an Neujahr, aber auch zu Ostern zogen und ziehen beim tschechischen (und ebenso polnischen) Weihnachtsliedersingen, dem „koledovat“, die oft auch maskierten bzw. als Tiere verkleideten „kolednici“ von Haustür zu Haustür, um volkstümliche oder kirchliche Weihnachtslieder vorzutragen.

Im Hochsauerlandkreis, z.B. in Körbecke bei Soest und anderen Ortschaften der Gegend, war früher das „Wurstsingen“ der sog. „Stephansknechte“ verbreitet: Zu Fuß oder auch zu Ross zogen junge Burschen durchs Dorf, sangen Lieder vor den Häusern und sammelten dafür Wachs, Flachs, Brot, Mettwurst und Geld. Diese „Stephansknechte“ waren einst Johannesknechte gewesen und hatten ihren Kollektenzug durchs Dorf am 28. Dezember, dem Johannestag, gehalten. Als dieser Tag als Feiertag abgeschafft wurde, verlegten sie ihre Tradition auf den Stephanustag am 26. Dezember. Noch am selben oder einem der folgenden Abende versammelten sie sich zum „Wurstegelag“ genannten Brot- und Wurstessen, in anderen Gegenden auch „Metten-Wurst“ genannt, ein vor allem aus Würsten bestehendes, ländliches Gelage, begangen in der Christnacht nach der „Mette“. Während dieses Mahls wurde gemeinsam eine große Kerze aus Wachsresten und Flachsdochten hergestellt. Diese war zugleich identitätsstiftende „Bauernschafts- oder Ortsteilkerze“ wie auch Kirchen- bzw. Mess-Kerze, die nach feierlicher Weihe zu Lichtmess, Taufe, Hochzeit oder Begräbnis entzündet wurde – ein Symbol für die örtlich verankerte Glaubensgemeinschaft.

Zwei besondere Erscheinungen sind aus Irland und Finnland bekannt: In Irland ist der Stephanustag der „á Fhéile Stiofán“ genannte Tag des „wren“ oder „wran“, d.h. der „Tag des Zaunkönigs“, beherrscht von in Straßenprozessionen vermummt auftretenden, häufig als Vögel verkleideten Komödianten bzw. dem „Mummer-Spiel“ der „Wren-Boys“ oder „Mummers“. Ein vornehmlich in einigen westfinnischen Provinzen beobachteter Weihnachtsbrauch zum 26. Dezember, dem Tapani-Tag, ist das Tapani-Singen, daneben das Stephanusstallfest „talli-tapanukset“.

 

Victualia“

Trink- und Speiserituale

Feiertage bringen im Allgemeinen auch bestimmte Traditionen des gemeinsamen Essens und Trinkens hervor. Auch der Stephanustag, vielerorts für gegenseitige weihnachtliche Besuche, gegebenenfalls auch Neuversöhnungen reserviert, verbindet sich mit zahlreichen Speise- und Getränkebräuchen bzw. -ritualen und -liturgien.

Stephanusgetränke

Zu den Trinkbräuchen zählt das an vorchristliche Opfertrunkrituale anknüpfende, christlich umgedeutete Segnen bzw. Weihen von Weiß- und Rotwein. Die heute im katholischen Umfeld mancherorts noch geübte Stephanus-„Weinsegnung“ wurde einst als „Stephansminne“ (Schweden: „Steffanskanna“) begangen. Der bei einer Rotweinsegnung in den Kelch gelegte Stein rief die Erinnerung an die Stephanussteinigung herauf. Zudem sollte der so gesegnete Wein als Heilmittel für Kranke dienen. Im alten Ostfriesland erhoben die „Steffenrieders“ (= Stephanusreiter) Stephanus zum Trinkheiligen und tranken „Sint-Steffensminne“ am als Jagdtag begangenen Stephanustag aus überschäumend mit Bier gefüllten Stephanustrinkhörnern bzw. dem Mittwinter- oder Jagdhorn. Die Stephansminne wurde kirchlich nur zögernd gebilligt, gelegentlich – allerdings wohl erfolglos – auch als Miss-Brauch verboten (vgl. dazu das Kapitular Karls des Großen „Duplex legationis edictum“, 23. März 789, Abschnitt 26).

Mit der Zeit verlor sich der Stephanus-Minnetrunk weitgehend bzw. ging auf Johannes als „Johannesminne“ über. Der fließende Übergang vom rituellen Genuss zum reinen Trinkgelage spiegelt sich in säkularen Fortentwicklungen des Stephanustrunks, zu denen z.B. im Münstlerland und der Gegend von Iserlohn das heute verbreitete „Stephanus-Steinigen“ am 2. Weihnachtsfeiertag zählt.

Stephanusspeisen

Zum Stephanustag gab und gibt es auch Speiserituale, daneben einst auch einige wenige Speiseverbote. Letztere sind z.B. in der ostfriesischen, mit einer Stephanus-Verfolgungslegende zusammenhängenden Besonderheit präsent, am Stephanustag den Verzehr von Kohl zu meiden, ein legendärer Zug, in dem sich lokale Erzähltraditionen, vorchristliche Überlieferungen und apokryphe Apostelgeschichten verbinden. Auch das Verzehren von Fleisch am Stephanustag konnte regional verboten sein.

Zu den Stephanussüßigkeiten gehören die „Pflastersteine“ bzw. die friesisch-holländischen „Moppen“, Symbolgebäcke, die an die Steinigung des Stephanus erinnern sollen. Eine hervorgehobene Bedeutung nimmt die Beziehung zwischen Stephanustag und (Gilde)-Brot ein, das im Zusammenhang mit bestimmten Brotgeschenken zur Segnung von Kindern, als Stephanuskranz, Stephanusbrezel oder Stephanus- bzw. Konfirmandenkranz, als Stevenmann oder in Form eines Hufeisens begegnen kann, als den Armen zugedachtes „Stefanusbrode“ und „Steffen“, als „Störi“- oder „Kletzenlaib“ sowie in Verbindung mit Bräuchen wie „Störibrot-Reiten“ und „Steffeln“.

 

Animalia“

Pferderituale

Vom apostelgeschichtlichen Text her erscheint es zunächst abwegig, dass Stephanus als Schutzpatron all jener galt und gilt, deren Beruf und Leben mit Pferden zu tun hat, unter ihnen z.B. Pferdeknechte, Fuhrleute, Kutscher, Sattler, oder allgemein Landleute und Bauern. Die besondere Zuordnung zur Welt der Pferde wird exemplarisch darin verständlich, dass etwa in Oberösterreich bis über die Mitte des 19. Jh. hinaus, teilweise noch bis in die 1920er Jahre (z.B. in Mörschwang), das Pferd als „Weihnachtsthier“ betrachtet wurde. Es erschien an Stelle des „Christkindls“ und präsentierte sich als Gaben spendendes bzw. Gaben von sich schüttelndes, von Dach zu Dach springendes, goldenes („goidarans“) Rössl, Hengstlein bzw. Fohlen bzw. „Hei[n]ßl“.

Zu erforschen bleibt, inwiefern Hintergründe dafür in der germanisch-nordischen Mythologie zu finden sein mögen, z.B. in jenem Pferd, auf dem der durch die Luft reitende und Geschenke bringende Gott Wotan bzw. Godan, Wut oder Wout unterwegs gewesen war, so dass aus einem früheren Godan-Rößl schließlich ein Gott- bzw. Gold-Rößl geworden sein mochte. Auch möglich erscheint ein Zusammenhang mit Balder, dem „lichten“, guten Gott, mit dessen tragischer Ermordung, verbunden mit Racheakten und nahendem Weltende, wovon die Sage der Edda erzählt. Vielleicht ersetzt Stephanus auch die Gottheit Frø (Freyr), dessen Wagen der Eber Gullinborsti zieht, oder Stephanus steht für eine – oft mit Balder bzw. Baldur oder Baldr gleichgesetzte – Gottheit namens „Phol“.

Nicht zuletzt fungierten die Stephanus-Pferderituale als Interpreten zwischen vor- bzw. außerchristlichen Mythen und deren Begegnung mit Bekehrungsbestrebungen christlicher Missionare. Hierin kommt ein abwartend kommunikativer Zug für die kirchliche Akzeptanz pagan-christlicher Mischbräuche zum Ausdruck, der sich strategisch als ein Plädoyer für den langsamen und freiwillig vollzogenen Übergang zum neuen Glauben darstellt. Bräuche lassen sich so gesehen als „Passagen“ einer von quasi-synkretistischen Momenten durchzogenen, religiösen Bewegung verstehen, in der sich die mehr oder weniger bewusste Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens auf brauchkomplexe Phänomene – z.B. das Pferd – überträgt und von hierher eine eigene rezeptionale Bildsprache erhält.

Für die zunehmende Überwindung jener Übergangssynkretismen durch ekklesiale Einbindung und liturgische Einbettung steht exemplarisch die von Martin Luther scharfzüngig kritisierte Tradition der „benedictio avenae“, der „Haberweyhe“ als einer das Futter der Pferde am Stephanustag segnenden, liturgischen Handlung: „Zuletzt ist noch der Geukelsack des Bapsts dahinden von närrischen und kindischen Artikeln als von Kirchweihe, von Glocken täufen, Altarstein täufen und Gevattern dazu bitten, die dazu gaben [= Patengeschenke machen] etc. [...] Darnach von Licht weihen, Palmen, Wurz, Hafern, Fladen weihen etc., welchs [...] eitel Spott und Betrug ist.“ (Luther, Schmalkaldische Artikel 1537, Art. XV) Derlei Benediktionen sind ein beredtes Spiegelbild für das Ineinander von kirchlicher Dogmatik, volksfrommer Religiosität, nachklingenden früh- oder auch vorchristlichen Bräuchen, Legenden, Wundererzählungen und biblischen Motiven.

Mit dem Stephani-Ritt konnten sich auch Wettritte zu einem bestimmten Ziel verbinden, an dem den Gewinner ein „stärkender“, ursprünglich rituell verstandener, regional als „stepfelswasser“ bezeichneter Trank in Form von Bier oder Branntwein erwartete. In Verbindung mit Zauber- und Segenssprüchen – unter diesen herausragend der „Trierer Pferdesegen“ – sollte der Stephansritt auch magisch-präventiv Einfluss auf die Gesundheit der Pferde nehmen, z.B. dass „die Steine nicht an den Hufen schaden“ werden.

Mit derlei Beschwörungsritualen ist das einst in Schweden gebräuchliche Führen der Pferde in der ersten Stephanusnachtstunde zu nordwärts fließendem Wasser verwandt: tranken sie davon, hier und da unterstützt durch ein mit „geweihtem Salze bestrichenes Brod“, würden sie im neuen Jahr gut gedeihen. Eine medizinisch-präventiv intendierte, örtlich verbotene Variante der Pferdbenediktionen stellt der am Stephanustag vorgenommene Aderlass dar, den man als eine die Gesundheit des Pferdes fördernde Maßnahme betrachtete. Das Blut verwahrte man als Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten.

 

Verlängerung“ als homiletische Kategorie

Die hier beschriebenen Stephanusbräuche wurzeln einerseits in der biblischen Textgrundlage Apg 6,1-8,4 und nehmen deren (vermutete) Aussageabsichten zum Teil direkt auf. Andererseits gehen aus dem Prozess der Begegnung des biblischen Textes mit außerbiblischen Kontexten und vice versa auch ganz eigene, scheinbar völlig textferne Gedankenwelten, Brauchtraditionen, Rituale und Liturgien hervor. Dies provoziert die Frage nach den inneren und äußeren Zusammenhängen zwischen beiden Phänomenen.

Im spezifischen Fall des Stephanusstoffs heißt dies zum einen: Inwiefern verdanken sich die Welten brauchkomplexer Stephanustraditionen wesentlich ihrer kirchlichen Einbettung ins biblische Weihnachtsgeschehen als „Stephanustag“? Und zum anderen: Inwiefern hängt die kirchlich etablierte Stephanusfeier mit gewissen, in den Zeitraum von Weihnachten fallenden Welten vorchristlicher und dann christlich umgedeuteter, mythologisch-religiöser Phänomene zusammen? Betrachtet man diese beiden Welten nicht so sehr in ihrem äußerlichen Gegensatz, sondern in ihrem eigentlichen, inneren Zusammenhang, so weitet sich der Blick auf eine gesamtkulturell „syn-optisch“ angelegte Wirklichkeitsschau hin. Festzuhalten ist zudem: Die dargestellten Stephanusbräuche sagen stets auch etwas über die ihnen zuinnerst zugrundeliegende Konstante des biblischen Textes bzw. dessen kerygmatische Bewegung und Richtung aus. Kurzum: Sie rezipieren ihn.

In dieser umfassenden Perspektive bekommt man es rasch und unabweisbar mit diversen, anwendungsorientierten, erzählerischen, legendarisch-hagiografisch usw. gefassten „Verlängerungen“ des biblischen Erzählstoffes zu tun. Das Bildwort der „Verlängerung“ enthält Momente von Bewegung und Richtung. Der Text „fließt“, angetrieben von der ihm innewohnenden Botschaft, nämlich dem „Wort Gottes“ als seinem inneren, kerygmatischen Motor, dynamisch in immer neue Kontexte bzw. „Räume“ über. Er verharrt nicht in sich selbst und bleibt nicht bei sich selbst stehen. Der immerzu in Bewegung gehaltene und so immer wieder wirkmächtige biblische Text spricht von seinem Inneren her, spricht an, be­rührt, bewegt und verbindet sich mit bestimmten menschlichen Lebenserfahrungen oder Lebenssituationen. Er erweist sich, gleichwohl verwurzelt in weit zurückliegender Zeit, als präsent. Er trägt sich immer neu in immer neue, konkrete Lebenserfahrungen ein. Er bleibt darin lebendig, dass er aus sich selbst heraus das Weitererzählen und -gestalten seiner Inhalte provoziert und sich so als eine Botschaft erweist, die als lebensrelevant konkret und in tieferem Sinne als „wahr“ erfahren, rezipiert, tradiert und gelebt werden kann. Im Blick auf das Wort Gottes kommt diese Bewegung bei Jes. 55,11 in bemerkenswerter Weise zum Ausdruck: „so soll das Wort sein, das aus meinem Munde geht: Es wird nicht leer wieder zu mir zurückkommen“.*

 

Anmerkung

* Dieser Aufsatz ist die stark geraffte Fassung eines Kapitels aus der praktisch-theologischen Untersuchung: Stephanus – Gestalt ohne Antlitz. Rezeptionshermeneutische Untersuchungen zu einer theologischen Figur, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 2016 (ISBN 978-3-374-04296-8).

 

Rainer Schulz

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrer i.R. Dr. Rainer Schulz, Jahrgang 1954, Gemeindepfarrer in Sonthofen, Chile (Punta Arenas), Kirchseeon-Ebersberg, München-Mitte (St. Markus) und Leutershausen, 2014 Dissertation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau zur Rezeption der biblischen Stephanusgestalt bzw. Apg. 6,1-8,4.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 12/2021

1 Kommentar zu diesem Artikel
25.12.2021 Ein Kommentar von Rainer Schulz In eigener Sache: Danke für einen hilfreichen Leserhinweis: Körbecke liegt im Kreis Soest (also nicht im an diesen angrenzenden Hochsauerlandkreis); das »Stephanussteinigen« ist um Münster herum verbreitet, reicht offenbar aber nicht bis die Gegend um Iserlohn; Druckfehler: Johannestag ist der 27., nicht der 28. Dezember.
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