Ein Gottesdienst der Calvary Chapel Freiburg
Knicklichter zur Ehre Gottes

Von: Ute Niethammer
0 Kommentare zu diesem Artikel / Artikel kommentieren

Bisweilen hat man den Eindruck, dass »junge Freikirchen« Menschen unserer Zeit besser erreichen als die traditionellen Kirchen. Aber ist das wirklich so? Machen diese Freikirchen in ihrer Gottesdienstgestaltung und in ihrem Gemeindeleben vieles nicht nur anders, sondern auch zeitgemäßer und damit erfolgreicher? Und wenn ja, um welchen Preis? Ute Niethammer hat sich auf »Feldforschung« begeben und berichtet von einem Gottesdienstbesuch bei der Calvary Chapel in Freiburg am 3. Februar 2019.


Nach dem Besuch eines ICF-Gottesdienstes noch im alten Jahr, habe ich mich dieses Mal für einen Gottesdienst in der Calvary Chapel entschieden. In Freiburg existiert diese Freikirche seit über 20 Jahren, und ich kenne sowohl Schüler*innen wie auch Studierende unserer Evangelischen Hochschule, die sich hier zugehörig fühlen. Einige von ihnen besuchen die englischsprachigen Gottesdienste – anscheinend entspricht das dem Optimierungsanspruch der jungen Generation. Aber ich entscheide mich für einen »normalen« Sonntagmorgengottesdienst um 9.30 Uhr. Ich will wissen, wie es dazu kommt, dass vor allem junge Menschen hier eine spirituelle Heimat finden. Wie beim letzten Mal habe ich folgendes Ziel: Ich will verstehen, was die Freikirchen in ihren Gottesdienstfeiern besser machen als wir in den Landeskirchen. Ich will prüfen, und das Gute behalten – und mit meinen Aufzeichnungen Kolleg*innen zu ­eigenen Stippvisiten und Analysen moti­vieren.


Bonbons zum Empfang

An jenem Sonntag im Februar allerdings frage ich mich erst einmal, ob ich vielleicht doch die Uhrzeit falsch gelesen habe. Denn um 9.25 Uhr deutet am Eingang des ehemaligen kleinen Kinos in der Altstadt nichts daraufhin, dass hier gleich ein Gottesdienst stattfinden soll. Erst als ein junges Pärchen vor mir einfach die Glastür aufdrückt, getraue ich mich auch in den kleinen Vorraum. Dort steht eine sehr junge Frau mit einem Tablett voller Bonbons und begrüßt mich freundlich. Statt mir Süßigkeiten zu nehmen, schaue ich mir den Tisch mit aktuellen Flyern an. Es sind Infos der Calvary Church Freiburg, aber auch von anderen christlichen Initiativen. Dass diese Gemeinde Mitglied der Evangelischen Allianz ist, bildet sich im Auslagematerial ab. Die Flyer sind aktuell und übersichtlich angeordnet. Es ist sichtbar, dass sich jemand darum kümmert.

Der Aufgang zum Kinosaal ist ernüchternd schmuck-, um nicht zu sagen inspirationslos. Dafür verströmen die orangefarbenen Klappsessel im ehemaligen Kinosaal reichlich Retrocharme; sie sind jedoch erst spärlich besetzt. Die meisten Anwesenden stehen noch im hinteren Raumabschnitt bei der Kaffeebar. Vorne auf der Bühne spielt die Band probeweise die Lieder für den Gottesdienst an – Keybord, Gitarre, Cajon.

Ich setze mich in einen der Sessel im mittleren Abschnitt des Saals und begrüße die Studentin neben mir. Larissa ist eigentlich mit Freundinnen zum Gottesdienst verabredet, »aber die haben’s wahrscheinlich einfach nicht geschafft heute«. Larissa lächelt und zuckt entschuldigend mit den Schultern.


Info-Videos über »Youth-Workshops«

Der Countdown auf der Leinwand zählt die letzten Sekunden bis zum Beginn. Bevor dann aber die Band loslegt, begrüßt die Sängerin kurz und bittet alle Kinder nach vorne zu kommen für das erste Lied, zum Mitmachen. »Große Kinder« können natürlich auch nach vorne, und vor allem auch mitmachen, egal wo sie sitzen. Ein anderes Bandmitglied betet laut, dann startet die Musik. Das erste Lied gehört den Kindern. Oder Gott. »Niemand ist so gut wie Gott«, heißt es, und viele machen in den Reihen die einfachen Bewegungen mit. Anschließend gehen die »Lion’s Minis« und »Lion’s Babies« raus zum Kindergottesdienst. Eine stattliche Anzahl: mindestens 25 Kinder drängeln sich hier um die Ki-Go-Leute.


Kaum schließt sich hinter den kleinen Löwen die Tür läuft ein Video, das über die demnächst stattfindenden Youth-Workshops informiert. Erst dann tritt der Pastor an den Ambo in der Mitte der Bühne. Der Ambo ist ein richtiges Podest. Ziemlich rustikal-stabil. Vorne ist ein Kreuz angebracht. Der Pastor stellt sich mit Vornamen vor und erklärt, dass es neben ihm, Sam, noch andere Pastoren gibt. Ich bin froh über die Vorstellung.

Sam ergänzt noch was zum Youth-Workshop, wirbt dafür und freut sich über den Applaus für die Leute, die dort mitarbeiten. Dann kommen die »News« aus dem Gemeindeleben. Vom Frauen-Wochenende über einen Workshop »Jesus für Minis«, bei dem Eltern lustige Fingerspiele lernen können, bis hin zum zweiten Standort der Gemeinde in einer der Freiburger Industrieregionen. Dort teile man nun demnächst die zu große (bzw. zu teure) Fläche mit einer anderen freikirchlichen Gemeinde aus dem Umkreis. Sam dankt Gott für die gefundene Lösung und bittet die Gemeinde, für ein gutes Miteinander zu beten.


Kritik an allzu toleranten Eltern

Dann spricht Sam die Kinderecke im Gottesdienstraum an. Ich horche auf. Das Problem kenne ich … Also, die Ecke sei ja eigentlich für die ganz kleinen Kinder, die noch nicht zum KiGo gingen, für Säuglinge eigentlich. Und – natürlich müsse kein Kind zum KiGo, aber wenn sich die Kinder dann so langweilen, dass sie laut werden, könne man ja auch einfach mit ihnen raus gehen oder … Ich sehe Sam schwitzen bei dieser schwierigen Ansage, die ja nichts anderes als Kritik an allzu toleranten Eltern ist. Ich grinse leise in mich hinein. Warum sollten auch nur landeskirchliche Gemeinden Schwierigkeiten haben mit lauten Kindern oder wenig sensiblen Eltern? Aber Sam macht seine Sache gut. Er ist authentisch und vorsichtig. Außerdem spricht er mit englischem Akzent, das klingt weniger streng. Und er ist jung. Vielleicht Anfang 30.


Unsäglich schlichte Lieder

Jetzt liest Sam Ps. 138 vor. Er liest gut. Ich kann es als Gebet hören, auch wenn kein Gloria Patri erklingt. Stattdessen ist jetzt die Band wieder dran. Drei Lieder Lobpreis. Na ja. Die Liedtexte finde ich ähnlich unattraktiv wie etliche aus unserem EG, nur dass die Sätze hier unsäglich schlicht sind. Vom Blut Jesu, das mich rein wäscht, singen wir und von Gott, der so gnädig, gut und voller Liebe ist. Die Leute singen innig mit. Viele stehen auf, etliche recken in Orantenhaltung die Arme nach oben. Die Bandmitglieder leiten die Lieder jeweils mit kurzen Worten ein. Aber nach drei Liedern ist die Lobpreisphase zu Ende. Ich bin ein wenig erleichtert. Gleichzeitig wirkt dieses Drei-Lieder-Singen-Prinzip ein wenig wie die merkwürdige Verfestigung in unseren Kirchen, Taizé-Lieder grundsätzlich genau dreimal zu wiederholen. Nicht wirklich geist-fördernd.

Jetzt ist Sam wieder am Ambo. Er betet. Für uns als Gemeinde, um den Heiligen Geist und so weiter. Dann kündigt er den heutigen Prediger an: Falk, einer der ehemaligen Pastoren, der heute zu Besuch in Freiburg ist. Falk ist mit seiner ganzen Familie da. Sie werden herzlich begrüßt. Es scheinen sich etliche noch an ihn zu erinnern. Falk geht an den Ambo und erzählt von seiner neuen Arbeit als Mitarbeiter bei Frontiers international. Jetzt verstehe ich auch, weshalb vorne im Raum ein Roll-Up von Frontiers aufgebaut ist. Frontiers unterstützt Menschen, die den Wunsch haben, das Evangelium »unter die Völker« zu bringen. Falk erzählt uns von seinen Erfahrungen mit Leuten die zu ihnen ins Büro kommen, weil sie deutlich den Ruf Gottes vernommen haben, auch an entlegenen Orten die Liebe Christi zu verkündigen. Falk vermeidet beinahe krampfhaft das Wort »Mission«. Lieber spricht er vom »Plan Gottes für die Völker«. Und diesen Plan will er uns anhand der Bibel aufzeigen.


Ein Filmclip über Täuflinge aus dem Iran

Aber vorher zeigt Falk uns noch einen Clip von Frontiers. Film ab! Der Clip hat eine hohe Bildqualität. In Schwarz-Weiß sehe ich Menschen aus Bussen aussteigen. Falk hat erklärt, dass dies Taufwillige aus dem Iran seien, die in die Türkei gereist sind, um sich dort in einem großen Gottesdienst taufen zu lassen. Im Iran wäre so etwas in großem Stil nicht möglich. Während die Frauen und Männer verschiedenen Alters aus den Bussen aussteigen, läuft emotionsgeladene Instrumentalmusik. Dann zeigt die Kamera einen Gottesdienst. Viele singen und beten hier gemeinsam. Einige Menschen werden herangezoomt. Ich erkenne sie wieder in der nächsten Szene: im Schwimmbecken! Dort werden sie nun getauft. Zu den Großaufnahmen werden die Namen der Täuflinge eingeblendet und der biographische Wendepunkt dieser Person, zum Beispiel »healed of …« oder »rescued from …«. Jetzt ist der Film farbig; die Getauften strahlen. Am Ende des Clips klatscht die Calvary Gemeinde, und Falk beginnt endlich mit seiner Entdeckungsreise durch die Bibel, wie er es nennt.

Auf der Leinwand erscheinen jeweils die Bibelstellen, über die er spricht. Er hat die Übersetzung der Schlachterbibel gewählt. Der Prediger liest – überflüssigerweise – jeweils eine projizierte Bibelstelle vor, dann erklärt er ihren Kontext und ihre Absicht. Wir starten mit Abraham (Gen. 12,3), in dem alle Völker der Erde gesegnet sind. Drei weitere atl. Stellen zieht Falk zur Unterstützung heran. Alle bestätigen, dass Gott ein Gott für alle Völker sein will. Mit dem angekündigten Messias wird dieser Plan in seine Verwirklichungsphase treten.


Religionsunterricht in der Frontalvariante

Ich langweile mich ein wenig. Falks Predigtstil erinnert mich an Religionsunterricht in der Frontalvariante: Bibelstelle – Vorlesen – Erklären – Übereinstimmung mit dem Thema »Gottes Plan für die Völker« – quod erat demonstrandum … Auch sprachlich reißt mich der ehemalige Calvary Pastor nicht mit. Er spricht zwar angenehm nüchtern, aber wenig abwechslungsreich. Außerdem sagt er sehr häufig »Äh«.

Irgendwann kommt er im NT an und erzählt von Paulus und von dem Schreiber der Offenbarung. Er attestiert ihnen, den »Herzschlag Gottes« gespürt zu haben, der Menschen dazu bringt, aufzubrechen und das Evangelium weiterzugeben. Diesen Herzschlag spüre er auch bei den Menschen, die zur Geschäftsstelle von Frontiers kommen. Diese Leute seien durchdrungen von dem Wunsch, Gottes Plan zu erfüllen, und Gott liebe sie dafür. Damit ist er beim Hier und Heute angelangt. Bei uns allen!

Auch uns wird Gott lieben, wenn wir diesen Wunsch in uns haben, sagt Falk, aber er klingt etwas verlegen dabei und bald zähle ich mehr »Ähs« als Worte. Eigentlich ist die Predigt damit auch schon zu Ende – keine 20 Minuten hat er gesprochen. Doch er hat noch eine Überraschung mitgebracht, einen Gimmick sozusagen. Knicklichter, die im Dunkeln leuchten!

Falk lässt Körbe durch die Kinoreihen geben. Jeder soll sich ein Knicklicht rausnehmen, der den Wunsch hat, »dass Gott unter den Völkern geehrt wird«. Eine etwas hölzerne Formulierung! Falk spürt es und versucht es nochmal anders: Wer in seinem Herzen »Ja, ich will einen Beitrag leisten« hört, solle sich ein Knicklicht nehmen. »Beitrag leisten« bedeute, so Falk, Frontiers zu unterstützen oder vielleicht sogar selbst den Herzschlag Gottes zu spüren und sich aufzumachen.

Der Funke springt nicht so richtig über. Falk wirkt etwas aus dem Konzept gebracht. Da schaltet sich die Sängerin der Band ein und erzählt von ihrer eigenen Berufung in den Senegal vor wenigen Jahren und von dem, was sie dort Wunderbares erfahren und gelernt hat. Als sie gesprochen hat, ist klar, was Falk in seiner bisherigen Ansprache gefehlt hat: Die unmittelbare Begeisterung und Freude, um nicht zu sagen »der Herzschlag Gottes«.


Glaube ich genug?

Während die Körbe durchgehen, macht das Lobpreisteam Musik. Dann geht das Licht aus, und die Leute halten ihre Knicklichter über ihren Kopf. Sehen ganz schön aus, diese bunten Lichter im Dunkel. Aber den Zusammenhang dieser Leuchtdinger mit dem Plan Gottes bleibt uns der Prediger schuldig.

Sam ist inzwischen zu Falk an den Ambo gekommen. Er scheint zu improvisieren, sagt noch was zum Lied. Und noch was zum Stichwort »Völker«. Die seien schließlich auch in Freiburg. Man müsse also vielleicht gar nicht so weit gehen, um den Völkern Jesu Liebe zu zeigen. Wir könnten uns auch hier fragen: Glauben wir wirklich? Lieben wir wirklich? Hungern wir danach, dass Menschen zu Jesus kommen?

Ich schweife mit meinen Gedanken ab. Was, wenn ich jetzt feststelle, dass ich in der Tat nicht genug glaube oder liebe? Und: Es ist sicher wahr, dass der Hunger nach Bekehrung sich in Grenzen hält. Aber das scheint mir doch ein zu komplexes Thema, um hier damit so zwischen Knicklicht und Lobpreislied konfrontiert zu werden. Ist ja kein Wunder, dass Falk nicht von »Mission« gesprochen hat. Das Wort hat einen schwierigen Beigeschmack. Gerade deshalb wäre es gut, sich damit wirklich auseinanderzusetzen und neben der Bibelstellen auch noch was zur Geschichte und zur aktuellen Lage zu hören. Diese Chance wurde hier verpasst. Schade.


Nur das Amen der Gemeinde fehlt

Als ich wieder zuhöre, erzählt Sam gerade, dass im letzten Jahr an Ostern neun Menschen getauft wurden in der Gemeinde. Und er fordert auf, dafür zu beten, dass diese Zahl dieses Jahr übertroffen wird. Weil im Lobpreislied gerade die Rede vom Knien war, fordert er alle auf, jetzt zum Beten auch hinzuknien. Ich bekomme den leisen Verdacht, dass er versucht, Zeit zu schinden, weil Falks Predigt zu kurz war. Dann bindet Sam nochmal alle seine Gedanken zusammen – das macht er wieder sehr gut – und lässt Raum für Bitten aus dem Raum der Gemeinde.

Insgesamt acht Leute beten laut. Die meisten für die Erkenntnis von Gottes Plan und für die Menschen, die sich aufmachen zu anderen. Eine explizite Fürbitte für die Menschen in unwürdigen Situationen ist auch dabei. Dann singen wir mit der Band von der Gegenwart Gottes, die uns bewegt. Dabei wird auch eine Kollekte für die Gemeinde eingesammelt.

Zum Schluss lädt Pastor Sam noch ein, nach dem Gottesdienst dazubleiben – zum Kaffee, für eine persönliche Gebetsbitte mit dem Gebetsteam oder einfach so. Dann spricht er den Segen. Wie bei uns im landeskirchlichen Gottesdienst. Nur das Amen der Gemeinde fehlt.


Für alle eine Peergroup

Anstelle von Bandmusik ist jetzt Stimmengewirr zu hören. Der Gottesdienst ist aus, aber kaum jemand geht. Man bleibt noch in den Sesseln sitzen, um ein wenig zu quatschen oder steht auf, um sich einen Kaffee zu holen und an der Theke dort Leute zu treffen. Die Kinder sind aus ihren Gottesdiensten zurückgekehrt und sorgen auf ihre Weise für Lebendigkeit. Und von der Treppe her strömen die ersten Gemeindeglieder, die am zweiten Gottesdienst an diesem Vormittag teilnehmen wollen.

Ich plaudere noch ein wenig mit meiner Nebensitzerin, hole mir einen Kaffee und vertiefe mich in ein Gespräch mit dem Pastor. Der erklärt mir, dass es noch weitere Pastoren gibt mit unterschiedlich geschnittenem Arbeitsauftrag. Er selbst wurde vor wenigen Jahren zu seiner Überraschung als Pastor vorgeschlagen, obwohl er keine Bibelschule oder ähnliches absolviert hat. Im Moment, erzählt er mir, studiert er nebenbei katholische Theologie.

Als ich aufbreche, winkt mir Larissa fröhlich von der Kaffeetheke zu. Ich gehe an einer Gruppe junger Erwachsener vorbei, die per Handykalender Termine abklären. Ich bekomme mit, dass sie über die Kindergottesdienste sprechen. Vielleicht liegt darin das Geheimnis dieser Gemeinde – für alle gibt es ein Angebot, einen Platz zum Mitmachen, eine Peergroup. Von den Kindern, über die Jugendlichen, jungen Erwachsenen, zu den Familien und sogar älteren Menschen.

Ansonsten geht es hier gar nicht so sehr anders zu als in aktiven landeskirchlichen Gemeinden mit vielen Gruppen: Die Musik ist auf ihre Weise so stereotyp wie das meine Kinder von Orgelmusik behaupten. Die Predigt hatte deutlich Luft nach oben. Der sympathische Pastor ist auf Augenhöhe mit den Gemeindegliedern. Und die Kinder – sind eben Kinder …



 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrerin Dr. Ute Niethammer, Jahrgang 1970, Studium der Evang. Theologie in Marburg, Tübingen und Straßburg, 2017 Promotion, Pfarrerin im Schuldienst in Freiburg i.Br.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 4/2019

0 Kommentare zu diesem Artikel


Kommentieren Sie diesen Artikel










Bitte geben Sie die angezeigte Zahl in das nachfolgende Textfeld ein



Sicherheitszahl


zurück

Kirche im Kapitalismus
Die Faszination des Wirtschaftsliberalismus und die Evangelische Kirche in Deutschland
Artikel lesen
»Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt …«
Die Steuerung der Kirche in Zeiten der Verkleinerung
Artikel lesen
5. Sonntag nach Trinitatis
21. Juli 2019, Matthäus 9,35-10,1(2-4)5-10
Artikel lesen
Welche Zukunft haben christlicher Glaube und evangelische Kirche?
Eine Perspektiventwicklung für die Stadt Erfurt
Artikel lesen
6. Sonntag nach Trinitatis
28. Juli 2019, 1. Petrus 2,2-10
Artikel lesen
Ein »D-Day« für die Aufklärung
Warum die These von der »Dialektik der Aufklärung« ihr Ziel verfehlt
Artikel lesen
Kirchliche Lebensordnungen
Rechtliche Grundlagen und aktuelle Probleme
Artikel lesen

PDF

Sie können diesen Artikel als PDF-Dokument runterladen.

PDF-Dokument

Impressum

Dieser Text wurde im Deutschen Pfarrblatt veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier:

Impressum


Hinweis

Für Adressänderungen sowie Abonnementbestellungen oder –kündigungen wenden sie sich an ihren zuständigen Pfarrverein.

Nur dort können die Daten geändert werden. Vielen Dank!