Bislang folgen die Ausbildungspläne für das Vikariat – ebenso wie die Curricula des akademischen Theologiestudiums – Leitorientierungen, die unter anderen gesellschaftlichen Voraussetzungen entwickelt wurden als wir sie heute haben. Christian Grethlein ist der Auffassung, dass sich die Kirchen diese anachronistische Struktur nicht mehr lange werden leisten können, und plädiert für eine Öffnung und Flexibilisierung.*

 

Das Vikariat bereitet in den deutschen evangelischen Landeskirchen seit der Mitte des 19. Jh. in der Regel Absolventen – und später – auch Absolventinnen eines Theologiestudiums auf den Pfarrdienst in der Kirche vor.1 Es ist unmittelbar von dem sich seit einiger Zeit zu beobachtenden und sich verdichtenden Wandel in Kirche und Pfarrberuf betroffen. Diesen benenne ich eingangs kurz in pastoraltheologischer und kirchentheoretischer Perspektive. Daraus erwachsen Herausforderungen für das Vikariat, das unter kirchlichen und pfarrberuflichen Bedingungen stattfindet, deren Problematik heute unübersehbar und deren Ende wohl absehbar ist. Abschließend schlage ich exemplarisch erste Anregungen vor, die bei einer Neugestaltung des Vikariats von Bedeutung sein könnten.

 

1. Pastoraltheologisches Konzept2

1.1 Neutestamentliche Leitungsfunktionen

Das Auftreten, Wirken und Geschick Jesu begründete einen Impuls für die Daseins- und Wertorientierung, der schon im NT zusammenfassend als „Evangelium“ bezeichnet wurde. Menschen, denen dieser Impuls eine neue Wahrnehmung von Wirklichkeit (Anbruch der Gottesherrschaft) und Praxis (Gottes- und Nächstenliebe) eröffnete, schlossen sich zusammen. Im Lauf der Zeit entstanden in diesen Gemeinschaften besondere Leitungs­funktionen auf unterschiedlichen Ebenen ­(Bischöfe, Presbyter/Priester, Diakone usw.).

1.2 Der evangelische Pfarrberuf

Die Reformatoren wiesen entgegen lange Jahrhunderte dominanten ontologischen Überhöhungen (Stichwort: Weihe) auf deren Funktionalität hin. So schufen sie die Basis für den evangelischen Pfarrberuf. Die theologische Grundlage für diesen Beruf formulierte Martin Luther bereits 1520 präzise:

„Dan alle Christen / sein warhafftig geystlichs stands / vnnd ist vnter yhn kein vnterscheyd / denn des ampts halben allein. wie Paulus I. Corint. XII sagt / das wir alle sampt eyn Corper seinn / doch ein yglich glid sein eygen werck hat / damit es den andern dienet / das macht allis / das wir eine tauff / ein Euangelium / eynen glauben haben / vnnd sein gleyche Christen / den die tauff / Euangelii vnd glauben / die machen allein geistlich vnd Christen volck. […] Dem nach ßo werden wir allesampt durch die tauff zu priestern geweiyhet.“ (WA 6,407)

1.3 Kommunikation des Evangeliums

Der evangelische Pfarrberuf steht also von vorneherein in einem Zusammenhang mit den anderen Getauften und kann nur von den auf sie bezogenen Interaktionen her angemessen erfasst werden. Die philologische Beobachtung, dass „euangelizesthai“ im NT fast nur im Medium begegnet, weist auf dessen kommunikativen Grundcharakter hin.3 Demnach ist das Profil des Pfarrberufs durch die Funktion zu bestimmen, die er innerhalb der Kommunikation des Evangeliums als der Möglichkeit und Aufgabe aller Getauften wahrzunehmen hat. Pastoraltheologie und Kirchentheorie sind demnach untrennbar verbunden. Die im Bereich des Kirchenamts der EKD sowie des Verbandes der evang. Pfarrerinnen und Pfarrer verbreitete Rede vom Pfarrberuf als Schlüsselberuf4 hat jedenfalls an der reformatorischen Theologie keinen Anhalt.

1.4 Deprofessionalisierung

Gegenwärtig befindet sich der Pfarrberuf – wie auch andere Tätigkeiten – in einem Prozess der Deprofessionalisierung.5 Dies ist zum einen in der allgemeinen Entwicklung durch die Digitalisierung der Wissensbestände und damit deren allgemeine Zugänglichkeit ­begründet. Zum anderen vollzieht sich hinsichtlich des theologischen Wissens ein allgemeiner Plausibilitätsverlust.

Mit Beidem hängt eine grundsätzliche Umstellung in der Form pastoraler Kommunikation zusammen. An die Stelle der lange vorherrschenden Form der Autorität tritt die der Authentizität.6

 

2. Kirchentheoretisches Konzept7

2.1 Die Botschaft Jesu

Kirche verdankt sich historisch und theologisch wesentlich Impulsen, die vom Auftreten, Wirken und Geschick Jesu von Nazareth ausgingen. In deren Mittelpunkt stand nach den Berichten der synoptischen Evangelien die Botschaft von der anbrechenden Gottesherrschaft.

2.2 Frühe gemeindliche Sozialformen

Nach Jesu Tod und dem folgenden, überraschenden Neuaufbruch seiner Jünger bildeten sich schnell auf verschiedenen Ebenen Sozialformen, die im NT u.a. mit dem damals profan konnotierten Begriff „Ekklesia“ bezeichnet wurden, und zwar:
– in weltweiter, also die ganze Ökumene (im Sinne des bewohnten Erdkreises) umfassender Weise;
– in Landschaften wie Syrien oder Cilicien;
– in Städten wie Korinth;
– in der damals grundlegenden Sozialform des Hauses.8

Von diesen vier Sozialformen hat im NT keine eine Präferenz. Theologisch ist ihnen bei aller Verschiedenartigkeit der orientierende Bezug auf Jesus Christus gemeinsam.

2.3 Ortsgemeinden und Landeskirchen

In den deutschen evangelischen Landeskirchen sind die beiden mittleren Sozialformen – also die Kirchengemeinde vor Ort und die Landeskirchen – dominant. Dies entsprach der bis in die zweite Hälfte des 19. Jh. reichenden agrarischen Grundstruktur der Gesellschaft. Zwar hat sie sich seit der Industrialisierung und dann durch die Digitalisierung der Kommunikation nachhaltig verändert. Doch verstärkte sich die Konzentration auf die beiden mittleren Sozialebenen noch, wie z.B. der fast vollständige Wegfall des Haus- und Krankenabendmahls seit Ende der 60er Jahre des 20. Jh. zeigt.9 Sie ist mit einer – unreformatorischen – Hochschätzung der Ordination verbunden, wie z.B. das schwierige Verbot von Hausabendmahls-Feiern durch EKD-Obere im Frühjahr 2020 zeigte.10

2.4 „Bewegung ins Lokale“ und digitale Entgrenzung

Spätestens die Corona-Pandemie macht die Problematik einer solchen Engführung unübersehbar. Sehr eindrücklich arbeiteten Schweizer Vikar*innen dies in ihren Reflexionen auf die Auswirkungen der Pandemie für die kirchliche Arbeit heraus. Sie beobachteten zwei gegenläufige, aber gleichzeitig verlaufende Tendenzen, nämlich „eine Bewegung ins Lokale und eine Entgrenzung in den virtuellen, weltweiten Raum“.11 Zum einen konstatieren die Vikar*innen eine „Bewegung ins Lokale“, „eine Bewegung in kleinere Einheiten als die Kirchengemeinde“. Hier kommen der Sozialraum „Quartier“ oder „Nachbarschaft“ in den Blick.12 Konkret kirchentheoretisch formuliert. „Es geht … um eine Quartiers-Kirchenarbeit, um eine Straßenzug-Katechese, um Haus-Liturgien, Nachbarschafts-Seelsorge und um Kinderzimmer-Bildung.“13 Zum anderen weisen die digitalen Kommunikationen weit über die Parochie hinaus. „Regionale oder überregionale, ja sogar nationale und globale Angebote werden plötzlich selbstverständlich genutzt – es entsteht ein Markt, weil die Qualität über Klickzahlen entscheidet.“14 Daraus folgern die Schweizer Vikar*innen u.a.: „Für die Zukunft müssen nicht alle Kirchengemeinden alles tun, sondern die Kirchen sollten digitale Influencer entdecken und fördern“.15 Der Zusatz „in Absprache auf Ebene Landeskirche oder Region und in wertschätzender Ergänzung zu den bestehenden Formaten“16 zeigt, dass auch die jungen Theolog*innen bereits um einen Ausgleich mit dem Bestehenden bemüht sind.

Beide Erweiterungen über die herkömmliche Engführung des Kirchenverständnisses hinaus entsprechen dem ntl. Befund.

 

3. Probleme für die Vikariatausbildung

Die skizzierten Befunde und Beobachtungen werfen sowohl in pastoral- als auch kirchentheoretischer Perspektive Probleme für die heutige Vikariatsausbildung auf. Pastoraltheologisch führt das Vikariat in Deutschland in einen Beruf, der analog zum staatlichen Beamtenverhältnis konstruiert ist. Beim auf Lebenszeit angelegten Beamtenverhältnis stehen die Objektivität und staatliche Autorität im Vordergrund. Die pastorale Kommunikation vollzieht sich aber – wie erwähnt – nicht mehr im Modus der Autorität, sondern der Authentizität. Das Interesse derer, mit denen Pfarrer*innen kommunizieren, gilt nicht der dogmatischen Richtigkeit bzw. Kohärenz des Ausgesagten, sondern der Verknüpfbarkeit mit ihrer Biografie und deren Herausforderungen. Auf der Ebene symbolischer Kommunikation wird dieses problematische Berufsprofil z.B. am Talar deutlich. Das vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. eingeführte Gewand für Pfarrer sollte – parallel etwa zur Robe des Richters – deren auch staatliche Autorität dokumentieren und so zur Depersonalisierung des Amts- und Talarträgers beitragen. Also: Nicht die Person predigt, sondern das Amt spricht durch diese. Damit steht diese Amtstracht aber den heutigen Verhältnissen der Kommunikation im Bereich der Daseins- und Wertorientierung diametral entgegen. Denn es interessiert nicht, was ein „Amt“ zu sagen hat, sondern ob und inwiefern eine konkrete Person für den Kontakt mit Gott und damit die Kommunikation des Evangeliums öffnen kann.

Kirchlich sind Vikariatsstellen mit einer Kirchengemeinde und darüber hinaus mit einer Landeskirche verbunden. Diese letztlich auf Karl d. Gr. zurückgehende Organisationsstruktur verliert aber – wie am Beispiel der Corona-Pandemie und kirchlicher Reaktionen auf sie kurz gezeigt wurde – an Bedeutung für die Kommunikation des Evangeliums. Pointiert formuliert: Vikar*innen werden in einer Kirchenstruktur ausgebildet, zu deren Überwindung sie voraussichtlich beitragen müssen, um die Kommunikation des Evangeliums zu fördern. Die Schweizer Vikar*innen machen hier deutlich darauf aufmerksam, dass diese Struktur in doppelter Weise überschritten bzw. geweitet werden muss.

 

4. Öffnung der Ausbildung im Vikariat

4.1 Erweiterungen im Theologiestudium

Das Vikariat ist umgeben von mächtigen, auf dem Hergebrachten beharrenden Institutionen: auf der einen Seite das Theologiestudium, das strukturell seit etwa 120 Jahren fast unverändert blieb und deutlich die Auseinandersetzung mit dem Historismus widerspiegelt; auf der anderen Seite die landeskirchlich und ortsgemeindlich verfasste Kirche. Doch hat es gerade in dieser Konstellation einen interessanten Spielraum. Die Vikar*innen sind noch nicht fest in vorhandene Arbeits- und Stellenstrukturen eingebunden. Sie hatten im Theologiestudium zumindest in Deutschland die Möglichkeit, sich auch jenseits des EKD-Stoffkanons mit der gegenwärtigen Wirklichkeit und deren wissenschaftlicher Erschließung zu beschäftigen. Ein Viertel der Lehrveranstaltungen können im theologischen Grundstudium, ein Drittel im Hauptstudium frei gewählt werden. Dazu gehören die Vikar*innen der Generation der Digital Natives bzw. Residents an, für die digitale Kommunikation selbstverständlich ist, und damit sowohl deren grundsätzlich globale Offenheit als auch ihre soziale Intimität.

4.2 Interprofessionelle Module

Angesichts der skizzierten kritischen Analyse des Verständnisses von Kirche wird es im Vikariat wichtig sein, den Blick sowohl für den Mikro- als auch Makrobereich der Kommunikation des Evangeliums zu öffnen. Pragmatisch kann dies z.B. in „interprofessionellen Modulen“17 durch zeitweise Kooperation mit Angehörigen bzw. Auszubildenden in anderen Berufen erfolgen. So beziehen sich manche diakonische Aktivitäten auf den sozialen Nahbereich der Nachbarschaft; in den Medien Tätige, sog. Öffentlichkeitsarbeiter*innen, haben einen umfassenderen Blick auf Wirklichkeit. Auf jeden Fall legen sich hier – jenseits eventuell bestehender Hierarchien – Kooperationen nahe. Dies gilt z.B. auch für die Einwerbung von Finanzmitteln für entsprechende ­Projekte.

4.3 Authentizität und Charisma

Hinsichtlich ihrer späteren Berufsrolle kommt unter den Bedingungen der Kommunikationsform des Authentischen der Persönlichkeit eine bedeutende Rolle zu. Hier sollte das Vikariat künftigen Pfarrer*innen durch Binnendifferenzierung18 Gelegenheit geben, sich – begleitet von den anderen Vikar*innen sowie der Studienleitung, aber auch von Menschen, mit denen interagiert wird – in unterschiedlichen Aufgabenfeldern zu erproben. Bei dem absehbaren Zurücktreten der parochialen Struktur in der kirchlichen Arbeit bekommt – theologisch gesprochen – das jeweilige Charisma der Pfarrperson Bedeutung. Exemplarisch weist einen möglichen Weg das Modell „Kugellager“ in der Nordkirche. Dort wird „die Trennung zwischen Gemeindepfarramt und Funktionspfarrstelle aufgehoben … Jede*r gewährleistet mit seinem*ihrem Dienst den Fortbestand sowohl in der Arbeit in den Gemeinden als auch in den Einrichtungen des Kirchenkreises.“19 Dass mit einer solchen Schwerpunktbildung in der Tätigkeit auch größere Berufszufriedenheit verbunden ist, liegt auf der Hand.

 

Anmerkungen

* Meine Überlegungen gehen auf einen Vortrag bei der Internationalen Fachkonferenz der Ausbildungsinstitute für den Pfarrberuf am 8.4.2021 (per Zoom) zurück. Den Teilnehmenden sei für das anschließende anregende Gespräch gedankt.

1 S. exemplarisch Birgit Weyel, Praktische Bildung zum Pfarrberuf. Das Predigerseminar Wittenberg und die Entstehung einer zweiten Ausbildungsphase evangelischer Pfarrer in Preußen (BHTh 134), Tübingen 2006.

2 Ich nehme hier eine Argumentation auf, die ich bei dem vom Evang.-Theol. Fakultätentag, von der Wissenschaftlicher Gesellschaft für Theologie und der EKD organisierten Hearing am 7. Mai 2019 vortrug (Christian Grethlein, Pfarrer und Pfarrerin. Theologischer Beruf zur Förderung der Kommunikation des Evangeliums, in: Bernd Schröder [Hg.], Pfarrer oder Pfarrerin werden und sein. Herausforderungen für Beruf und theologische Bildung in Studium, Vikariat und Fortbildung, VWGTh61, Leipzig 2020, 199-203, 199f).

3 S. ausführlicher Christian Grethlein, Praktische Theologie, Berlin ²2016, 256-330.

4 S. Christian Grethlein, Kirchenreform und Pfarrberuf – vom „Schlüsselproblem“ zum „Schlüsselberuf“ und wieder zurück, in: PTh 106 (2017), 13-19.

5 Zum Professionsbegriff s. Rudolf Stichweh, Wissenschaft – Universität – Professionen, Frankfurt/M. 1984.

6 S. Armin Nassehi, Religiöse Kommunikation. Religionssoziologische Konsequenzen einer qualitativen Untersuchung, in: Bertelsmann Stiftung (Hg.), Woran glaubt die Welt? Analysen und Kommentare zum Religionsmonitor 2008, Gütersloh 2009, 169-203, 174-177.

7 Die folgenden Überlegungen nehmen eine Argumentation auf von Christian Grethlein, Nachwuchs für den Pfarrberuf. Probleme und Herausforderungen, in: DPfBl 116 (2016), 192-187, 194f.

8  S. Hans-Joachim Eckstein, Gottesdienst im Neuen Testament, in: Ders./Ulrich Heckel/Birgit Weyel (Hg.), Kompendium Gottesdienst, Tübingen 2011, 22-41, 40.

9 S. die entsprechenden Statistiken in Christian Grethlein, Abendmahl feiern in Geschichte, Gegenwart und Zukunft, Leipzig 2015, 126 und 128.

10 S. hierzu kritisch Christian Grethlein, Gottesdienst in Deutschland – im Umbruch! Einige Überlegungen zur Zukunft evangelischen Gottesdienstes, in: ZThK 118 (2021), 120-138, 129.

11 So die entsprechenden Texte systematisierend Thomas Schaufelberger, Disruptives Potenzial für die Reformierte Kirche? Erfahrungen im Lockdown, in: ders. (Hg.), Corona-Krise. Kirchengemeinden in der Pandemie – Zukunftsperspektiven für den Pfarrberuf (e-book: https://www.bildungskirche.ch/ebookcorona), 5-9, 6.

12 S. a.a.O., 6.

13 A.a.O., 6.

14 A.a.O., 6.

15 A.a.O., 6.

16 A.a.O., 7.

17 S. Lutz Friedrichs, Elementar und flexibel. Perspektiven zur Ausbildung zum Pfarrberuf am ­Beispiel der Vikariatsreform in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, in: PrTh 56 (2021), 26-32, 30.

18 S. a.a.O., 28f.

19 S. https://docplayer.org/58958219-Das-pfarrbild-kommt-ins-rollen-das-kugellager.html.

 

Über die Autorin / den Autor:

Prof. em. Dr. Christian Grethlein, Jahrgang 1954, Pfarrer der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, bis 2020 Professor für Prakt. Theologie an der evang.-theol. Fakultät in Münster; diverse ­Veröffentlichungen, u.a.: Praktische Theologie, Berlin/Boston 2012.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft 9/2021

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