Wolfgang Amadeus Mozarts »Waisenhausmesse«
Große Messe eines »Teenagers«

Von: Sönke Remmert
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Neben dem 250. Todestag von Hector Berlioz steht 2019 der 300. Geburtstag von Leopold Mozart ganz oben im musikalischen Gedenktagekalender. Dies ist ein Anlass, sich einmal gezielt den Werken zuzuwenden, die »das bekannteste Wunderkind der Musikgeschichte«, Wolfgang Amadeus Mozart, noch unter teilweiser Anleitung des Vaters komponierte. Sönke Remmert nimmt diese Gelegenheit im Blick auf die »Waisenhausmesse« Mozarts wahr.


Einfluss des Vaters

Der junge Mozart war hochbegabt und lernte bei seinem Vater, dem 2019er-Jubilar Leopold, in frühen Jahren viel an musikalischer Kunst. Leopold Mozart schrieb eine berühmte Violinschule, die noch heute im Geigenunterricht eine Rolle spielt und uns viel über die damaligen Instrumente sagt. Darüber hinaus war er ein veritabler Komponist, dessen »Bauernhochzeit« oder »Musikalische Schlittenfahrt« noch heute durch eine Leichtigkeit bestechen, die niemals trivial wirkt. Auch komponierte er eine bemerkenswerte Missa Solemnis in C-Dur, die viel zu wenig bekannt ist und dankenswerterweise bei den Tagen Alter Musik in Regensburg am 7. Juni 2019 aufgeführt wird. In Leopolds Geburtsstadt Augsburg ist eine Darbietung dieser Komposition für den 10. November 2019 in der Dominikanerkirche Heilig Kreuz geplant. Viele andere Werke Leopold Mozarts (darunter auch geistliche Kompositionen) werden in Augsburg 2019 bei unterschiedlichen Veranstaltungen erklingen.

Natürlich hat Wolfgang Amadeus in späteren Jahren vieles hinzugelernt: die Beherrschung anspruchsvoller musikalischer Formen durch die Begegnung mit der Kammermusik und den Sinfonien Joseph Haydns, die kunstvolle Polyphonie der geistlichen Musik Bachs und Händels. Aber schon in seiner Kindheit komponierte Mozart Junior mit jenem melodiösen Charme, jener Noblesse und Leichtigkeit, die schon seine späteren Werke ausmachen. So weist etwa das G-Dur-Menuett des Fünfjährigen bereits jene Eleganz auf, die die berühmte »Kleine Nachtmusik« des 31-jährigen Meisters so nachdrücklich prägt. In der frühen deutschsprachigen Spieloper »Bastian und Bastienne« möchte man fast schon an die zahlreichen Ohrwürmer der »Zauberflöte« denken.

Leopold Mozart unternahm mit seinem Sohn viele Reisen durch ganz Europa. Wichtig waren hier große Musikmetropolen wie Mailand und London. Dabei lernte der Knabe mannigfache Kompositionen seiner Zeit kennen: Opern, Sinfonien, Kammermusik, geistliche Kompositionen. So konnte Wolfgang Amadeus seinen unverwechselbaren Stil schon früh ausbilden.


Optimistisches Christentum

Ein ganz außerordentliches Werk des jungen Mozart ist die heute als »Waisenhausmesse« bekannte Messe KV 139, die wohl zur feierlichen Einweihung der Wiener Waisenhauskirche am 7. Dezember 1768 komponiert wurde. Wolfgang Amadeus war damals zwölf Jahre alt. Aber selbst 1770, zum spätesten nach aktuellem Forschungsstand möglichen Entstehungsdatum, war der Komponist erst 14 Jahre alt, und unsere Messe wäre auch dann ein absolut erstaunliches Werk. Sicherlich können Kirchenmusik-Kenner die kunstvolle strenge Polyphonie vermissen, die man – wohl vor allem unter dem Eindruck Johann Sebastian Bachs – seit dem 19. Jh. gemeinhin mit Kirchenmusik des 18. Jh. verbindet. Mozart selbst lernte ja in den 1780er-Jahren bei einem Leipzig-Besuch Bachsche Kantaten kennen und kultivierte anschließend den von Fugen und Kanons geprägten komplexen Stil in seiner großen c-Moll-Messe KV 427 und in seinem Requiem aus dem Todesjahr 1791. Es ist aber zu konstatieren, dass im Österreich der Mozart-Zeit die Polyphonie der Barockmusik als schwülstig erschien. Würden wir strenge Fugenkunst als vorrangiges Qualitätskriterium für Kirchenmusik betrachten, so könnten wir heutige Kirchentagslieder oder Pop-Musicals schwerlich als musikalisch angemessen für den Gottesdienst betrachten. Auch Sakralmusik ist niemals völlig losgelöst von weltlichen Einflüssen gewesen.

Sakralkompositionen aus dem Österreich des mittleren und späten 18. Jh. waren auch von der Sanglichkeit und Eingängigkeit damaliger Opernmusik geprägt. Joseph Haydns »Große Orgelsolo-Messe« etwa, die gleichzeitig mit der »Waisenhausmesse« entstand, ist gleichfalls (wenn wir von Barockmusik ausgehen) von eher schlichter Melodik erfüllt. Gewiss war Haydn, als er seine Es-Dur-Messe komponierte, bereits 35 oder 36 Jahre alt und beherrschte komplexe Stimmverflechtung in einer Weise, wie wir sie bei Mozart wohl doch erst in der großen c-Moll-Messe, in der »Jupiter«-Sinfonie oder im Requiem finden. Jedoch zeichnen sich gerade in dem geistlichen Werk des »Teenagers« Mozart melodische Besonderheiten ab, die man aus Mozarts letzten Werken, aber auch aus der heiter-festlichen »Krönungsmesse« KV 317 kennt.

Bemerkenswert ist, dass es hier mehr Moll-Anteile gibt als in der C-Dur-Messe des Vaters. Betrachtet man die gesamte Musikgeschichte, so ist Mozart unter den berühmtesten Komponisten neben Haydn zwar einer derjenigen mit dem größten Anteil von Dur-Kompositionen am Gesamtwerk, dies hängt aber mit dem Zeitstil der zweiten Hälfte des 18. Jh. zusammen, in dem an den Fürstenhöfen heiter-unterhaltende Dur-Kompositionen favorisiert wurden. Mozarts ureigene Behandlung des dunklen Moll-Geschlechts zeigt sich schon in der »Waisenhausmesse« des zwölf- oder höchstens vierzehnjährigen Komponisten sehr deutlich. Immerhin verwendet Mozart die gleiche Ausgangstonart wie für seine unbestritten meisterhafte c-Moll-Messe KV 427. Da Mozarts Christentum aber optimistisch ist, findet er nach den düsteren Klängen etwa des »Kyrie«-Beginns stets zum strahlenden C-Dur der »Krönungs«- oder »Spatzenmesse« zurück.


Große Emotionen

Die »Waisenhausmesse« ist die längste vollständige Messe Mozarts. Die große c-Moll-Messe des 27-Jährigen, KV 427, wurde ja nicht vollendet – ihr fehlen die Credo-Abschnitte ab dem »Crucifixus« sowie das »Agnus Dei«. Wir haben es bei der frühen großen Messe des Wunderkindes, der »Waisenhausmesse«, mit einer echten »Missa Solemnis« zu tun. Dieser Terminus hat sich erst im späteren 19. Jh. eindeutig mit Beethovens Monumentalwerk verbunden, bezeichnete im Österreich des späten 18. und frühen 19. Jh. jedoch allgemein die umfangreiche Festmesse – im Unterschied zur »Missa Brevis«, der Kurzmesse, wie wir sie etwa in Mozarts »Spatzenmesse« KV 220 kennen.

Die »Waisenhausmesse« ist in etwa so lang wie Haydns ungefähr gleichzeitig entstandene »Große Orgelsolomesse« oder wie jede einzelne der späten Haydn-Messen, in welchen schlichte Melodik in geistlichen Werken einen Höhepunkt erreichte. Wenn man bei oberflächlicher Betrachtung die große Polyphonie vermisst: dass Mozart ein so ausführliches Hochamt komponierte, zeugt zumindest von seiner Gabe, große Emotionen im Zusammenhang mit Religiosität zum Klingen zu bringen – und Musik war und ist in erster Linie eine Angelegenheit der Emotionen. Im emotionalen Gehalt zeigen sich einige bemerkenswerte Gemeinsamkeiten zwischen der »Waisenhausmesse« und der c-Moll-Messe des reifen Mozart.


Beide Werke beginnen in düsterem c-Moll und enden in strahlendem C-Dur. So wie zahlreiche Klagepsalmen des AT am Ende in hymnischen Jubel umschlagen, beginnen diese großen c-Moll-Messen Mozarts mit flehentlicher Bitte um Erbarmen und enden in grandios-hymnischem Ton.

In der frühen »Waisenhausmesse« ist das »Kyrie eleison« zweiteilig: Der erste Teil ist langsam gehalten und steht in Moll. Enge Intervallschritte unterstreichen den flehenden Charakter. Es folgt ein schneller Umschwung in tänzerisch beschwingte, strahlende Dur-Klänge – so als wolle die Musik davon künden, dass die Bitte um Erbarmen erhört wird. Bemerkenswert ist, dass in diesem Dur-Teil bereits auch schon die Worte »Christe eleison« eingefügt werden: Der Grund, dass der Beter zuversichtlich die Erhörung des Gebets bestätigen kann, ist Christus, der an Weihnachten als Mensch in die Welt kam und an Ostern auferstand. Dabei gibt es durchaus einen eigenständigen »Christe eleison«-Teil, der vom Soloquartett in hellem Dur angestimmt wird. Im Anschluss wird der Dur-Teil des »Kyrie eleison« noch einmal wiederholt. So vollzieht sich die Affektkurve der ganzen Messe vom flehenden Gebet zu strahlender Glaubensgewissheit symbolhaft schon im Kyrie.


Tonart der Glaubenszuversicht

Das »Gloria in excelsis Deo« beginnt als Chorsatz in heiter-festlichem C-Dur. C-Dur, eine der traditionellen Pauken- und Trompeten-Tonarten der Wiener Klassik, kann als die Messe-Tonart Mozarts überhaupt gelten. Nicht weniger als neun Messvertonungen des Salzburger Meisters weisen diese Tonart der Glaubenszuversicht auf, darunter so bekannte Werke wie die »Spatzenmesse« KV 220 und die »Krönungsmesse« KV 317. Auch beide Mozartsche Vertonungen der Vesper-Liturgie (KV 321 und 331) stehen in dieser Tonart des festen Glaubens. Schließlich enden beide c-Moll-Messen Mozarts (KV 427) und eben KV 139, unsere »Waisenhausmesse«, in C-Dur. Auch die Gloria-Teile beider Werke weisen diese glanzvoll-festliche Tonart auf.

Das »Laudamus te« beginnt in der »Waisenhausmesse« als innige Sopranarie, in welche später auch der Alt anstimmt. Hier lobt nicht der Chor, sondern der einzelne Mensch, Gott. Im »Gratias« klingt zu den Worten »tibi propter magnam gloriam tuam« kurz die Polyphonie an, die man gemeinhin mit kirchenmusikalischen Meisterwerken verbindet. Größere komplexe Kanon- und Fugenstrukturen, wie wir sie in der späteren c-Moll-Messe oder in der »Jupiter-Sinfonie« bewundern können, konnte wohl doch erst der reifere Mozart entwickeln. Die unprätentiöse, in gewisser Weise kindliche Schlichtheit großer Teile der »Waisenhausmesse« hat aber absolut ihren Reiz. So kann man in den beiden Duetten »Domine Deus« und »Laudamus te« beobachten, wie der junge Mozart bereits den Stil großer damaliger Opern beherrschte: Während im »Laudamus« Sopran und Alt, also die beiden Solistinnen, das Lob Gottes anstimmen, erhalten im »Domine Deus« die männlichen Solisten, Tenor und Bass, die Gelegenheit zu lyrischem Gotteslob.


Physisch spürbare Sündenlast

Zu den Worten »Qui tollis peccata mundi« kommt der Chor zum Einsatz. Nach zahlreichen lichten Dur-Sätzen werden wir wieder in das Moll zurückgeführt: die Schwere der Sündenlast, die Gott trägt, wird geradezu physisch spürbar.

Das »Quoniam tu solus sanctus« kehrt dann aber als menuettartige Sopranarie zum erlösenden und befreienden Dur zurück – symbolisch dafür, dass bei Gott das Heil gefunden wird. Die Melodik erinnert schon an das bekannte Menuett aus der späteren Oper »Don Giovanni«. Im »Cum sancto spirito« finden wir eine Chorfuge, die beweist, dass sich der junge Mozart sehr wohl an gediegener barocker Polyphonie versuchte.

Die spätere c-Moll-Messe, KV 427, hatte Mozart nicht vollendet. Ihr Credo bricht nach dem »Et incarnatus est« ab. In unserer »Waisenhausmesse« dagegen besitzen wir einen ausführlichen Glaubensbekenntnis-Teil aus Mozarts Feder. Das vom Chor vorgetragene »Credo in unum Deum« lässt schon an die »Jupiter-Sinfonie« des späten Mozart denken – wenn sie auch nicht deren komplexe Polyphonie aufweist, so doch ihren festlichen Glanz. Wenn das Solistenquartett »et incarnatus est« anstimmt, möchte man, passend zur Menschwerdung Gottes, an innige Weihnachtsmusik denken und vielleicht auch an die alpenländische Herkunft Mozarts. Im »Crucifixus« markiert die Pauke, die zu jener Zeit sonst fast nur in Jubelzusammenhängen eingesetzt wurde, die Härte der Kreuzschläge. Dazu erklingen geheimnisvolle Töne der gestopften Trompeten und trauernde Chorrufe. Einen wirkungsvollen Kontrast hierzu bildet das »Et Resurrexit«: mit jubelnden Soprankoloraturen und Chorrufen zelebriert Mozart die Auferstehung. Leicht und luftig stimmt der Solo-Tenor in menuettartiger Manier das »Et in spiritum sanctum« an – den Glauben an den heiligen Geist, der quasi wie ein Windhauch dargestellt wird. Der Glaube an die Einheit der Kirche wird geradezu allstimmig vom festlichen Chor in C-Dur angestimmt. Der Gedanke an die 20 Jahre jüngere »Jupiter-Sinfonie« ist auch hier nicht weit.


Der Kreis schließt sich

Das »Sanctus« (»Heilig, heilig, heilig«) weist schon sehr ähnliche festliche Akkorde auf wie rund 23 Jahre später im Requiem. Das vom Chor vorgetragene »Osanna« ist kurz, aber durchaus imitatorisch im Sinne kirchenmusikalischer Idealvorstellungen. Wie das »Sanctus« weist auch das »Benedictus« bereits auf die Totenmesse des späten Mozart voraus. Ungewöhnlich ist hier, dass mitten im Satz vom Chor »Osanna«-Rufe eingestreut werden, obwohl der polyphone »Osanna in excelsis«-Satz anschließend wiederholt wird.

Das »Agnus Dei« steht in Moll und beginnt als flehende Anrufung Christi, des Lammes Gottes, durch den Tenor. Anschließend stimmt der Chor ein, zuletzt auch die übrigen Solisten. Am Ende der Messe singt der Chor die Bitte um Frieden: »Dona nobis pacem« erklingt im tänzerischen C-Dur und mit dem musikalischen Material des Dur-Abschnitts des »Kyrie eleison«. Der Kreis dieser erstaunlichen Messe eines »Teenagers« schließt sich. Wie im Kyrie die Musik zunächst als flehendes Gebet begann, sich anschließend zum glaubensgewissen Dur-Teil wandte, so finden wir eine ähnliche Affekt-Kurve auch am Ende der Messe. Im »Agnus Dei« wird das Lamm Gottes flehend in Moll angebetet. Das »Dona Nobis Pacem« schließlich zeigt im strahlenden Dur, dass die Bitte um Frieden erhört wird. Man kann darüber nachdenken, ob dies im irdischen Leben oder nach der Auferstehung geschieht – persönlich tendiere ich dahin, beide Seiten mitzusehen. Ganz sicher scheint Mozart aber davon auszugehen, dass beim Gebet selbst sich der Eindruck des Erhörtwerdens einstellt.

Die »Waisenhausmesse« ist ein erstaunliches Werk eines Jugendlichen, das gerade durch die Schlichtheit seiner Melodik besticht, aber schon vieles vom Meister der »Krönungsmesse«, der großen c-Moll-Messe und des Requiems erkennen lässt – ein grandioses Glaubenszeugnis. Gewiss hat der späte Mozart noch vieles an Beherrschung musikalischer Formen und vor allem an satztechnischer Komplexität hinzugelernt. Den melodischen Charme und die Ausdrucksvielfalt aber, welche die späten Werke Mozarts so nachhaltig prägen, können wir schon in zahlreichen Frühwerken Mozarts bewundern. Die »Waisenhausmesse« ist ein ausgesprochener Höhepunkt des Schaffens des ganz jungen Mozart.


 

Über die Autorin / den Autor:

Sönke Remmert, Jahrgang 1963, Studium der Evang. Theologie in Marburg, Mitarbeiter in der Bibliothek der Evang. Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth und im Evang. Dekanat Bayreuth; zahlreiche Konzertkritiken.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 1/2019

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