Anmerkungen zum Thema »Kirche und Geschichte«
Orientierungshilfe im komplexen Feld von Religion und Nicht-Religion

Von: Bernd Jaspert
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Seit vielen Jahren weiß man: Die Kirche1 ist nicht nur Gegenstand theologischer Überlegungen, sie ist auch ein geschichtliches Phänomen und Gebilde, das erforscht werden kann. Insofern ist sie nichts Heiliges, jedoch eine Heilsanstalt, die viele in den letzten Jahren verließen. Im Einzelnen widmen sich der Erforschung dieses Phänomens verschiedene Zweige der Geschichtswissenschaft. Aber besonders widmet sich ihr seit Jahrhunderten die Kirchengeschichtswissenschaft. Ja, sie bildete sich im Laufe der Zeit eigens dazu aus, Kirche geschichtlich zu verstehen und zu interpretieren.


Kirchengeschichte oder Christentumsgeschichte?

Seitdem man in der Theologie erkannt hat, dass Kirche und Christentum in vieler Hinsicht nicht identisch sind und die Konfessionsvielfalt sowie das interreligiöse Gespräch dazu zwingen, über die Grenzen der großen konfessionellen Traditionen hinauszuschauen, mehren sich die Stimmen, die anstelle der traditionellen Kirchengeschichte eine umfassendere Christentumsgeschichte in Lehre und Forschung an den Hochschulen und in der theologischen Ausbildung fordern.

Auf diese Weise könnten auch alle früheren Randerscheinungen der Kirche wie z.B. die Waldenser, Beginen, Geißler und Hussiten oder einzelne kirchliche Gestalten in den Orden wie etwa Joachim von Fiore, Meister Eckhart, Teresa von Ávila, Johannes vom Kreuz oder Girolamo Savonarola oder Menschen wie Jeanne d’Arc, Thomas Müntzer und William Penn und die sog. Sekten und Hexen berücksichtigt und mit ihrem jeweiligen Anliegen gewürdigt werden, ohne gleich für die Kirche vereinnahmt zu werden.

In diesem Zusammenhang sind die Versuche des Schweizer evangelischen Kirchenhistorikers Walter Nigg beachtenswert, den Begriff des Heiligen auszuweiten und auch für Menschen zu gebrauchen, die normalerweise in der Kirchengeschichte nicht als solche gelten.2


Kirchengeschichte und Konfessionsgeschichte

Trotz aller Versuche, die Geschichte der Religion des Christentums im Wesentlichen von der Christentumsgeschichte her zu verstehen, ist es sinnvoll, die Geschichte der Kirche als Kirchengeschichte zu verstehen und zu interpretieren, zumal diese Geschichte hauptsächlich durch eine Theologie bestimmt wurde, die in der Kirche entstand und sich in ihr ausbreitete. Allerdings darf dabei nie der Blick auf die außer- und nichtchristliche Welt fehlen. Denn seit alters her versteht sich die Kirche infolge des sog. Tauf- oder Missionsbefehls des auferstandenen Jesus (vgl. Mt. 28,18-20) als eine auf die Welt bezogene Einrichtung.

Ob sie so, wie sie sich entwickelte, von Jesus gewollt war, ist – nicht erst seit Alfred Loisy – in der Forschung umstritten. Tatsache ist aber, dass sie seit den Zeiten der Apostel, v.a. Paulus und Petrus, existiert und dass es unterschiedliche Konfessionen des christlichen Glaubens gibt, und zwar nicht, wie lange angenommen und gelehrt wurde, erst seit dem 11. Jh. (Schisma zwischen West- und Ost-Rom) oder dem 16. Jh. (Reformation).

Für die Kirchenhistoriker ist das nichts Neues, für manche Christen, die zu gern eine Kontinuität und Gleichmäßigkeit in der Kirchengeschichte sähen, wo es sie tatsächlich jedoch nicht gibt, aber schon. Mit Brüchen und unterschiedlichen Entwicklungen in der Geschichte der Kirche rechnet der Kirchenhistoriker anders als mancher Christ aber immer. Das gilt auch für die neueste Zeit, etwa im sog. Dritten Reich in Deutschland. Hier stellen die Kirchenhistoriker nämlich in beiden großen Kirchen, der katholischen und der evangelischen, unterschiedliche Haltungen gegenüber der nationalsozialistischen Ideologie fest. Dass die Zustimmung zu oder Ablehnung der Hitler-Diktatur mitten durch die Konfessionen ging und dass es in beiden Kirchen Mitläufer und Widerständler gab, erklärt die mehrheitlich positive Einstellung der Bevölkerung zum Nationalsozialismus noch nicht. Sie ist als Ausdruck einer politischen Naivität zu verstehen, die Hitler und seinen Schergen zujubelte und ihre Reden und Taten als angemessen empfand, auch wenn sie damit einen Völkermord zu verantworten hatten, wie es ihn bisher noch nicht gegeben hatte.


Kritische Geschichtswissenschaft

Da die Kirche eine geschichtliche Größe ist, muss die Erforschung ihres Ganges durch die Geschichte einer Wissenschaft anvertraut werden, die sich in dieser Geschichte auskennt und ihr gewachsen ist. Das ist seit langem die Kirchengeschichte. Wie sie die Geschichte und was sie in ihr erforschen soll, ist unter den Wissenschaftlern allerdings umstritten.3

Seitdem der »Vater der Kirchengeschichte«, Eusebius von Caesarea, im 3./4. Jh. n. Chr. seine Kirchengeschichte veröffentlicht hat4, gibt es unterschiedliche Meinungen darüber, was die Kirchengeschichte als Wissenschaft soll und was nicht.5 Feststeht, dass sie die Kirche so zeigen soll, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelte. Ob dabei neben ihren positiven auch ihre negativen Erscheinungen wie z.B. die von ihr gebilligten und geförderten Kreuzzüge, die Bekämpfung, Verfolgung, Außer-Gefecht-Setzung, Verächtlichmachung und Vernichtung Andersgläubiger, die Gewaltanwendung bei Missliebigen, die sexuellen Missbrauchs- und Übergriffsfälle, die Kaltstellung von theologisch Andersdenkenden, die Korruption, die Betrugs- und Mordfälle im Namen der Kirche usw. zu beleuchten sind, ist bis heute nicht eindeutig geklärt.

Wer aber sowohl die positiven als auch die negativen Seiten der Kirchengeschichte ans Licht zieht, ist bei vielen Wissenschaftlern und namhaften Kirchenvertretern nicht gern gesehen. Insofern ist Kirchengeschichte zu treiben heute manchmal ein aufregendes und undankbares Geschäft. Das war es auch früher schon – man denke nur an Gottfried Arnold, von Döllinger oder an Ritschl und von Harnack –, aber es kostete sie nicht ihre Stellung, »nur« ihre Reputation. Heute, im Zeitalter der Offenheit, kann es auch die Stellung kosten.

Dennoch soll die Kirche als geschichtlich wirksame Größe den Menschen so zu Gesicht gebracht werden, dass alle ihre Taten und Untaten, ihre positiven und negativen Seiten, alles, was in ihrem Namen unternommen wurde, beurteilt werden können. Denn die Christen, ja, die Menschen überhaupt, haben einen Anspruch darauf zu erfahren, was für ein gesellschaftliches Gebilde die Kirche ist. Dass dabei sehr wohl zwischen den einzelnen Kirchen zu unterscheiden ist und »die Kirche« nur als Theologumenon existiert, muss bedacht werden, kann aber nicht der Grund dafür sein, keine Kirchengeschichte zu schreiben.


Kirchengeschichte und Geschichtshermeneutik

Die Frage »Was wäre gewesen, wenn?« mag in der Geschichtswissenschaft möglich sein und sogar für die Religionsgeschichte empfohlen werden.6 Der Kirchenhistoriker kann sie aber nicht ernsthaft stellen. Er muss sich mit dem zufrieden geben, was er als Quellen und Tatsachen des geschichtlichen Geschehens inner- und außerhalb der Kirche vorfindet. Nur damit kann er sein Bild der Kirchengeschichte malen. Und das ist genug. Denn er muss aus den vielen Quellen und Tatsachen auswählen.

In diesem Auswahlprozess, der ein hermeneutischer ist, fällt die Vorentscheidung darüber, wie das spätere Kirchengeschichtsbild aussieht, das der Kirchenhistoriker schließlich vorstellt. Dabei wird auch darüber entschieden, was an Positivem und Negativem aus der Geschichte der Kirche in dieses Bild einfließt.

Ein gewisses Vorverständnis von Kirchengeschichte, das der Kirchenhistoriker hat und an seine Quellen heranträgt, prägt also die endgültige Darstellung. Das bedeutet, dass jede kirchengeschichtliche Darstellung, egal, ob sie der Ranke’schen Maxime (darstellen, wie es gewesen ist7) folgt oder nicht, subjektiv und damit hinterfragbar ist.

Gesteht man das zu, so ist das Thema »Kirche und Geschichte« viel reichhaltiger, als es auf den ersten Eindruck vermuten lässt. Denn es ist aufs Engste mit denen verbunden, die die Geschichte der Kirche auf ihrem Weg durch die Zeiten gestalten8, und mit denen, die als Kirchenhistoriker diese Geschichte nachzeichnen.

Dabei geht es immer um menschliche Einstellungen: zum einen als Geschichtshandelnde, zum andern als Geschichte Nacherlebende und Nacherzählende. Dass diese Einstellungen nicht immer kongruent sind, ist einleuchtend. Dass aber die einen, die Geschichtshandelnden, in ihrem Tun und Lassen voll von den anderen, den die Geschichte Nacherlebenden und Nacherzählenden, verstanden werden müssen, wenn die Aussagen der Letzteren akzeptiert werden sollen, ist ebenso einleuchtend. Denn nur dann ist Geschichte, auch Kirchengeschichte, ernst zu nehmen.


Kirchengeschichte als Zwischendisziplin

Da dies aber nicht immer geschieht, ist die Diskussion über den Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben angebracht.9 Sie kann zeigen, welchen Wert die Kirchengeschichte für das Verstehen der allgemeinen, aber auch der speziellen Geschichte der Kirche hat.

In dieser Diskussion erscheint die Kirchengeschichte in den letzten Jahren immer mehr als eine Zwitterdisziplin, man könnte auch vornehmer und schöner sagen: als eine Disziplin, die zwischen den Stühlen der allgemeinen Geschichte und der besonderen Geschichte der Kirche sitzt.10 Sie muss also als eine Zwischendisziplin ihren Weg finden und gehen. Die Geschichte kann sie nicht als reine Profangeschichte im Auge haben, aber auch nicht als reine Kirchengeschichte. Vielmehr muss sie beide so aufeinander beziehen, dass sie in ihrer gegenseitigen Beeinflussung glaubhaft und verständlich werden.

Mithin verlangt »Kirche und Geschichte« vom Kirchenhistoriker einen weiten Blick. Er muss über die Kirchen- und Konfessionsgrenzen hinausreichen in das Feld der allgemeinen Geschichte und Religionsgeschichte. Insofern hatte Wolfhart Pannenberg Recht, als er die Kirchengeschichte – anders als Karl Barth11 – als die umfassendste theologische Disziplin beschrieb und ihr eine vermittelnde Aufgabe in der Ökumene und im interreligiösen Gespräch zubilligte.12

Nach Pannenberg sollte in der Kirchengeschichte nicht nur die Wirklichkeit Gottes, sondern auch die Ganzheit des Lebens der Menschen sichtbar werden. Deshalb fielen für ihn die drei Zeitmodi Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Einheit und Universalität des christlichen Glaubens in der jeweiligen gegenwärtigen Existenz des Menschen zusammen. Und jene theologische Disziplin, die dies wie keine andere zu erweisen hatte, war für ihn, den Systematiker, die Kirchengeschichte. Und so konnte er sie auch als »die Religionsgeschichte des Christentums« verstehen.13


Kirchengeschichte im Zeitalter der Pluralität

Damit ist das Thema »Kirche und Geschichte« nicht nur innerchristlich bedeutsam, sondern auch für das Gespräch zwischen Christen und Vertretern anderer Religionen. Es zeigt nämlich, dass die Kirchengeschichte heute nicht mehr ausschließlich historisch-kritisch betrieben werden kann, sondern auch plural verstanden werden muss.14 So kann die Kirchengeschichte zu einer Hilfe werden, »sich angesichts der vielen auf einen einprasselnden religiösen und nichtreligiösen Ansprüche, die Welt zu verbessern oder wenigstens menschlicher als bisher zu gestalten, zu orientieren und die für einen persönlich und für andere richtigen Entscheidungen zu treffen«.15

Dabei geht es um nichts weniger als darum, die wirkliche Bedeutung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für die Menschen zu verstehen und dann aus ihr zu leben. In diesem Sinne ist es notwendig, sich über »Kirche und Geschichte« Gedanken zu machen.


Anmerkungen:

1 Zu ihrem Verständnis vgl. immer noch die gründliche Studie von H. Küng, Die Kirche (ÖF I/1), Freiburg i.Br. 1967 u.ö. (ND in: ders., Kirche [Sämtl. Werke 3], Freiburg i.Br. 2015, 103-582); vgl. auch G. Wenz u.a., Art. Kirche, RGG4 4 (2001), 997-1033. – Für Abkürzungen gebrauche ich in der Regel S.M. Schwertner, IATG3 – Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete. Zeitschriften, Serien, Quellenwerke mit bibliographischen Angaben, Berlin/Boston 32014.

2 Vgl. U. Wolff, Walter Nigg. Das Jahrhundert der Heiligen. Eine Biografie, Münster 2017; B. Jaspert, Walter Nigg und die Kirchengeschichte, Nordhausen 2017.

3 Vgl. B. Jaspert (Hg.), Kirchengeschichte als Wissenschaft, Münster 2013; ders., Kirchengeschichte verstehen. Evangelische Kirchenhistoriker des 20. Jahrhunderts in Deutschland, Nordhausen 22016; ders., Kirchengeschichte als Wissenschaft, HPB (August 2017), 96-99; ders., Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Theologische Perspektiven, Nordhausen 2017.

4 Als dt. Übersetzung ist bes. empfehlenswert die Ausgabe von H. Kraft, Darmstadt 52006.

5 Vgl. aus dem letzten und aus diesem Jahrhundert: W. Nigg, Die Kirchengeschichtsschreibung. Grundzüge einer historischen Entwicklung, München 1934; H. Jedin, Einleitung in die Kirchengeschichte, HKG(J) 1 (1962, 41978) 1-55; P. Meinhold, Geschichte der kirchlichen Historiographie, 2 Bde. (OA III/5), Freiburg/München 1967; H.R. Seeliger, Kirchengeschichte – Geschichtstheologie – Geschichtswissenschaft. Analysen zur Wissenschaftstheorie und Theologie der katholischen Kirchengeschichtsschreibung, Düsseldorf 1981; K. Wetzel, Theologische Kirchengeschichtsschreibung im deutschen Protestantismus 1600-1760 (TVGMS 310), Gießen/Basel 1983; E. Stöve, Art. Kirchengeschichtsschreibung, TRE 18 (1989) 535-560; St. Storck, Kirchengeschichtsschreibung als Theologie. Theorien der Kirchengeschichtsschreibung in der deutschsprachigen evangelischen und katholischen Theologie seit 1945, Aachen 1997; Ch. Markschies u.a., Art. Kirchengeschichte/Kirchengeschichtsschreibung, RGG4 4 (2001), 1170-1196; W. Kinzig/V. Leppin/G. Wartenberg (Hg.), Historiographie und Theologie. Kirchen- und Theologiegeschichte im Spannungsfeld von geschichtswissenschaftlicher Methode und theologischem Anspruch. Konzeption v. K. Nowak † (AKThG 15), Leipzig 2004, sowie meine in Anm. 3 genannten Arbeiten.

6 Vgl. A. Demandt, Ungeschehene Geschichte. Ein Traktat über die Frage: Was wäre geschehen, wenn ...? (KVR 4022), Göttingen 42005 (NA: Göttingen 2011); ders., Historica minora, Bd. 4: Geschehenes und Ungeschehenes. Kulturhistorische Miniaturen, Köln 2017.

7 Vgl. dazu die aufhellende Studie von K. Repgen, Über Rankes Diktum von 1824: »Bloß sagen, wie es eigentlich gewesen«, HJ 102 (1982) 439-449.

8 Vgl. A. Demandt, Zeit. Eine Kulturgeschichte, Berlin 2015.

9 Vgl. A. Beutel, Vom Nutzen und Nachteil der Kirchengeschichte. Begriff und Funktion einer theologischen Kerndisziplin (1997), in: ders., Protestantische Konkretionen. Studien zur Kirchengeschichte, Tübingen 1998, 1-27.

10 Vgl. Ch. Markschies, Kirchengeschichte – oder: Warum es ein Vergnügen ist, zwischen den Stühlen zu sitzen, in: Jaspert (Hg.), Kirchengeschichte als Wissenschaft (wie Anm. 3), 115-137.

11 Vgl. KD I/1, 3.

12 Vgl. Jaspert, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (wie Anm. 3), 269-288.

13 W. Pannenberg, Wissenschaftstheorie und Theologie, Frankfurt/M. 1973 (21977 = stw 676; NA: 1987), 395.

14 Vgl. B. Jaspert, Von der historischen Kritik zur pluralen Methode. Plädoyer für eine erneuerte Kirchengeschichtswissenschaft, DtPfrBl 117 (2017), 229-231.

15 B. Jaspert, Kirchengeschichte studieren, Nordhausen 2016, 8.


Bernd Jaspert

 

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 12/2018

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