Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden
Christen und Muslime

Von: Elisabeth Hartlieb
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Im Juli 2018 hat das Kollegium der Evang. Landeskirche in Baden das Gesprächspapier »Christen und Muslime« veröffentlicht. In der letzten Ausgabe des Deutschen Pfarrerblatts (12/2018) hat Prof. Dr. Henning Wrogemann, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel, das Papier kritisch unter die Lupe genommen. Da Text, Kontext und Hintergrund jedoch nicht allen Leserinnen und Lesern des Deutschen Pfarrerblattes bereits geläufig sein dürften, informiert Elisabeth Hartlieb an dieser Stelle über den Inhalt und die Entstehungsbedingungen des Papiers.


Hintergrund und Kontext

Hintergrund des Gesprächspapiers »Christen und Muslime«1 sind die bisherige – teilweise jahrzehntelange – Begegnungskultur und Dialogarbeit mit dem Schwerpunkt auf dem »Dialog des Lebens« in vielen Gemeinden Badens. In den letzten Jahren gab es Anfragen und Debatten (z.B. zur Gottesfrage) als Index für einen Bedarf an theologischer Klärung. Aus dem Dialog des Lebens und des Handelns werden immer wieder auch theologische Fragen erwachsen, wenn dieser nicht – in letztlich bedenklicher Weise – abgetrennt ist von unseren Glaubensüberzeugungen und deren theologischer Reflexion im Kontext der Gegenwart.

Das badische Kollegium hat daher einen Prozess initiiert, der auf innerkirchliche Diskussionen und Beschäftigung mit der Thematik setzt, um diese dann in eine synodale Beratung münden zu lassen, als deren Ergebnis ein theologisches Wort der Synode zum christlich-islamischen Verhältnis stehen soll. Dieses soll eine innerchristliche theologische Verständigung für die Begegnung mit Muslimen formulieren und Orientierung für Koope­rations­möglich­keiten bieten.


Der große Bogen: Landeskirchlicher Wegbestimmungs­prozess zum christlich-islamischen Verhältnis

Eine im Sommer 2016 eingesetzte Arbeitsgruppe des Kollegiums hat bis zum Winter 2017/18 einen Text erarbeitet, der in einem ersten Entwurf von muslimischen Theologen kritisch gelesen und nach Freigabe durch das Kollegium auf einem Studientag im März 2018 und in den Ausschüssen der badischen Landessynode im April diesen Jahres diskutiert wurde. Die Anregungen aus dem Studientag und den synodalen Beratungen sind in eine Überarbeitung des Textes eingeflossen. Zudem hat die badische Synode beschlossen, das Gesprächspapier den Gemeinden und Bezirken zur Beschäftigung zu empfehlen und bittet um Rückmeldungen an den Evang. Oberkirchenrat bis zum Dezember 2019.2 Ebenso sollen weitere Fachgespräche bzw. Studientage stattfinden. Die eingegangenen Rückmeldungen werden gesammelt, dokumentiert und der Landessynode zur Sitzung im April 2020 vorgelegt. Das Gesprächspapier dient als Anstoß für den innerkirchlichen Diskussionsprozess und liefert zugleich einen profilierten Beitrag zu diesem Prozess. Insofern greift es den Beratungen und einer Beschlussfassung der Landessynode, die am Ende des gesamten Diskussionsprozesses stehen, inhaltlich nicht vor.

Die Aufgabenstellung ist herausfordernd, aber wie der Beschluss der Synode der Evang. Kirche im Rheinland vom Januar 2018 und das Positionspapier der EKD vom September 2018 zeigen, sehen auch andere die Notwendigkeit zu einer theologischen Reflexion im Blick auf die Begegnung mit Musliminnen und Muslimen gegeben.


Charakteristika des Gesprächspapiers

Charakteristisch ist für den Text, dass der Blick auf Themen gelenkt wird, die aus christlicher Sicht relevant sind für eine Orientierung und die mit einem ersten, vorläufigen Wahrnehmen des Islams verbunden werden. Es werden Konvergenzen wie auch Grenzen und Unterschiede in den verschiedenen Themenfeldern benannt. Insofern verfolgt der Text weder eine Konvergenz- noch eine Differenzhermeneutik, sondern bemüht sich um eine Wahrnehmung des Anderen in der Gebundenheit an das christliche Bekenntnis und damit in einer Perspektivität, die nicht hintergangen werden kann und soll.

Die Reflexion dieser hermeneutischen Position erfolgt vorgängig in der Auseinandersetzung mit bestimmten religionstheologischen Modellen im Blick auf die Frage nach dem Wahrheitsanspruch, den das Christentum und der Islam jeweils in universaler Weise stellen. Das Gesprächspapier plädiert dabei für die prinzipielle Offenheit, Gottesgeschichte auch außerhalb der christlichen Kirche zu denken.

Die theologischen Themenfelder werden durch Leitsätze im Sinne von Wegmarken vorgestellt, die in der anschließenden Skizze durch Bezug auf koranische wie biblische Texte verdeutlicht werden. Dabei formuliert das Gesprächspapier im Blick auf christliche Glaubensaussagen weder ein Bekenntnis, das diejenigen ausgrenzt, die nicht einstimmen, noch wird eine Kurzdogmatik vorlegt.3 In einem weiteren Abschnitt werden danach Handlungsfelder vorgestellt, in denen die Begegnung und Zusammenarbeit mit Muslimen und Musliminnen von besonderer Bedeutung ist.


Der Kurztext im Wortlaut

Insgesamt ist eine mit ca. 60 Druckseiten recht umfangreiche Broschüre entstanden. Zur besseren Übersicht wurde dem Langtext deshalb ein Überblick vorangestellt. Dieser4 sei hier nun im Wortlaut zitiert:

Vielfalt und Verschiedenheit prägen unsere Welt. Das Zusammenleben in unserer Gesellschaft und Kirche wird nur gelingen, wenn sich die Religionen miteinander verständigen.

In vielen Gemeinden der evangelischen Landeskirche gibt es Begegnungen und Gespräche zwischen christlichen und muslimischen Gläubigen; das bereichert unser Zusammenleben – gleichzeitig fordern uns die Ähnlichkeiten und Unterschiede auch heraus und können verunsichern. Eine sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Islam ist notwendig, und sie ermutigt, uns gründlich mit unserem eigenen Glauben zu beschäftigen und zu klären, auf welcher Grundlage wir Christinnen und Christen mit Musliminnen und Muslimen leben und reden.

Aufgrund der Charta Oecumenica (Art. 11) hat sich die Evangelische Landeskirche in Baden in ökumenischer Gemeinschaft mit anderen europäischen Kirchen verpflichtet, den Muslimen mit Wertschätzung zu begegnen und bei gemeinsamen Anliegen mit Muslimen zusammenzuarbeiten.

Dass wir uns um eine gute Beziehung zu muslimischen Gläubigen bemühen, lässt die einzigartige und grundlegende Gemeinschaft der Kirche mit dem Judentum unangetastet. Vielmehr fällt von der Beziehung der Kirche zum Judentum auch Licht auf das Verhältnis zum Islam.

Unsere biblischen Glaubensüberlieferungen zeigen uns: religiöser Verschiedenheit können wir offen und gesprächsbereit begegnen. Dabei geht es nicht um Beliebigkeit oder Relativismus. Wir haben gute theologische Gründe, auch Anderen Wahrheit zuzutrauen. Das ist die Haltung, in der wir das Gespräch mit Muslimen führen. Denn in der christlichen Glaubensüberzeugung ist die innere Bereitschaft angelegt, voller Vertrauen und Hoffnung Gottes Geschichte mit Menschen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Kirche anzuerkennen. Das begründen und entfalten wir im Blick auf die muslimischen Gläubigen in den folgenden neun Punkten:


Gott und Wort (1)

Als Christen und Christinnen glauben wir: Gott hat seit Anbeginn der Welt zu den Menschen geredet, insbesondere durch die Botschaft der Propheten. Der Islam versteht sich grundsätzlich in der Linie der biblischen Prophetie. Aus dem christlichen Glauben heraus begegnen wir diesem Anspruch mit Offenheit und Respekt, sehen aber auch die Unterschiede: Für den christlichen Glauben ist Jesus Christus das fleischgewordene Wort Gottes.


Vom Verstehen der Heiligen Schriften (2)

Christen und Christinnen glauben: Gottes Wort ergeht im Menschenwort. Genauso halten Muslime und Musliminnen daran fest: die von Ewigkeit her gültige Gottesbotschaft geschieht im Medium der begrenzten menschlichen Einsichten. Gottes Wort hat unbedingte Geltung, und es kann doch nicht anders als zeit- und situationsbedingt verstanden werden. Um das rechte Verhältnis zwischen diesen beiden Polen ringen christliche und muslimische Gläubige, wenn sie ihre Heiligen Schriften auslegen.


Von der Dreieinigkeit (3)

Christinnen und Christen sprechen von ihrem Vertrauen in den dreieinigen Gott und meinen damit den einen Schöpfer von Himmel und Erde. Von Ewigkeit her spricht er sein Wort zur Erlösung und Vollendung Aller. Als christliche und als muslimische Gläubige verehren wir den einen Gott, den wir Christen als dreieinig bekennen und im Geheimnis der Dreifaltigkeit loben. Hierin liegen zugleich Nähe und Differenz zum jüdischen und muslimischen Glauben. Muslime und Musliminnen fragen, wie Christen die Einzigkeit Gottes im Bekenntnis zur Dreieinigkeit wahren – das fordert uns heraus, dieses Bekenntnis noch deutlicher und tiefer zum Ausdruck zu bringen. Bei alledem wird die Verehrung des einen Gottes im Glauben der drei Religionen nicht aufgehoben durch die jeweils unterschiedlichen Weisen von ihm zu reden.


Jesus (4)

Im Koran gilt Jesus als Bote Gottes im Auftrag des Höchsten, begabt mit seinem Geist; als Person steht er für Gottes Segen und Barmherzigkeit für die Menschen. Diese Überzeugung öffnet christlichen und muslimischen Gläubigen Wege des Verständnisses, die wir weiter erkunden möchten. Weil Jesus Christus der Gekreuzigte und Auferstandene für uns Christinnen und Christen im Zentrum unseres Glaubens steht, sehen wir auch Grenzen des Gesprächsfeldes und offene Fragen. Bereit, uns selbst und die anderen tiefer und besser zu verstehen, möchten wir sie gemeinsam ausloten.


Schöpfung (5)

Das eigene Leben in Verbindung mit Gott dem Schöpfer zu verstehen, verbindet christliche und muslimische Gläubige als festes Fundament und ist eine gute Basis, um über Unterschiede im Verständnis des Menschseins nachzudenken.


Rechtfertigung und Gerechtigkeit (6)

Christen und Muslime erwarten, dass Gott in Gerechtigkeit und zugleich in Barmherzigkeit das Leben der Menschen beurteilt und nach ihren Taten fragt – das ist Teil der biblischen Botschaft und des Korans. Als evangelische Christinnen und Christen sind wir dankbar für die befreiende Botschaft der Rechtfertigung des Sünders allein durch Gottes Gnade, wie sie die reformatorische Theologie besonders zum Leuchten gebracht hat; zugleich achten wir die Ernsthaftigkeit, mit der Muslime auf die Pflicht zur Rechenschaft unseres Handelns vor Gott hinweisen.


Ethik (7)

Die koranische Beschreibung des »rechten Weges« folgt auf weiten Strecken der ethischen Tradition, die wir vor allem aus der Hebräischen Bibel kennen. Der Islam gründet sich auf Recht und Gerechtigkeit; für das Verhältnis zu Gott und das zwischenmenschliche Handeln ist Gerechtigkeit bestimmend. Ebenso deutlich ist auch Gottes Barmherzigkeit. Uns ist aus der Bibel beides vertraut: dass Menschen in Gerechtigkeit recht geleitet werden und Barmherzigkeit üben, weil Gott barmherzig ist.


Gewalt (8)

Die Frage der Gewalt in den heiligen Texten stellt sich für die christliche Bibel und den Koran, für beide Religionen und ihre Praxis in Geschichte und Gegenwart. In beiden Religionen gibt es Züge einer gewalthaltigen Theologie, die sich auf Gott und die heiligen Schriften beruft. Das wollen und dürfen wir im Gespräch weder ausklammern noch verharmlosen. Pauschalisierungen und Verkürzungen helfen hier nicht, sondern ein selbstkritischer Umgang mit den eigenen Überlieferungen. Aus christlicher Sicht muss das menschliche Verhältnis zur Gewalt gemessen werden an ­Jesu Forderung des Gewaltverzichts und seiner Botschaft vom Frieden ohne Gewalt.


Religionsfreiheit (9)

Die eigene Religion frei und öffentlich ausüben zu können, die Religion zu wechseln oder auch religionslos zu leben: dieses Menschenrecht der Religionsfreiheit ist eine Voraussetzung für unser Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft. Christliche und muslimische Gläubige haben eine Verantwortung für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben: darum ist es ihre Aufgabe, Religionsfreiheit im modernen Sinn mit den jeweiligen religiösen Überzeugungen und den christlichen und muslimischen Konzepten von Freiheit und Toleranz zu vereinbaren.

Im Glauben an Gottes grenzüberschreitende Liebe reicht die Evangelische Landeskirche in Baden muslimischen Gläubigen die Hand zum gemeinsamen achtungsvollen Unterwegssein. Als Christinnen und Christen können wir im Glaubensleben muslimischer Menschen heilvolle Spuren Gottes wahrnehmen und darauf vertrauen, dass Gottes Wirken in der Kraft des Heiligen Geistes stets größer ist, als wir begreifen können. Darum ermutigen wir unsere Gemeinden, Werke und Dienste, konkrete Möglichkeiten und Formen einer christlich-islamischen Weggemeinschaft zu erkunden, weiter auszubauen und zu pflegen. Wir verstehen das christlich-islamische Gespräch als kirchlichen Auftrag, ebenso mutig wie umsichtig weitere Schritte zu gehen in einer freien und offenen Gesellschaft, in der wir gemeinsam mit Menschen muslimischen Glaubens Verantwortung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung wahrnehmen.

Dies gilt ganz konkret: für Gottesdienste und religiöse Feiern, im Religionsunterricht und der außerschulischen Bildung, in der Seelsorge in Krankenhäusern, Gefängnissen und anderen öffentlichen Einrichtungen, im Miteinander der Familien, in diakonischer Arbeit und Beratung und nicht zuletzt in der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit.

Diese zusammenfassenden Sätze inklusive ihrer Entfaltung im Gesprächspapier sind Ausgangspunkt lebendiger Debatten um eines der für das Selbstverständnis unserer Kirche und der Zivilgesellschaft insgesamt zentralen Themenfelder. Es ist mithin der Impuls für ein Gespräch formuliert, mitnichten die Quintessenz der »Lösung« gegeben, geschweige denn ein letztgültiger Standpunkt bezogen. Ein »Gesprächspapier« intendiert nicht mehr und nicht weniger als sein Name besagt: im Austausch von Worten und Überzeugungen der Möglichkeit einer gemeinsamen Wegführung näher zu kommen. Die Zeit dafür ist reif.


Elisabeth Hartlieb


Anmerkungen:

1 Christen und Muslime. Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden hrsg. vom Kollegium des Evangelischen Oberkirchenrats Karlsruhe Juli 2018, 2. Um Druckfehler bereinigte Auflage September 2018. Als PDF-Datei zu finden unter »Materialien und Downloads« auf www.ekiba.de/islam.

2 »Die Landessynode hat am 21. April 2018 folgenden Beschluss gefasst:

1. Das Gesprächspapier ›Christen und Muslime – Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden‹ wird mit den Rückmeldungen der Beratungen im Studientag ›Christen und Muslime‹ am 17.03.2018 in Karlsruhe und in den ständigen Ausschüssen der Landessynode bei der Frühjahrstagung 2018 vom Evangelischen Oberkirchenrat überarbeitet und an die Kirchenbezirke versandt.

2. Die Landessynode bittet die Kirchenbezirke, sich mit dem Gesprächspapier ›Christen und Muslime – Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden‹ auseinanderzusetzen.

3. Die Kirchenbezirke werden gebeten, bis spätestens Dezember 2019 eine Rückmeldung zu diesem Gesprächspapier an den Evangelischen Oberkirchenrat zu geben.

6. Die Rückmeldungen aus den Kirchenbezirken und die Einsichten aus den Fachgesprächen sollen der Landessynode zur Frühjahrstagung 2020 vorgelegt werden mit dem Ziel der Verabschiedung einer Erklärung der Landessynode zum Verhältnis von Christen und Muslimen.«

3 Eine Kurzdogmatik oder zumindest eine quantitative Ausgewogenheit zwischen Bibelversen und Koranzitaten hätten sich manche Rückmeldenden gewünscht. Die Knappheit der Aussagen und ihre Auswahl nicht nur bei den koranischen bzw. den Islam betreffenden Texten, sondern eben auch bei den biblischen bzw. christlich-theologischen Passagen stellt die Lesenden vor Herausforderungen.

4 Christen und Muslime, 4-5.

 

Über die Autorin / den Autor:

Prof. apl. Dr. Elisabeth Hartlieb, Jahrgang 1959, Studium der Evang. Theologie in Tübingen, Paris und Heidelberg, 1994 Promotion, 2004 Habilitation 2004, Pfarrerin und landeskirchliche Beauftragte für die Seelsorge an Aussiedlern, Ausländern und Flüchtlingen und für das christlich-islamische Gespräch der Evang. Landeskirche in Baden, apl. Professorin für Syst. Theologie an der Universität Marburg.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 1/2019

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