Der aktuell in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit über das, was in einer Gesellschaft gelten soll, hebt die Werte erneut ins Bewusstsein. Werden in diesem Streit, der oft in den sozialen Netzen ausgetragen wird, die christlichen Werte noch gehört? Gottfried Ringwald geht davon aus, dass die Konkretisierung der christlichen Werte im Dialog mit dem Werteverständnis der Religionen, der Psychologie und der Soziologie erfolgen kann, und stößt einen entsprechenden Wertediskurs an.

 

Die Digitalisierung bietet neue Formen der Information, der Meinungsbildung und der Mobilisierung, aber auch Foren für Diffamierung und die bewusste Streuung von falschen Informationen und Behauptungen.“1 Werden in diesem Streit, ausgetragen oft in den sozialen Netzen, die christlichen Werte noch gehört? „Der christliche Glaube vermittelt Orientierungen und Werte, bei denen die Liebe zu Gott und dem Nächsten im Mittelpunkt stehen.“2 Diese christlichen Werte sind zu benennen. Ich gehe davon aus, dass die Konkretisierung der christlichen Werte im wertschätzenden Dialog mit dem Werteverständnis der Religionen, der Psychologie und der Soziologie erfolgt. Das Ziel meines Artikels ist: Jeder ist eingeladen, sich seine eigene Werte bewusst zu machen, die seine Motive und seine Handlungen bestimmen. So kann er entscheiden, ob und wie er sich für seine Werte engagiert.

 

1. Die Dimension der Werte in Theologie und Kirche

1.1. Eberhard Jüngel – Tyrannei der Werte

Eberhard Jüngel spricht 1979 von „wertloser Wahr­heit“3. Er stellt den Werten die christliche Wahrheit gegenüber: „Das außer sich geratene, das sich selbst verlassene Ich kann sich auf Gott verlassen. Der biblische Ausdruck dafür heißt: Gott ist wahr“4. Ihm ist zuzustimmen: Gottes Kommen ist kein Wert, sondern ein Geschehen, das von Gott kommt. Als Beispiel nennt er 1979 den Kampf um die Grundwerte der CDU und SPD. ­„Jeder Wert hat, wenn er einmal die Macht gewonnen hat über eine Person die Tendenz, sich zum alleinigen ­Tyrannen des ganzen menschlichen Ethos aufzuwerfen und zwar auf Kosten anderer Werte.“5 Jüngel nimmt von dem Philosophen Hartmann den Begriff ­„Tyrannei der Werte“6 auf. Diese Sicht der Werte führt Jüngel zu dem Satz: „Wahrheit und Liebe sind wertlos und jedweder Tyrannei der Werte abhold.“7 Ein Satz, der sich so nicht verifizieren lässt.

Der von Papst Innozenz III. ausgerufene Albigenser Kreuzzug gegen die Glaubensgemeinschaft der Katharer (1209-1229) war ein Kampf um die christliche Wahrheit. Die Bevölkerung vieler Städte in Südfrankreich wurde ohne Ansehen der Personen mit Feuer und Schwert ermordet. Dieser erbarmungslose Vernichtungskrieg bestätigt Jüngels Warnung vor einer Ideologisierung der Werte in der Theologie und Politik. Dennoch bleibt die Aufgabe heute, dass die Theologie im „ethischen Diskurs“ die christlichen Wertebegriffe ­bestimmen muss8.

1.2. Hans Küng – Globales Ethos

Hans Küng fordert: „Neue Werte braucht die Wirtschaft.“9 Kenntnis der verschiedenen Religionen, ja Verständnis und Wertschätzung füreinander sind wesentliche Bedingungen. Im „Manifest Globales Wirtschaftsethos“10 werden folgende Grundwerte definiert: „Gewaltlosigkeit und Achtung vor dem Leben, Gerechtigkeit und Solidarität, Wahrhaftigkeit und Toleranz, gegenseitige Achtung und Partnerschaft.“11 Werte müssen in „praktische Maßstäbe, Standards umgesetzt werden: nicht töten, stehlen, lügen. Diese fordern ein bestimmtes Tun oder Lassen. Je nach Dringlichkeit und Umständen haben sie den Charakter von Konventionen, Anweisungen, Imperativen, Geboten, Grundweisungen. Schon jede Erziehung und Bildung, aber auch jede Unternehmenskultur wird darauf achten, dass bestimmte Werte und Standards haften bleiben, zur Haltung werden.“12 So sieht Bildung aus: Miteinander leben lernen, Kulturen verstehen lernen, Werte leben lernen, interkulturelles und ethisches Lernen in Wirtschaftsunternehmen13. Küngs so skizziertes Werteverständnis bezieht er auf ­Jesus. „Jesus selbst mit seinen Worten, seinen Taten, seinem Geschick, … ist in Person, die Einladung, der ­Appell, die Herausforderung für den Einzelnen und die Gesellschaft.“14

1.3. Jürgen Moltmann und Ernst Käsemann – Messianische Ethik

Jürgen Moltmann stellt die Person Jesu in den Mittelpunkt: „Verstehen wir das Leben und die Lehre Jesu, seine Hingabe zum Tod am Kreuz und seine Auferweckung von den Toten … dann wird in seiner Bergpredigt eine messianische Deutung der Tora deutlich und in Tod und Auferstehung Jesu die Gestaltwerdung des Reiches Gottes in dieser Welt.“15 Es geht im Reich Gottes darum, dass der Wille Gottes, der alles Leben will, realisiert wird. „Zum Christus-Bekenntnis und zu Jesus gehört auch die praktische Nachfolge auf dem messianischen Weg seines Lebens und also eine kenntlich zu machende christliche Ethik. Zum Messias gehört unabdingbar die gesellschaftliche Veränderung der Welt.“16

„Behandelt andere Menschen genauso, wie ihr selbst behandelt werden wollt. Denn so steht es im Gesetz und den Propheten“ (Mt. 7,12, im Wortlaut der Basisbibel). In Texten Indiens, Griechenlands und anderswo findet sich diese „Goldene Regel.“17 Sie „ist der Abschluss und der Zielpunkt der Bergpredigt“18. Hillel, jüdischer Schriftgelehrter (um 20 v. Chr.), bezeichnet sie als die „Summe des geschriebenen Gesetzes“19. Sie ist heute „ein wichtiger Leitfaden für die Übersetzung von Jesu Forderungen in Richtung auf ein rational kommunikatives Handeln“20.

Jesu Gebot der Feindesliebe und die Goldene Regel gehören zusammen. In Mt. 5,44 fordert Jesus: „Ich sage euch aber: Liebt eure Feinde.“21 Diese Worte Jesus verbieten, dass der Mitmensch zum Sündenbock gemacht wird, damit er als Unmensch ausgesondert werden kann22. Die Bergpredigt, so Ernst Käsemann 1984, „hat eine enorme politische Bedeutung, jedes Christenleben hat eine politische Dimension … Doch muss das Entweder-Oder von Gott und Götzen die Jünger Jesu auch im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen Felde zur Stellungnahme zwingen, wobei sie in Konflikt mit so genannten Sachzwängen, mit Parteien, Lobbies, Regierungen geraten können … Auf jeden Fall werden sie als freie Kinder Gottes die Rechte der Schwachen sozial, … global vertreten, dem Tanz um das Goldene Kalb und der Herrschaft des Mammons in der sogenannten freien Marktwirtschaft wie im Staatskapitalismus nach Kräften widerstehen, die Zerstörung der Schöpfung bekämpfen. Andererseits werden sie auf Versöhnung zwischen den … Machtgruppen bedacht sein, weil ihr Herr ­Frieden will.“23 Die Christen heute stehen in der Nachfolge Jesu. „Gottes Königsherrschaft ist wie die Nachfolge des Nazareners und die Liebe zum Menschen und seiner Würde irdisch stets ein Politikum.“24

 

2. Die Dimension der Werte in der Soziologie

In der Soziologie werden Werte als soziale Phänomene verstanden, die das menschliche Handeln bestimmen. Der Wertewandel in der Nachkriegszeit machte Befragungen notwendig. Der Sozialpsychologe Schwartz leistete „einen wesentlichen Beitrag zur Klassifizierung von Werten“25. Er befragte „Personen aus 20 Nationen nach den Leitlinien ihrer Lebens“26. Im Jahre 1992 nannte er als Resultat seiner Befragung 10 Wertekategorien. „1. Selbstausrichtung: unabhängiges Denken und Handeln. 2. Stimulation: Streben nach Abwechslung und Aktivierung der Sinne. 3. Hedonismus: Freude an positiven Sinneserfahrungen. 4. Erfolg: persönlicher Erfolg und Selbstrespekt. 5. Macht: sozialer Status und Einfluss. 6. Sicherheit: Stabilität der Gesellschaft und der sozialen Beziehungen. 7. Konformität: Handeln gemäß der sozialen Ordnung. 8. Tradition: Verpflichtung gegenüber kulturellen Bräuchen. 9. Güte: Förderung des Wohlergehens anderer. 10. Universalismus: Toleranz gegen­über und Schutz von Natur und Menschen.“27

Der Wertewandel führt dazu, dass immer mehr Menschen nach ihren Werten ihr Leben gestalten. Wertevermittlung ist „in der Realität ein langwieriger kommunikativer Prozess … Das Ziel des Senders, Eltern, Führungspersonen, usw., ist es, beim Empfänger, Kind, Mitarbeiter usw., gewisse Einstellungen und Werte zu etablieren.“28 Dafür hat Dieter Frey ein Modell entwickelt: 1.Stufe: Konzeptionelle Klärung von Werten. 2. Stufe: Aufzeigen von Positiv-und Negativbeispielen. 3. Stufe: Reflexionen über Maßnahmen. 4. Stufe: Einsatz von Multiplikatoren. 5. Stufe: Dialogkultur zur Diskussion über Werte. 5. Auseinandersetzung mit konkurrierenden Werten. 6. Positiv-/Negativsanktionen bei Einhaltung bzw. Nichteinhaltung von Werten. Letzter Schritt: Überprüfung der vorhandenen Werte29. Für den Einzelnen ist wichtig bei sich zu klären, welchen Wertekompass er hat.

 

3. Die Dimension der Werte in der Psychologie

„Die Suche nach dem Sinn des Lebens, das Verstehen der Welt und der Rechtfertigung des eigenen Verhaltens führt dazu, dass Menschen ständig Theorien über sich selbst, ihre Umgebung letztlich über das Universum entwickeln“30, so die Volkswirtschaftlerin Gisela Kubon-Gilke. Das Verstehen von sich und der Welt braucht Einschätzungen und Bewertungen. Heute, angesichts der Macht der Digitalkonzerne und ihrer Propagierung der Künstlichen Intelligenz, gelten für das Individuum und die Gesellschaft die Werte „Vertrauen, Wahrheit, Freiheit, Respekt, Loyalität, Hilfsbereitschaft31. „Künstliche Intelligenz empfindet keine Werte. Selbst wenn man versucht, ihr sogenannte Werte einzuprogrammieren, hat sie keine. Denn ein Wert, der nicht zugleich empfunden wird, ist keiner. Die Qualität von Liebe, Freundschaft, Charme und Takt ist ohne Gefühle und ohne Beteiligung aller Sinne schlichtweg nicht erklärbar.“32

Für die Entwicklung der Persönlichkeit ist die Wertebildung im Heranwachsenden zentral. Die Psychologin Stefanie Stahl verweist auf die Glaubenssätze, die durch Eltern in der Psyche des Kindes verankert werden und das Wertesystem des Kindes prägen. Diese Prägungen bestimmen das Werteverständnis des Erwachsenen.33 Werte helfen, Kränkungen und Ängste zu überwinden. Jeder hat daher die Aufgabe, seine Werte zu bestimmen und sie zu leben. Sie nennt z.B. die Werte: „Vertrauen, Liebe, Nächstenliebe“. Diese finden sich schon bei ­Jesus.

 

4. Die Aktualität der Werte

Es ist hilfreich für die eigene Motivation sich klarzumachen, welche Werte einem wichtig sind. Das Zusammenleben der Bürger ist auch bei Dissens von konkurrierenden Wertevorstellungen möglich.34 Frey sieht die 10 Wertekategorien von Schwartz als Grundlage für sein Werteverständnis: „Achtsamkeit, Autonomie, Dankbarkeit, Empathie, Generosität, Gerechtigkeit, Mäßigung, Nachhaltigkeit, Nächstenliebe, Offenheit, Optimismus, Rationalität, Resilienz, Respekt, Selbstreflexion, Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit, Tapferkeit, Toleranz, Verantwortung, Vergeben, Vertrauen, Weisheit, Wissbegierde, Zivilcourage.“35 Diese Werte sind im Jahre 2016 nach Freys Auffassung wichtig für das tägliche Miteinander36, für die Erziehung und die Leitbilder der Unter­nehmen.

Paulus, in Berufung auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus und in Verbindung mit ihm, hat vor ca. 2000 Jahren seine Mitchristen aufgefordert, ihr Leben im Geist Jesu zu gestalten: „Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Güte und Großzügigkeit, Treue, Freundlichkeit und Selbstbeherrschung“ (Gal. 5,22-23)37. Die „Früchte des Geistes“38 lassen das Leben individuell wachsen und machen das Leben mit anderen lebensfreundlich. Paulus bezieht sich in Gal. 5,22-23 auf die populären Werte der hellenistischen Philosophie39 und kann so sein Anliegen mit Nichtchristen kommunizieren. Bei solcher Nähe von säkularen und christlichen Werten könnte jeder energischen Protest erheben, wenn die Menschenwürde durch Diffamierung, vor allem in den sozialen Netzwerken, beeinträchtigt wird. Das Miteinander der Bürger braucht den energischen Einsatz der Bürger für die im Grundgesetz formulierten Werte. „Nicht verhandelbar sind die grundlegenden Werte unseres Grundgesetzes: die Wahrung der Würde eines jeden Menschen, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, auf körperliche Unversehrtheit und auf die soziale Teilhabe, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Glaubens- und Gewissensfreiheit, die Meinungsfreiheit, das Recht auf Asyl und der Schutz von Familien – auch von Flüchtlingsfamilien.“40

 

Anmerkungen

1 EKD-Texte 134: Demokratie, Bildung und Religion: Gesellschaftliche Veränderungen in Freiheit mitgestalten (Hrsg. Evangelische Kirche in Deutschland), Juli 2020 Hannover, 13.

2 EKD-Texte 134, a.a.O., 26.

3 Eberhard Jüngel, Wertlose Wahrheit, Tübingen 2. Aufl. 2003, 99.

4 Jüngel, a.a.O., 104.

5 Jüngel, a.a.O., 97.

6 Ebd.

7 Jüngel, a.a.O., 105.

8 Hartmut Kreß, Ethische Werte und der Gottesgedanke, Stuttgart 1990, 244.

9 Küng hat nach der Finanzkrise 2009 dieses Buch geschrieben. Das Zitat findet sich auf der Rückseite des Buches von Hans Küng: „Anständig Wirtschaften. Warum Ökonomie Moral braucht“ (München 2010).

10 Manifest Globales Wirtschaftsethos (Hans Küng, Klaus M. Leisinger, Josef Wieland (Hg.)), München 2010, 14.

11 A.a.O, 28-33.

12 A.a.O., 254.

13 Diese Stichworte samt ihrer Begründung finden sich auf den Seiten 191-234 in: Hans Küng, Handbuch Weltethos München 2012.

14 Hans Küng, Jesus, München 2. Aufl. 2013, 296.

15 Jürgen Moltmann, Ethik der Hoffnung, Gütersloh 2010, 57.

16 Jürgen Moltmann, Der Weg Jesu Christi, München 1989, 138.

17 Belege s. Ulrich Luz, Das Evangelium nach Matthäus, Teilbd. 1, Düsseldorf/Zürich 5. Aufl. 2002, 506f.

18 Udo Schnelle, Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 2007, 418.

19 Joachim Jeremias, Neutestamentliche Theologie, Gütersloh 1971, 204.

20 Ulrich Luz, a.a.O., 513.

21 Die Worte Jesu werden nach der Basisbibel zitiert.

22 Mit dieser Auffassung folge ich den Thesen von Pinchas Lapide, Die Bergpredigt – Utopie oder Programm, Mainz 6. Aufl. 1987, 132.

23 Ernst Käsemann, In der Nachfolge des gekreuzigten Nazareners. Aufsätze und Vorträge aus dem Nachlass, hrsg. v. Rudolf Landlau und Wolfgang Kraus, Tübingen 2005, 128.

24 Käsemann, a.a.O, 129.

25 Dieter Frey (Hg.), Psychologie der Werte, Berlin/Heidelberg 2016, 10.

26 Schwartz, in: Frey, a.a.O., 10.

27 A.a.O.

28 Frey, a.a.O., 308-310.

29 S. das Stufenmodell von Frey, a.a.O., 310-314.

30 Gisela Kubon-Gilke, in: Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik (Martin Held/Gisela Kubon-Gilke/Richard Sturm (Hg.)), Bd. 6: Ökonomie und Religion, 27.

31 Richard David Precht, Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens, München 5. Aufl. 2020, 30.

32 Precht, a.a.O.

33 So ihre Thesen auf den Seiten 22-24, 172, 181-184 in: Stefanie Stahl, Das Kind in dir muss Heimat finden, München 8. Aufl. 2015.

34 Frey, a.a.O., 4.

35 Jeder Wert wird beschrieben und begründet, weswegen er in das Buch aufgenommen wurde, in: Frey, a.a.O., 13-305.

36 Frey, a.a.O., 2-3.

37 Zitierung nach der Basisbibel.

38 Zitierung ist nach der Luther-Bibel.

39 Schnelle, a.a.O., 299.

40 Auf dem Portal der EKD-Texte: Gemeinsames Wort zur Eröffnung der Interkulturellen Woche 2021, von Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Heinrich Bedford Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Augustinos, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland.

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrer i.R. Gottfried Ringwald, Jahrgang 1948, Studium der Evang. Theologie in München und Tübingen bei Ernst Käsemann, Eberhard Jüngel, Jürgen Moltmann, Gemeindepfarrer in Stuttgart, Hildrizhausen, Böblingen, 1992-1999 Vorstandssprecher des Hess. Diakoniezentrums, dort Wertediskurs mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, im Ruhestand Studium der Wertethematik.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 10/2021

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