Theologische Beobachtungen zur leiblichen Auferweckungsvorstellung
Der gezeichnete Leib und die »Auferstehung des Fleisches«

Von: Johannes Gerrit Funke
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Der Körper als Kerker

Der Körper als Kerker, als Gefängnis – da findet plötzlich eine uralte Idee neuen Zulauf, zum Beispiel bei den sog. »Transhumanisten«: »Ziel der Transhumanisten1 ist die ›liberation of the ties‹ (der Ausbruch aus dem Gefängnis des Leibes und der Natur) … Die Natur tritt als Demiurg … auf, der den Geist in einen fehlerhaften Körper eingekerkert hat, welcher wiederum einer fehlerhaften materiellen Welt ausgeliefert ist. Das irdische Leben müsse als eine Art Kindheit verstanden werden, welcher der Mensch in den Cyberspace, sprich in eine nur mehr virtuelle … Welt hinein entwächst«2.

Diese Töne wecken Reminiszenzen an alte, von Platon in eine reflektierte philosophische Lehre gebrachte Anschauungen. Bei Platon ist er bekanntlich »Kerker«, gar Grabstätte der Seele (Kratylos 400c), ihr »Fahrzeug« (Timaios 69c) oder dem Kopf als »Dienerschaft« beigegeben (Timaios 44d)3. Er steht unter ständigem Generalverdacht, einem auf den Wegen zur Unsterblichkeit eher hinderlich als förderlich zu sein und muss deshalb notfalls immer wieder bezwungen werden.

Mit Recht hat Rainer Fischbach in der modernen Neuauflage solcher Ideen »gnostische Metaphern« mitsamt eines unterschwelligen »puritanischen Hasses auf das Fleisch« ausgemacht.4 Da ist mir, ehrlich gesagt, ein Diktum von Paul Virilio, dem kritischen Zeitgenossen, sympathischer, der bereits vor mehr als 35 Jahren von einem »Widerstand des Lebens« gesprochen hat, wie er gerade von den »auf mysteriöse Weise in der gegenwärtigen Zeit lebenden Körper(n)« ausgeht.5


Der Leib als Fackelträger für befreiende Verheißung

In letzterer Ansicht kann man immerhin zentrale biblische Traditionen von der leiblichen Auferstehung in seinem Rücken wissen.6 Sie geben dem sperrigen Leib einen besseren Part. Ja, sie drücken ihm sogar gelegentlich die Fackel in die Hand, die befreiende Botschaft zu vermitteln, wie Gott den Tod überwindet, der nach Hebr. 2,15 Inbegriff jeder Macht ist, die ihre Schreckensherrschaft auf knechtende Abhängigkeiten und entsprechende Zwangsmittel aufbaut. Ich möchte diesen Traditionen im Folgenden nachgehen.

Bei diesem Durchgang durch biblische und zwischentestamentliche Texte geht es um den gezeichneten Leib.7 Als solcher ist er der untrüglichste und sicherste Aufbewahrungsträger von Spuren aus aller erlittenen (Gewalt-) Geschichte. Mit dem ihm eigenen leiblichen Gedächtnis übernimmt er einen unverzichtbaren Part als Fackelträger für die befreiende Verheißung speziell dort, wo die Auferstehung der Toten als Auferstehung zum endzeitlichen (Wahrheits-) Gericht Gottes in den Fokus gelangt.


Apokryphe »Herausgabe-Formeln«

Günter Stemberger hat eine »Synopse ähnlicher Auferstehungsformeln« zusammengestellt, wie sie im NT in Apk. 20,13 begegnet.8 Ich möchte sie lieber »Herausgabe-Formeln« nennen. Alternativ zu »Meer, Tod und Hades« aus Apk. 20,13 werden in zwischentestamentlichen Texten auch die Erde, der Staub oder höhlenartige Seelenkammern genannt, in denen die Toten bis zur ihrer Auferstehung weilen. Man versteht diese Orte mit 1. Petr. 3,19 spontan zunächst wahrscheinlich im Sinne einer »phylake«, wo die Toten gefangen gehalten werden. Man kann in der Traditionslinie der »Herausgabe-Formeln« aber auch andere Klänge hören. So sprechen 1 Hen. 51,1 und 4. Esra 7,32 davon, dass die Verstorbenen diesen Orten wie zu treuen Händen anvertraut worden sind. Frappierend ist diesbezüglich besonders 2. Bar. 50, wo betont wird, dass die Erde am Aussehen der Toten nichts verändert habe. Drastisch und akribisch fährt der Text sogar fort: »Wie sie sie empfangen hat, so wird sie sie auch wiedergeben, und wie ich sie ihr übergab, so wird sie sie auch auferstehen lassen«9. Salopp ausgedrückt: Bei der Auferstehung erscheinen die Toten in der Gestalt, in der sie einst ihren letzten Atemzug getan haben.

Der Schluss von Jes. 26,19, der als einer der frühesten Belege für das Auftauchen einer expliziten Auferstehungshoffnung in der hebräischen Bibel angesehen werden kann, lässt sich so verstehen, dass die Erde die Verstorbenen in ihrer Schattenexistenz (hebr.: refaim) geradezu »gebiert«.10

Was vermitteln diese drastischen Aussagen, die keinerlei Berührungsängste zum »biologisch-materiellen« Leib und zu irdischen Vorstellungen und Vorgängen zeigen, die mit ihm verbunden sind, an befreiender Botschaft – zumal in jenen Kontexten, wo die Toten im Rahmen eines ultimativen Gerichts Gottes auferstehen?


Körpergedächtnis

Bevor ich mit dem assoziativen biblisch-zwischentestamentlichen Durchgang fortfahre, mache ich einen kleinen Abstecher zum Phänomen des Körper-Gedächtnisses. Es ist im Zuge neuerer psychotherapeutischer Forschungen als der »informierte Leib«11 bzw. im Begriff des »Wissenden Zeugen«12, den der Leib im wahrsten Sinne des Wortes verkörpert, humanwissenschaftlich konzeptualisiert worden, und zwar auf einer interdisziplinär gestützten wissenschaftlichen ­Basis.13

In der Traumatherapie hat es so einen Stellenwert gewonnen, den man nicht hoch genug veranschlagen kann14. Denn das leibliche Gedächtnis erinnert sich untrüglicher als jede andere Erinnerung. Es lässt nicht zu, dass Erinnerungen verfälscht oder gar einfach zum Verschwinden gebracht werden. An dieser Stelle kann der Körper einen Part spielen, wie ihn Bewusstsein, Geist oder Seele durchzuhalten kaum in der Lage sind. Was in sein Gedächtnis als Engramm eingetragen ist und ihm so einmal anvertraut wurde, bleibt sicher aufbewahrt. Das kann bisweilen störend und unangenehm werden (man denke daran, wie die Haut oft erst nach Jahrzehnten auf zu viel erhaltene UV-Strahlung reagiert). Es stellt aber oft auch eine letzte Ressource dar, um Menschen helfen zu können, die den Erinnerungszugang zu einer von ihnen erlittenen Geschichte verloren haben und so erst recht deren jederzeitigen überfallartigen Einbrüchen in ihr alltägliches Leben ausgeliefert bleiben.


Der »informierte Leib«

In letzter Konsequenz kann man sagen: Das Leib-Gedächtnis kann ganze Teile unserer Geschichte und somit auch unserer »Identität« aufbewahren, die für uns oft wie verloren sind und unserem »Ich-Erleben« manchmal lebenslang verborgen bleiben. Sie bleiben aber – und nun schlage ich den Bogen zurück zu den biblischen und zwischentestamentlichen Texten – im »informierten Leib« als einem »Wissenden Zeugen« sicher aufbewahrt, und zwar nicht zuletzt auch für den Tag Gottes. Sie bleiben aufbewahrt, sei es im Leib, sei es – nach dessen organischer Auflösung – in der Erde, bzw. dem Staub/dem Meer/dem Hades usw. – wohin auch immer der Leib nach dem biologischen Tod eingeht.

Sie bleiben unverfälscht und unverfälschbar aufbewahrt für den Tag der Auferstehung zu Gottes endzeitlichem (Wahrheits-) Gericht. Wie von selbst stellen sich Assoziationen zu anderen, im hebräischen Kanon, dem griechischen NT sowie in zwischentestamentlichen Schriften verankerten Traditionen ein. Ich denke etwa an die Tradition von dem vergossenen Blut, das von der Erde aus zu Gott schreit (Gen. 4,10; 1. Hen. 47,1) oder welches die Erde am Tag des Gerichts manifest werden lässt (Jes. 26,21). Es können einem Logien der Evangelien wie Mk. 4,22 (oder die verwandten Logien Mt. 10,26; Lk. 8,17; 12,2) in den Sinn kommen, dass nichts im Verborgenen geschieht bzw. so gut geheim gehalten werden kann, dass es nicht einmal offenbar würde.


Gottes Wahrheitsgericht

Wir sind wieder ganz dicht bei dem biblischen und zwischentestamentlichen Zusammenhang von der leiblichen Auferstehung und dem endzeitlichen Gericht. Kann das Bekenntnis der leiblichen Auferstehung hier womöglich zur Fackelträgerin werden, die den befreienden Charakter der biblischen Auferstehungsbotschaft trägt und zugleich verhindert, dass diese zu einer billigen, sanft-erbaulichen »Jenseitshoffnung« verkommt? Meine These ist: Anhand des Bildes von gewaltgezeichneten Leibern, die nach ihrem Tod noch einmal zum Leben erstehen oder mit den Spuren der von ihnen erlittenen Geschichte öffentlich manifest werden, wird im hebräischen Kanon der Bibel zum ersten Mal das ultimative Gerichtshandeln Gottes als ein Wahrheitsgericht verdeutlicht, bei dem Gottes unbedingte Gnaden- und Heilszusage alles umfängt und hält, und wir erst so – gehalten von solcher unbedingten Heilszusage – befähigt werden zu voller und wahrhaftiger Erkenntnis unserer Wahrheit und unserer Wahrheiten. So geschieht es in einigen prophetischen Texten, die zwar sicherlich noch keine Auferstehungshoffnung im engeren Sinne enthalten, jedoch ein Fundament legen, auf dem diese später – ansatzweise schon im hebräischen Kanon – aufbaut.

Ich denke z.B. an Ez. 36,16-37,28. Auch wenn man dort noch keine explizite Auferstehungshoffnung voraussetzen kann15, wird von auferstehenden Leibern bildlich erzählt. Unbedingte Heilszusagen umrahmen die Vision von der Ebene voller skelettierter und zerstückelter Körper sowohl nach vorne wie nach hinten. Die Vision nimmt den Faden dieser Heilszusagen auf. Die sich Zug um Zug wieder zusammenfügenden Körper, die von Gottes Ruach schließlich neu belebt werden, stellen in einer imposanten narrativen Choreographie die Rettung des Volkes Gottes regelrecht szenisch dar. Zu den unbedingten Heilszusagen gehört in 36,16ff aber auch die schonungslose Benennung der Gründe, deretwegen das Volk Gottes schon so gut wie verloren war sowie eine erschrockene bzw. beschämte Selbsterkenntnis der Geretteten (V. 31f). Die narrative Choreographie von den sich Zug um Zug wieder zusammensetzenden Leibern, die vorher zerstückelt und verstreut lagen, wirkt maßgeblich daran mit, dass eine solche stattfinden kann. Die gezeichneten Leiber stehen dafür, dass sie stattfinden wird.


»… dass der Mörder nicht über das unschuldige Opfer triumphieren möge«

Man kann das auch am vierten Gottesknechtslied Jes. 52,13-53,12 nachvollziehen. Nicht von ungefähr spielt es später in der Bildung des Bekenntnisses zum gekreuzigten Jesus als dem verheißenen Messias, der ebenso der »Erstling der Entschlafenen« ist (1. Kor. 15,20) wie er als der Menschensohn beim Gericht erscheint, eine Schlüsselrolle. In dem Lied vom »Ebed JHWH« steht nicht einen Moment lang zur Disposition, dass der zerschundene Knecht Gottes austrägt, was eigentlich die auszutragen hätten, die ihn misshandelt haben. Indem Gott ihn als den Erhöhten und Erhobenen präsentiert, und zwar einschließlich seines von den Spuren der vorangegangenen Gewaltgeschichte gezeichneten Leibs, der diese Geschichte enthüllt, finden sie jedoch – wie gehalten von der Rettung, die für sie geschehen ist – zum ersten Mal zur vollen Anerkenntnis ihrer eigenen Wahrheit in dieser Geschichte. Auch hier hat der Leib die Geschichte so sicher aufbewahrt, dass das überhaupt geschehen kann.

Ein weiterer Text gesellt sich hinzu: Sach. 12,10ff. Die an keinerlei Bedingungen oder Vorbehalte geknüpfte Gnadenzusage an das Volk Gottes wird ab V. 10b-14 von einer fugenartigen Sequenz voller Wehklage gefolgt. Mitten darin: ein durchbohrter Leib, durch den das Wahrheitsgericht ausgelöst wird, und zwar so, dass die vorherigen unbedingten Heilszusagen in keinem Punkt beschädigt werden. Kein Wunder, dass der entsprechende Sacharja-Vers im NT zweimal aufgenommen wird, um das Wahrheitsgericht zu bekunden, das von dem gekreuzigten Auferstandenen vollzogen wird (Joh. 19,37; Apk. 1,7).

Max Horkheimer hat die »Sehnsucht danach, dass der Mörder nicht über das unschuldige Opfer triumphieren möge« als einen theologischen Anteil an der »Dialektik der Aufklärung« charakterisiert.16 Er greift damit ein Thema auf, über das er schon 1937 mit Walter Benjamin korrespondiert hatte, und das sich bei Benjamin in der Frage findet, inwieweit man Vergangenheit nur als schlechterdings abgeschlossen betrachten muss oder doch »das Abgeschlossene (das Leid) zu einem Unabgeschlossenen machen kann«, nämlich im »Eingedenken«.17 Horkheimer und Benjamin waren sich schon damals einig, dass letzteres Anliegen ein theologisches sei.18 Die Besinnung auf die leibliche Auferstehung unter dem Aspekt des gezeichneten Leibs kann ein ureigener theologischer Beitrag zum Thema dieses Dialogs sein.


Johannes Gerrit Funke


Anmerkungen:

1 Auf der Internet-Seite https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen/ heißt es unter der plakativen Überschrift »Transhumanismus: Die Cyborgisierung des Menschen« u.a.: »Transhumanisten setzen auf die Verschmelzung von Mensch und Technologie«. Künstliche Intelligenz werde bald »vollständig mit der menschlichen Intelligenz« verschmelzen. Biologische Grenzen würden so überwunden.

2 Stefan Gammel, »Who wants to live forever …?« Der Weg zur Unsterblichkeit, in: der blaue reiter, Journal für Philosophie, Ausgabe 26 (2/2008), Unser Körper. Zwischen Ich und Welt, 71.

3 Platon, Sämtliche Werke, hrsg. v. W.F. Otto und E. Grassi, Bd. 2, Hamburg 1957, 143, und Bd. 5, Hamburg 1959, 191.167.

4 Rainer Fischbach, Der Mythos des 21. Jahrhunderts? Vom Krieg der Sterne zum Cyberspace, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 6/1998, 679.685. Fischbach stützt sich vor allem auf die pathetische »Declaration of the Independance of Cyberspace« von John Perry Barlow vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos am 8.2.1996.

5 Paul Virilio, Transpolitik. Vom unfähigen zum abwesenden Körper, in: D. Kamper/C. Wulf (Hrsg.), Die Wiederkehr des Körpers, Frankfurt 1982, 378.

6 Horacio E. Lona, Über die Auferstehung des Fleisches, 1993, zeigt Traditionslinien aus den ersten beiden Jahrhunderten n. Chr. auf, in denen das Bekenntnis zur leiblichen Auferstehung als »sarkos anastasis/carnis resurrectio« laut wird; dabei hat die antignostische Positionierung eine große Rolle gespielt. Auch in den frühen Tauf- und Glaubensbekenntnissen sind »carnis resurrectio« und »sarkos anastasis« weitaus häufiger vertreten als die generellere »Auferstehung der Toten«, vgl. Enchiridion Symbolorum, hrsg. v. H. Denzinger/A. Schönmetzer, Freiburg 1965, 17-42.

7 Das ist gewiss nicht der einzige Aspekt, unter dem das alte Bekenntnis zur leiblichen Auferstehung bedacht werden muss.

8 Günter Stemberger, Der Leib der Auferstehung. Studien zur Anthropologie und Eschatologie des palästinischen Judentums im neutestamentlichen Zeitalter, Rom 1972, 119f.

9 Übersetzung nach A.F.J. Klijn in: Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit, hrsg. v. W.G. Kümmel, Bd. V, Apokalypsen, 155.

10 Otto Kaiser, Der Prophet Jesaja, Kapitel 13-39, ATD 18, Göttingen 1973, 173ff; Hans Wildberger, Jesaja, BKAT, Bd. X,2, 1978, 882.985f.

11 Hilarion G. Petzold/Johanna Sieper, »Leiblichkeit« als »Informierter Leib« embodied and embedded, in: Polyloge. Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychsoziale Gesundheit, Ausgabe 21/2012, 1.10.

12 Alice Miller, Die Revolte des Körpers, Frankfurt 2004, 15 u.ö.

13 So berufen sich die Autor*innen etwa auf Ergebnisse der Gehirnphysiologie, vgl. Petzold/Sieper, a.a.O., 9; Miller, a.a.O., 28. – Eine eindrucksvolle phänomenologisch orientierte Studie zum Thema bietet: Thomas Fuchs, Das Gedächtnis des Leibes, in: Phänomenologische Studien. Neue Folge, hrsg. v. Ernst Wolfgang Orth/Karl-Heinz Lembeck, Bd. 5/1, 2000, 71-89.

14 Einen besonders berührenden Eindruck davon erhält man in dem Aufsatz von Hilarion Petzold, Was nicht vergessen werden kann. Psychotherapie mit politisch Verfolgten und Gefolterten, in: ders. (Hrsg.), Psychotherapie und Friedensarbeit, Paderborn 1986, 357-372.

15 Andrew Chester, Resurrection and Transformation, in: Auferstehung – Resurrection, hrsg. v. F. Avemarie/H. Lichtenberger, Tübingen 2004, 48: »there is a clear scholarly consensus that the entire passage uses resurrection imagery in a metaphorical way, for the nation as a whole«.

16 Max Horkheimer, Die Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Ein Interview mit Kommentar von Helmut Gumnior, Hamburg 1970, 62.

17 Walter Benjamin, Gesammelte Schriften V/1, Frankfurt 1982, 589.

18 Walter Benjamin, Gesammelte Briefe, Bd. V, 1935-1937, Frankfurt 1999, 495; vgl. ders., Gesammelte Schriften V/1, a.a.O., 589.

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrer i.R. Johannes Gerrit Funke, Jahrgang 1952, Heilpraktiker für Psychotherapie, Lehrbeauftragungen an der TU Dortmund.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 4/2019

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