Ein theologischer Kommentar zur Praxis der Abendmahlausteilung
Als Beschenkte weitergeben

Von: Ernst Öffner
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Wann kommunizieren Pfarrer*innen und Liturg*innen beim Abendmahl – vor oder nach der Austeilung? Diese Frage ist nicht eine Sache der Organisation oder des Stils, sondern hat theologische Bedeutung. Das zeigt Ernst Öffner anhand einiger exegetischer Überlegungen auf und zieht daraus Konsequenzen für die Austeilungspraxis.


Eine typische Situation: Die Abendmahlausteilung an die Gemeinde ist beendet, im Altarraum versammeln sich die, die das Abendmahl ausgeteilt haben, und empfangen oder reichen einander Brot und Kelch. Murmelnd, geheimnisvoll, mit dem Rücken zur Gemeinde oder im kleinen Kreis. Die Gemeinde, schon allmählich das Ende des Gottesdienstes erwartend, schaut mehr oder weniger interessiert zu. Wartet … (vielleicht »sehen« das Pfarrer*innen anders, aber ich sitze jetzt ja zumeist auf Seiten der Gemeinde).


Typisch katholisch?

In der römisch-katholischen Eucharistiefeier ist es anders: Da kommuniziert zuerst der Priester (bzw. die Zelebranten und Kommunionhelfer), danach teilt er (teilen sie) das eucharistische Brot aus. Jedenfalls ist es so üblich seit dem Ordo Romanus I (um 700), so vorgeschrieben auch im Deutschen Messbuch von 1975 (»Während der Priester kommuniziert, wird der Gesang zur Kommunion angestimmt«).1 Also »typisch katholisch«?

Ja und nein. Denn so klar, wie es scheint, ist es nicht. Luther übernimmt diese Form in seiner »Formula missae et communionis« von 1523: »Deinde communicet tum sese, tum populum, interim cantetur Agnus die« (WA 12, 213) – zuerst kommuniziert der Pfarrer, danach das Volk, während Chor oder Gemeinde das Agnus Dei singt2. O. Jordahn erwähnt im Handbuch der Liturgik3 zwar die heute »oft« geübte Praxis der Selbstkommunion des/der Liturg*in bzw. der Austeilenden nach der Gemeindekommunion (sie ist vermutlich erst in Brauch gekommen, seit Gemeindeglieder/Kirchenvorstände an der Austeilung beteiligt werden – also erst seit relativ wenigen Jahren), weist allerdings auf die Praxis der Luth. Kirche in Amerika hin: das »Lutheran Book of Worship« schlägt die Selbstkommunion der Austeilenden »nach altem Brauch am Beginn der Austeilung« vor (»in Analogie zur jüdischen Mahlzeit, in der der Hausvater als erster nimmt«4): »The presiding minister and the assisting ministers receive the bread und wine and then give them to those who come to receive.«5 Und auch Jordahn verweist auf Luthers FMC: »tum sese, tum populum«. Im »Evangelischen Gottesdienstbuch« (von 2000) ist dazu nichts gesagt.6


Was sagt die jeweilige Austeilungspraxis aus?

Mein primäres Interesse ist nun nicht eine »historisch orientierte Aufführungspraxis« – wieder so wie Luther. Sondern es geht mir um die Frage, was die jeweilige Form der Austeilung »aussagt«. Ist es bei uns protestantische Bescheidenheit: »Bitte nach Ihnen«? Oder anti-katholischer Reflex: auf jeden Fall anders? Oder ist es protestantisches Gemeindeprinzip: die Gemeinde zuerst? Dann könnte man darin die egalisierende Konsequenz des paulinischen Leib-Christi-Bildes erkennen, wobei – eben im Unterschied zum Vorrang der »Hier-archie« im Katholizismus – die Amtsträger (bei Paulus: die Apostel) gewissermaßen als Letzte erscheinen (was der paulinischen Umkehrung von Hierarchien und Werten entsprechen würde, vgl. 1. Kor. 4,9f: »Gott hat uns Apostel als die Allergeringsten hingestellt«).7 Oder was sagt diese in evangelischen Abendmahlsfeiern »oft geübte« Form der Abendmahlsausteilung?

Eine solche Form, regelmäßig geübt, ist ein Ritual. Rituale, sagt die Ritualforschung8, sind Symbolhandlungen, Formen nonverbaler, symbolischer Kommunikation, die auf einen verborgenen Sinn verweisen, sind mithin »darstellendes Handeln« (die zu beantwortende Frage ist dann, was »dargestellt« wird).


Darstellendes Handeln

Im Ritual des Gottesdienstes werden verschiedene gottesdienstliche »Rollen« wahrgenommen, die in ihrer Gesamtheit (!) auf das allgemeine Priestertum aller Gläubigen und die Gesamtheit des Leibes Christi verweisen, während die voneinander unterschiedenen Rollen jeweils unterschiedliche Funktionen (des Leibes Christi) deutlich machen: als Liturg*in etwa die Leitung des Gottesdienstes, als Lektor*in die Kundgebung und Weitergabe des Wortes Gottes an die Gemeinde. Und ebenso ist auch das Ritual der Abendmahlsausteilung ein Gefüge sinntragender Zeichen mittels unterschiedlicher Rollen – es »stellt dar«, es »sagt etwas«. Nur was?

In den einschlägigen Büchern zur (Abendmahls-)Liturgie steht darüber (fast) nichts. Ich vermute, es wird nicht für wichtig genug gehalten. Die rituellen Handlungen des Gottesdienstes sind aber mitnichten unwichtig! Auch trotz einer gewissen Deutungsoffenheit, die Symbolen und Ritualen eigen ist, bleibt die Frage: Welche Form »sagt« was – und welche Form spricht »deutlicher«, welche »angemessener«?


Ein Blick auf die synoptischen Speisungsgeschichten

Ich lade zu einem kleinen exegetischen Ausflug ein, damit mein Vorschlag am Ende besser verstanden und beurteilt werden kann. Ich schlage einen Blick auf die synoptischen Speisungsgeschichten vor (Mk. 6,30ff und 8,1ff parr.). Sie zeigen eine erstaunlich präzise Übereinstimmung in der Beschreibung, ja im Wortlaut der Austeilung, hier: von Brot und Fischen. Mk. 6,41 u. 8,6 parr. (der griechische Text ist prägnanter noch als die deutsche Übersetzung, geradezu rhythmisch, fast liturgisch geprägt von den Verben!): »Und er (Jesus) nahm die fünf Brote und zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie unter ihnen austeilten …« (Mt. 15,36: »… und die Jünger gaben sie dem Volk.«)

Die Terminologie erinnert stark an die eucharistischen Einsetzungsworte (Lk. 22,19; Mk. 14,22 par. Mt; 1. Kor. 11,23f) – bis in den Wortlaut hinein identisch9. Möglicherweise steht hier schon ein liturgisches Ritual im Hintergrund, das Einfluss hatte auf die Formulierung sowohl der Speisungsgeschichten als auch der Abendmahlsworte.10

Zunächst erinnern die Speisungsgeschichten (in Erinnerung an die vielen so typischen Mahlgemeinschaften Jesu) an das »normale« jüdische Haus- und Gemeinschaftsmahl. Die Rolle Jesu wird wie die des Hausvaters der versammelten Tischgemeinschaft gezeichnet. J. Gnilka beschreibt so ein Mahl in seiner Auslegung des Mk.: »Mit dem Brechen der … Brote verteilte der Hausvater diese an die Tischgenossen und aß als erster vom Brot. Jesus verhält sich darum hier genau so, wie es bei einem jüdischen Gemeinschaftsmahl üblich war. Nur übernehmen die Jünger das Vorsetzen der Brote und Fische, was sich bei der großen Zahl der Teilnehmer nahelegt.«11

Zugleich aber wird für die Leser*innen der Evangelien dieses »normale« jüdische Mahl transparent für das Herrenmahl in der Gemeinde: Während die judenchristlichen Leser*innen des Mt. diese Geschichte zunächst als Bericht über ein Wunder verstanden, dessen Formulierungen sie »zugleich an ihre eigenen Mahlzeiten in Familie und Gemeinde und an das Herrenmahl« erinnerten, mussten sich die nicht-judenchristlichen Leser*innen des Mk. wie auch des Lk. an das Herrenmahl erinnert fühlen, da das Herrenmahl »für sie ja die einzige ›jüdische‹ Mahlzeit (war), die sie kannten«, erklärt U. Luz in seinem Matthäuskommentar.12


Mittleramt beim Abendmahl

In einer eingehenden Studie über die synoptischen Speisungsgeschichten macht B. van Iersel einsichtig,13 dass diese ihren »Sitz im Leben« in den Mahlfeiern der frühchristlichen Gemeinde gehabt haben (wobei das Herrenmahl zugleich Gemeinschafts- und Sättigungsmahl war, vgl. Mk. 6,42: »alle wurden satt« und die Probleme in der korinthischen Gemeinde, 1. Kor. 11,20ff). Die Wundergeschichte sei eine »Abendmahlskatechese« während der Herrenmahlfeier in der frühen Gemeinde (die bereits geprägte Sprache der »Kernformel« Mk. 6,41, vgl. 1. Kor. 11,23f, belege: schon vor Mk.). Ihre Intention sei, »den Beteiligten klar zu machen, dass das Abendmahl nicht nur für die Amtsträger angerichtet wurde, sondern für die ganze Gemeinde und dass die Amtsträger den Auftrag hatten, das von Christus gespendete Brot auszuteilen«.

Durch diese eucharistische Interpretation der Wundergeschichte werde »die vermittelnde Rolle der Amtsträger bei der Abendmahlfeier« bedeutsam.14 Dieses »Mittleramt« der Zwölf habe nach van Iersel »ebenfalls Gestalt angenommen in einer Formel, die in der Tradition des ersten Speisungsberichtes nahezu unverändert überliefert wurde«: »Gebt ihr ihnen zu essen!« (Mk. 6,37 parr.)15

Soweit der exegetische Exkurs.


Wie in konzentrischen Kreisen

Mag nun hinter dem »Modell«, an das die Speisungsgeschichten erinnern (wollen), mehr das jüdische Haus- und Gemeinschaftsmahl stehen oder das Herrenmahl der Gemeinde oder beides – eindrücklich ist das Ritual, das allen gemeinsam ist und die Szenerie der Speisungsgeschichten prägt: Wie in konzentrischen Kreisen wird das Brot von Jesus den Jüngern gegeben und diese geben es weiter an das »Volk« (so besonders deutlich Mt. 15,36). Die Jünger sind in der Zwischen- und Vermittlerrolle: als Bekommende – und als Weitergebende.16

Ist das nicht ein »sprechender« Ritus, den wir auch in unseren evangelischen Abendmahlsfeiern praktizieren sollten? Als in der eigenen Kommunion Beschenkte geben wir weiter, was wir empfangen haben: das Brot des Lebens, den Kelch des Heils.

Paulus schreibt in seinem Brief an die korinthische Gemeinde: »Was hast du, das du nicht empfangen hast?« (1. Kor. 4,7) Empfangen geht vor Handeln – das ist für Paulus nicht nur eine Grundbefindlichkeit menschlicher Existenz, sondern theologischer Grundsatz. Das heißt eben auch: Um etwas zu »haben«, das ich weitergeben kann, muss ich es erst einmal »empfangen«. Als Prediger, der beauftragt ist, Wort Gottes, Evangelium, »Brot des Lebens« weiterzugeben, muss ich dieses Wort erst einmal mir selber sagen und gelten lassen: es in mich aufnehmen. Und das gilt dann in derselben Weise auch für das Brot der Eucharistie, für Brot und Kelch. Ich muss es erst selbst empfangen, um es dann weitergeben zu können.


Ein konkreter Vorschlag

Während die Gemeinde das »Agnus Dei« singt17, kommunizieren die das Abendmahl Austeilenden (auch die, die Altardienst haben). Die Liturgin/der Liturg reicht jeweils Brot und Kelch den anderen an der Austeilung Mitwirkenden und lässt sich selbst als Letzter/Letztem beides geben. Oder sie/er reicht Brot und Kelch dem oder der Ersten, die Mitwirkenden geben es einander weiter (jeweils mit dem Spendewort), und der/die Liturg*in reiht sich als Letzte/r ein, um die Abendmahlsgaben zu empfangen. Nach der Einladung: »Kommt, es ist alles bereit. Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist« geben sie dann weiter, was sie selbst empfangen haben: das Brot des Lebens und den Kelch des Heils.18

Ich halte diese Form für stimmiger, »sprechender«, einleuchtender. Nur darum geht es. Lasst es uns diskutieren!

Ernst Öffner


Anmerkungen:

1 K.-H. Bieritz, Liturgik, 2004, 434, Zitat 535. Ausführlich bei J. A. Jungmann, Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. 2. Band Opfermesse, 4. Aufl. 1958, 426ff.

2 So Bieritz, 455f.

3 O. Jordahn, Das Zeremoniale – Gebärden, Gewänder, Geräte und ähnliches, in: Handbuch der Liturgik, Liturgiewissenschaft in Theologie und Praxis der Kirche, hg. v. H.-Chr. Schmidt-Lauber u.a., 3. Aufl. 2003, 448.

4 Ebd.

5 Lutheran Book of Worship. Ministers Edition, Minneapolis/Philadelphia, 1978, 300 (Nr. 35).

6 In Agende I ist die Selbstkommunion des Liturgen eigens erwähnt, allerdings ohne Hinweis darauf, wann sie erfolgen soll: Agende für die ev.-luth. Kirchen und Gemeinden, I Der Hauptgottesdienst, 1962, 77* Es ist ein großer Fortschritt, dass bei der Austeilung durch mehrere Austeilende auch der/die Pfarrer*in das Abendmahl gereicht bekommt.

7 Dazu Chr. Strecker, Die liminale Theologie des Paulus, 1999, 345 ff; zu den Konsequenzen beim Herrenmahl: 320ff.

8 Guter Überblick bei K.-H. Bieritz, Grundlagen des christlichen Gottesdienstes – Anthropologische Grundlegung, in: Handbuch der Liturgik (s. Anm. 3) 95ff, bes. 119ff: Gottesdienst und Ritual.

9 Ein gravierender Unterschied: Mt. 15,36; Mk. 8,6; Lk. 22,19 und 1. Kor. 11,24 haben statt eulogesen/eulogesas: eucharistesas – eine deutliche Entwicklung hin zu einem »eucharistischen« Verständnis der Geschichte.

10 W. Schmidthals, Das Evangelium nach Markus, ÖTKNT 2/1, 1979, 327; U. Luz, Das Matthäusevangelium, EKK I,2, 1990, 399. Hier auch weitere Lit. Außerdem: G. Friedrich, Die beiden Erzählungen von der Speisung in Mark. 6, 31-44; 8,1-9, in: ThZ 20 (1964),10-22, v.a. 22: Mt. habe die beiden Erzählungen »harmonisiert« und »auf die Abendmahlsfeier hin umgestaltet«.

11 J. Gnilka, Das Evangelium nach Markus, EKK II,1, 1978, 261.

12 U. Luz, a.a.O., 401 mit Anm. 60; ähnlich G. Schneider, Das Evangelium nach Lukas, ÖTKNT 3/1, 1977, 206 z.St.

13 B. van Iersel, Die wunderbare Speisung und das Abendmahl in der synoptischen Tradition, in: Novum Testamentum 7 (1964/65), 167-194.

14 Ebd., 194 und 181. Auch L. Schenke, Die wunderbare Brotvermehrung, 1983, spricht von einer Eucharistiekatechese, 133. B. Kollmann schreibt sehr treffend: Diese Wundergeschichte – eucharistisch interpretiert – dokumentiere »ein Glaubenszeugnis und lebendiges Bekenntnis der Gemeinde zu dem auferstandenen Christus, der auf wunderbare Weise in der Abendmahlsfeier präsent ist und geistliche Speise in Fülle gibt« (ders., Brot und Fisch bis zum Abwinken (Die Speisung der Fünftausend) Mk 6,30-44, in: R. Zimmermann, Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen I, 2013, 294-303, hier 300).

15 van Iersel, a.a.O., 181.

16 Ganz ähnlich ist die Szene in der Bergpredigt gestaltet: auch hier sind die Jünger als Mittler der Worte Jesu zum »Volk« gezeichnet, Mt. 5,1, oder in der Aussendungsrede an die zwölf »Apostel« (!), Mt. 10, oder beim »Missionsbefehl«: »vom Berg in alle Welt«, Mt. 28,16ff.

17 Man beachte die Variationsmöglichkeiten des Agnus Dei je nach Kirchenjahreszeit im Evang. Gottesdienstbuch, 31!

18 Vorschlag in der bayerischen Handreichung zum Abendmahl: Das Heilige Abendmahl. Bedeutungen und Praxis, hg. vom Landeskirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, o.J., 43: »In Fällen, wo ein ganzer Kreis gebildet wird, sollten sich die am Altar Handelnden bei der Entlassung in den Kreis integrieren, damit sie niemandem den Rücken zuwenden.« Dadurch würde der egalitäre Charakter der Communitas bzw. des Leib-Christi-Bildes (s. Chr. Strecker, a.a.O., Anm. 7) gut sichtbar.

Über den Autor

OKR i.R. Ernst Öffner, nach dem Studium Assistent in Erlangen und Lehrbeauftragter für Homiletik in Marburg, danach Gemeindepfarrer in Bad Kissingen und Rektor des Predigerseminars Neuendettelsau, zuletzt Regionalbischof des Kirchenkreises Augsburg und Schwaben der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 5/2018

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