Luther in der Darstellung von Heinrich von Kleits Novelle »Michael Kohlhaas«
Sein Recht suchen oder lieber leiden?

Von: Hans-Jürgen Benedict
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In seiner Novelle »Michael Kohlhaas« thematisiert Heinrich von Kleist die Frage nach dem Widerstandsrecht eines Bürgers gegenüber dem Unrecht, das ihm vonseiten seiner Obrigkeit zuteil wird. Der Reformator Martin Luther wird dabei mit einer wenig obrigkeitskritischen Seite historisch aufgenommen, zugleich aber im Sinne aufgeklärter und moderner Einsichten weiterentwickelt – wie Hans-Jürgen Benedict in seinem Beitrag zeigt.


Wenn man die literarischen Darstellungen Luthers vom 16. bis ins 21. Jh. überblickt, so ist der vorherrschende Eindruck eine große Diskrepanz von Quantität und Qualität. So jedenfalls das Fazit des Germanisten Norbert Mecklenburg, der eine umfangreiche und gründliche Untersuchung Der Prophet der Deutschen. Luther im Spiegel der Literatur (2016) vorgelegt hat. Zu den wenigen literarischen Texten, die Luther glaubwürdig und überzeugend darstellen, gehört in erster Linie die Luther-Szene in der Novelle Michael Kohlhaas Heinrich von Kleists. Sie ist von großer Eindringlichkeit und eine Schlüsselstelle der Erzählung, die zu einer Wende im Verhalten von Kohlhaas führt.

Kohlhaas ,»einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit«1, nennt Kleist ihn, versucht bekanntlich zunächst das Unrecht, das ihm mit der Abnötigung seiner Pferde an einem Grenzübergang, ihrer schlechten Behandlung und der Misshandlung seines Knechtes Herse widerfahren ist, auf ordentlichem Wege zu beheben. Kohlhaas verklagt den Junker von Tronkenburg beim Gericht in Dresden auf Wiederauffütterung der Rappen und Erstattung der Krankenkosten für Herse, doch die Klage wird aufgrund einer Intrige der Verwandten des Junkers niedergeschlagen.

Ein »richtiges, mit der gebrechlichen Einrichtung der Welt schon bekanntes Gefühl« (27) lässt ihn die Sache dennoch weiter auf rechtlichem Wege betreiben. Und erst als seine Frau infolge der Misshandlung beim Überreichen einer Petition beim Kurfürsten von Brandenburg an ihren Verletzungen gestorben ist, nicht ohne ihn vorher noch mit dem Hinweis auf Jesu Forderung aus der Bergpredigt zur Vergebung aufzufordern (59), greift er zum Mittel der Gewalt. Er überfällt die Tronkenburg und äschert sie ein, zieht dann mit einem Kriegshaufen vor die Stadt Wittenberg, wo sich der Junker aufhalten soll und fordert die Auslieferung des Junkers, fällt dreimal brandschatzend in die Stadt ein.


Rache gegen erlittenes Unrecht

Mitten in seinem Rachefeldzug gegen die ihm sein Recht verweigernde Obrigkeit, er nennt sich apokalyptisch (und das erinnert an Müntzer) »Statthalter des Erzengels Michael«, erlässt der Reformator Luther, »auf ein tüchtiges Element in der Brust des Mordbrenners bauend« (74), einen flammenden Aufruf gegen Kohlhaas als einen Frevler wider Gott und die Obrigkeit. Er beginnt: »Kohlhaas, der du dich gesandt zu sein vorgibst, das Schwert der Gerechtigkeit zu handhaben, was unterfängst du dich, Vermessener, im Wahnsinn stockblinder Leidenschaft, du, den Ungerechtigkeit selbst, vom Wirbel bis zur Sohle erfüllt? Weil der Landesherr dir, dem du unterstehst, dein Recht verweigert hat, dein Recht in dem Streit um ein nichtiges Gut, erhebst du dich und brichst, wie der Wolf der Wüste, in die friedliche Gemeinschaft, die er beschirmt (…)«. Und er endet: »Das Schwert, das du führst, ist das Schwert des Raubes und der Mordlust, ein Rebell bist du und kein Krieger des gerechten Gottes, dein Ziel auf Erden ist Rad und Galgen und jenseits die Verdammnis.« (75) Dieser Aufruf atmet, anders als der eher versöhnliche Brief, den Luther 1534 an Kohlhaas geschrieben hat (s. unten), den Geist von Luthers Verdammung des Aufruhrs der Bauern von 1525.


Kohlhaas und Luthers Zweireichenlehre

Nachdem Kohlhaas diesen Aufruf gelesen hat, sucht er den Reformator zu nächtlicher Stunde in Wittenberg auf. Das Besondere dieses sofort zur Sache kommenden Gesprächs (Kohlhaas erzwingt es durch eine Selbstmorddrohung) ist die Tatsache, dass beide von ihrer Gewissenshaltung her argumentieren. Luther, der die Obrigkeit von dem Vorwurf der Rechtsbeugung mit dem Argument freispricht, sie habe von Kohlhaas’ Petition nichts gewusst, argumentiert bei Kleist durchaus in seiner Logik der Zweireichelehre, dass der Christ Unrecht zu erleiden und nicht gewaltsam sein ihm vorenthaltenes Recht erkämpfen dürfe. Zumal er ja bei Gott gerechtfertigt sei und so gesehen im Jüngsten Gericht bestehen werde. Was nun, da er sein Recht in die eigene Hand genommen, nimmermehr geschehen werde.

Kohlhaas andererseits ist von seinem absoluten Rechtfertigungsverlangen bestimmt, dass seine Klage gegenüber dem Junker von Tronka auf Wiederauffütterung der widerrechtlich festgehaltenen Rappen stattgegeben werde. Was Luther als Geschehen zwischen Gott und Mensch interpretiert, bezieht Kohlhaas unnachgiebig auf sein irdisches Anliegen, er will in seiner Kränkung Recht bekommen (und nicht im Jenseits bei Gott).

Bei Luther mischen sich »theologische Argumentation und zweckrationale Staatsräson« (Mecklenburg). Immerhin vermag Kohlhaas die Voreingenommenheit Luthers zu überwinden, der ihm zugesteht, seine Forderung sei »gerecht«, auch wenn sie der christlichen Haltung der Vergebungsbereitschaft nicht entspreche (das tut er auch in dem historischen Brief an Kohlhasen). »Luther sagte: ›Rasender, unbegreiflicher, entsetzlicher Mensch‹ und sah ihn an. Nachdem dein Schwert sich an dem Junker Rache, die grimmigste, genommen, was treibt dich an, auf ein Erkenntnis (dh richterliches Urteil) gegen ihn zu bestehen (…) Kohlhaas erwiderte, indem ihm eine Träne über die Wangen rollte: ›Hochwürdiger Herr, es hat mich meine Frau gekostet; Kohlhaas will der Welt zeigen, dass sie in keinem ungerechten Handel umgekommen ist.‹« (79)


Amnestie und Kirchenzucht

Luther verspricht, sich beim Kurfürsten für eine Amnestie zu verwenden, verweigert ihm dann aber Beichte und Abendmahl, als Kohlhaas sich nicht bereit erklärt, dem Junker von Tronka zu verzeihen: der müsse ihm zuerst die Rappen wieder dick füttern. »Der Herr verzieh auch allen seine Feinden nicht«, sagt Kohlhaas. »Bei diesen Worten kehrte Luther ihm mit einem mißvergnügten Blick den Rücken.« Kohlhaas hakt noch einmal nach: »Und so kann ich hochwürdigster Herr, der Wohltat versöhnt zu werden, die ich mir von euch erbat, nicht teilhaftig werden?« Luther »antwortet kurz: deinem Heiland nein; dem Landesherrn, das bleibt einem Versuch wie ich ihn dir versprach, vorbehalten. Und damit winkte er dem Famulus (…) Kohlhaas legte mit dem Ausdruck schmerzlicher Empfindung seine beiden Hände auf die Brust.« (81)

Luthers Haltung ist eine doppelte – einerseits will er kraft seiner Autorität in dem Streit vermitteln (so wie er es auch in anderen Fällen tat), andererseits unterlegt er seine seelsorgerliche Zuwendung mit dem Mittel der Kirchenzucht, was der Ausschluss vom Abendmahl ja ist. Auch das ist in gewisser Weise ein Erpressungsversuch.

Luther setzt dann ein Schreiben an den Kurfürsten von Sachsen auf, in dem er die Amnestie und Wiederaufnahme des Verfahrens fordert. Er argumentiert einerseits taktisch – die öffentliche Meinung sei auf Kohlhaas’ Seite, andererseits gibt er geschickt zu bedenken, Kohlhaas sei ja »ausser der Staatsverbindung gesetzt worden, man könne ihn mehr als eine fremde in das Land gefallene Macht betrachten« (weil er Ausländer, sprich aus Brandenburg stamme) denn »als einen Rebellen, der sich gegen den Thron auflehne.« (82)


Kleists Lutherbild

Nun muss gesagt werden, dass Kleist das historische Verhalten Luthers intuitiv glaubwürdig dargestellt hat. Als Quelle stand ihm dabei vor allem die Nachricht von Hans Kohlhasen in der Märkischen Chronik zur Verfügung. Luther setzte sich häufiger für von den Fürsten ungerecht behandelte Untertanen ein. In seinem im Ton moderaten Brief an Kohlhasen vom 8.12.1534 gibt Luther Kohlhaas den Rat, lieber Unrecht zu leiden als es mit neuem Unrecht zu vergelten: »Es ist mir für wahr euer Unrecht leid gewesen und ist es noch, das weiß Gott. Aber es wäre wohl im Anfang besser gewesen, die Rache nicht vor zunehmen (…) Könnt ihr das Recht nicht erlangen, so ist kein anderer Rat da als Unrecht leiden (…) Nehmet Friede an, wo er euch wehren kann, und leidet lieber an Gut und Eher Schaden, als daß ihr euch weiter in solch Vornehmen begeben wollt, darin ihr aller deren Sünden und Büberei auf euch nehmen müsset, die euch bei der Fehde dienen würden.« (K. Aland (Hg.), Luther Deutsch, Bd. 10, 242) Diesen Rat hat Kleist dramaturgisch geschickt in das Gespräch eingebaut. »Doch hättest du nicht, Alles wohl erwogen, besser getan, du hättest, um deines Erlösers willen, dem Junker vergeben, die Rappen, dürre und abgehärmt, wie sie waren, bei der Hand genommen, dich aufgesetzt und zur Dickfütterung in deinen Stall nach Kohlhaasenbrück heimgeritten?« (80)


Aufklärerische Transformationen

Trotzdem kommen bei Kleist neue Perspektiven hinzu. Luthers Lehre von der Obrigkeit, die keinen Widerstand der Untertanen zulässt (bzw. nur in dem Fall, dass die Evangeliumsverkündigung von der Obrigkeit verhindert wird) und die durch die Erfahrung der Bauernkriege von Luther kompromisslos bekräftigt wurde, wird in der Novelle mit Diskursen aus der Aufklärungs- und Revolutionsepoche verflochten, vor allem mit denen über Naturrecht und Gesellschaftsvertrag. Kohlhaas’ Schmerz, »die Welt in einer so ungeheuren Unordnung zu sehn« (47), beeindruckt auch Luther, sodass dieser, gegen seine historische Position, bei Kleist bereit ist, seine christliche Leidensethik zugunsten einer naturrechtlichen Position, die Kleists Kohlhaas vertritt, zu relativieren.

Kohlhaas, um den weiteren Verlauf der Geschichte noch kurz anzudeuten, geht aufgrund der von Luther erwirkten Amnestie nach Dresden, sein Fall wird neu aufgerollt, erneut hintertrieben, die Amnestie gebrochen, schließlich wird er in den Kerker geworfen und zum Tode verurteilt. Als der Kurfürst von Brandenburg seine Auslieferung verlangt, bekommt er dort in seiner Klage gegen den Junker Recht, wird aber wegen Landfriedensbruch zum Tode verurteilt. (Die romantische Geschichte mit der geheimnisvollen Zigeunerin, der Kapsel und der Verstrickung des Kurfürsten von Sachsen, der ihn plötzlich retten will, lasse ich einmal außen vor). Vor seiner Hinrichtung darf er noch die wohlgennährten Rappen in Augenschein nehmen und so die Genugtuung erfahren, dass seiner Klage gegen den Junker stattgegeben wurde. Zugleich bleibt er bis zum Schluss unversöhnlich. Er verweigert die Herausgabe des ominösen Zettels in der Kapsel mit der Auskunft, er würde eingedenk des ihm in Dresden widerfahrenen Unrechts zu dem Kurfürsten von Sachsen sagen: »Du kannst mich auf das Schafott bringen, ich aber kann dir weh tun, und ich will’s.« (123)


Späte theologische Rehabilitierung

Und auch das Luther-Kapitel erfährt noch eine für Kohlhaas günstige Wendung. Luther nimmt mit dem zum Tode Verurteilten noch einmal brieflichen Kontakt auf. »Ja er hatte noch die Genugtuung, den Theologen Jacob Freising als einen Abgesandten Martin Luthers, mit einem eigenhändigen, ohne Zweifel sehr merkwürdigen Brief, der aber verloren gegangen ist, in sein Gefängnis treten zu sehen, und von diesem geistlichen Herrn in Gegenwart zweier brandenburgischer Dechanten, die ihm zur Hand gingen, die Wohltat der heiligen Kommunion zu empfangen.« (138)

Dass Luther ihn die früher verweigerte Kommunion nun doch durch einen geistlichen Vertreter empfangen lässt, bedeutet ja wohl, dass er Kohlhaas’ Haltung eine gewisse Anerkennung nicht versagt. Dass Kleist den Inhalt des Briefes nicht nennt, hält die Frage offen, ob Luther vielleicht auch zu einer Korrektur seiner Zweireichelehre bereit war. Mecklenburg (100) sieht hier mit Recht einen Impuls für aktuelles Luther-Gedenken, diesen verlorengegangenen Brief Luthers an Kohlhaas inhaltlich angesichts heutiger Unrechtszustände neu zu schreiben.


Sühne für eine verletzte weltliche Ordnung

Dann folgt bei Kleist der theologisch beziehungsreiche Satz: »Hierauf erschien nun ­unter einer allgemeinen Bewegung der Stadt (…) der verhängnisvolle Montag nach Palmarum, an welchem er die Welt, wegen des allzu raschen Versuchs, sich in ihr selbst Recht

verschaffen zu wollen, versöhnen sollte.« (138f) Kohlhaas versöhnt die Welt mit sich durch seinen Tod, das ist formuliert analog zur Versöhnung Gottes mit der Welt durch Christus bzw. Christi Tod (vgl. 2. Kor. 5,19; Joh. 3,16). Der Sühnegedanke, dass die Verletzung der Ordnung bzw. des Staates als des sterblichen Gottes nur versöhnt werden kann durch den Tod des Übeltäters, steht hier eindeutig im Hintergrund. Die Hinrichtung Kohlhaas’ ist der Epiphaniastag einer allerdings übereilten weltlichen Rechtschaffung. Wobei sicher daran zu denken ist, dass Kleist hier auch das Verhalten der französischen Revolutionäre in ihrer Terrorphase vor Augen hat. »Die Versöhnung mit seinem lutherischen Gott aufs Spiel setzend, die Rechtfertigung im Glauben, vermag er sich mit der Welt nur auf tragische Weise zu ›versöhnen‹, durch Rechtfertigung im Tod.« (Mecklenburg, 99)

Kleists Politisierung der Christologie ist seine Form einer politischen Theologie, die von dem spirituellen Geschehen zwischen Gott und Mensch im Rechtfertigungsgeschehen weitergeht zum materiellen Rechtschaffen in irdischen Dingen als einem dringlichen Akt angesichts der »ungeheuerlichen Unordnung« in der Welt. Der Luther Kleists, der Kohlhaas entgegenkommt in dem Verstehen seines Anliegens, ist ein Luther, der über seine mörderische Verdammung der aufrührerischen Bauern wie über sein gegen Türken, Juden, Täufer und Katholiken wütendes apokalyptisches Denken hinausgelangt ist zu einer Infragestellung der weltlichen Unrechtszustände. Er stellt damit auch Fragen an die kirchlichen Verwalter des lutherischen Erbes im Jubiläumsjahr 2017.


Widerstand und Ergebung

Es ist, als ob Kleist etwas geahnt hätte von jenem zukünftigen Versäumnis der deutschen politischen Entwicklung, notfalls gegenüber einer lutherischen Obrigkeitsfixierung die aufrührerische Durchsetzung des Rechts in Betracht zu ziehen.

Hier steht der kämpferische Kohlhaas, der auf seinem unveräußerlichen Recht besteht und dabei gerade unabsehbares Unrecht tut. Dort steht der passive, irenische Luther, der ebenso unbeirrt auf das Evangelium weist, aber gerade dadurch die herrschende (Un)Ordnung stützt. Erst in den christlich eingestellten Widerständlern in der Nazizeit (Stauffenberg, Moltke, Bonhoeffer) kommt, als es schon zu spät ist, die Haltung von Widerstand und Ergebung, die bei Kleist noch auseinanderfällt, zu einer uns Nachlebenden Hochachtung abnötigenden Übereinstimmung.


Anmerkung:

1 Alle Kleist-Zitate nach Heinrich von Kleist, Sämtliche Erzählungen, Anekdoten, Gedichte, Schriften, hg. v. Klaus Müller-Seigert, Frankfurt/M. 2005.

Über den Autor

Prof. Dr. theol. Hans-Jürgen Benedict, Jahrgang 1941, 1980-1991 Pfarrer in Hamburg, 1991-2006 Prof. für Diakonische Theologie an der Evang. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 10/2017

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