Das Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung 1984 im Spiegel der lutherischen Kirchenpresse
Unbehagen am politischen Bekenntnis

Von: Lisa Erlmann / Teresa Schall
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Ein Jubiläum bietet Anlass zur Bilanzierung, zum Feiern und Gedenken, aber auch zur kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. Neben der feierlichen Erinnerung an ein Ereignis geht stets auch eine Deutung desselben mit Blick auf die aktuelle Situation einer Gesellschaft mit ihren spezifischen Herausforderungen einher. Dass das 50-jährige Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung im Schatten des Luther-Jubiläumsjahres 1983 stand, was die Anzahl der Feiern und Publikationen betraf, sollte sich nicht unbedingt als Nachteil erweisen, denn, dass »die Quantität von Jubiläumsfeiern und ihr repräsentativer Charakter noch wenig aussagen über das Ausmaß produktiven Gedenkens«1 stand fest. Gerade darin sah man eine Chance, das Jubiläum zur kritischen Hinterfragung und nicht zur kirchlichen Selbstpräsentation zu verwenden.2 Wolfgang Huber, 1984 Professor für Sozialethik in Marburg, verdeutlichte dies in Folgen christlicher Freiheit. Ethik und Theorie der Kirche im Horizont der Barmer Theologischen Erklärung, wenn er forderte, »Erinnerungsdaten zu kritischer Selbstprüfung und zu geschichtlich verantworteter Neuorientierung zu nutzen«, auch wenn man das nur wenig gewohnt sei.3

Die lutherischen Vorbehalte, die sich seit dem Jahr 1934 in Bezug auf die Barmer Theologische Erklärung hielten, wirkten noch in das Jubiläumsjahr 1984 hinein, wenn auch in abgeschwächter Form. Nach den innerprotestantischen Ausgleichsbemühungen der Leuenberger Konkordie von 1973, in der Lutheraner, Reformierte und Unierte die theologischen Grundlagen ihrer Kirchengemeinschaft dargelegt und einander Gemeinschaft an Wort und Sakrament gewährt hatten, gab es weniger Anlass, konfessionelle Disparitäten öffentlich auszufechten. Und doch sollte die Frage nach dem Bekenntnischarakter der Barmer Erklärung auch 50 Jahre nach ihrer Abfassung noch für Diskussionsstoff sorgen. Daneben ging es aber auch mehr und mehr um die Frage, was die Barmer Theologische Erklärung im Jahr 1984 angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen für Lutheraner, Reformierte und Unierte bedeutet.

Die lutherische Kirchenpresse widmete sich dem Jubiläum in zahlreichen Artikeln. Zwei Kernpunkte sollten die Artikel zum Jubiläum beherrschen: erstens die sozialethische Frage nach dem Verhältnis von Staat und Kirche und zweitens die Problematik um den Bekenntnischarakter der Erklärung. Es ging folglich um Lehr- und Bekenntnisfragen sowie um kirchenpolitische Auswirkungen der Barmer Theologischen Erklärung.

Die Analyse der lutherischen Kirchenpresse der Jahre 1983, 1984 und 1985 bietet die Möglichkeit, die Auseinandersetzung der Lutheraner mit dem 50-jährigen Jubiläum aber auch mit der Barmer Theologischen Erklärung selbst darzustellen. Genauer betrachtet wurden hierbei die Lutherischen Monatshefte als landeskirchenübergreifende Zeitschrift, das Korrespondenzblatt vom Pfarrverein in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und die Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in ­Bayern.


Die Bekenntnisfrage

Die Frage nach dem Bekenntnischarakter der Barmer Theologischen Erklärung war Thema mehrerer umfassender Artikel in den Lutherischen Monatsheften. Wolf-Dieter Hauschild, zu dieser Zeit Professor für Kirchengeschichte in Osnabrück, sah in der Barmer Theologischen Erklärung eine »theologische Begründung eines rechtlichen Anspruchs«, weshalb der Terminus »Erklärung« zunächst angemessen gewesen sei. Eine Bezeichnung als Bekenntnis hätte nach dem stark vom lutherischen Konfessionalismus des 19. Jh. geprägten Bekenntnisverständnis des Luthertums Kirchengemeinschaft bedeutet, die aber abgelehnt wurde. Aufgrund des existentiellen Bezugs, der Auslegungs- und Anwendungsgeschichte, der Entstehung zu einer Krisenzeit und des identitätssichernden Charakters der Barmer Theologischen Erklärung sprach sich Hauschild für die Annahme als lutherisches Bekenntnis aus.4 Er kritisierte die »kühle Zurückhaltung« der VELKD gegenüber der Barmer Erklärung. Die 14 Thesen des Theologischen Ausschusses von 1982 seien »trotz einer erfreulich positiven Äußerung zu These V der Barmer Erklärung« insgesamt aber distanziert.5 »Man überläßt 1984 ›Barmen‹ der EKD, der EKU, der Rheinischen Kirche, der ESG und anderen Gruppen, schweigt dazu und deklariert dieses timide Verhalten als Arbeitsteilung im brüderlichen Geist.«6 Die Barmer Theologische Erklärung sei in einer Zeit entstanden, in der das Verfassen von Bekenntnissen Konjunktur hatte: seien es Bekenntnisse zum Führer, zum Reich oder zur Rasse, aber auch kirchliche Bekenntnisse wie beispielsweise das »Wort und Bekenntnis Altonaer Pastoren in der Not und Verwirrung des öffentlichen Lebens« 1933.7 Die Barmer Theologische Erklärung gehöre in diese Linie der Bekenntnisse, ohne aber für sich in Anspruch nehmen zu wollen, selbst Bekenntnis zu sein. Die Barmer Erklärung sei nach eigenem Verständnis von den Bekenntnisschriften der Reformationszeit her zu deuten, weswegen sie ebenso ein Dokument der lutherischen Kirche, also ein Bekenntnis, sei.8

Nach Helmut Zeddies hingegen, im Jahr 1984 Leiter des Luth. Kirchenamtes des Kirchenbundes der DDR und Geschäftsführer des LWB-Nationalkomitees der DDR, sollte die Barmer Theologische Erklärung bewusst nicht Bekenntnis genannt werden, da dieser Begriff »im Sinne eines für die Kirche konstitutiven Bekenntnisses«9 verwendet wurde. Stattdessen plädierte er dafür, die Barmer Theologische Erklärung als Glaubenszeugnis anzuerkennen, wie sie die Evang. Kirche in der DDR in ihren Grundartikeln beschreibe. Das Sich-Bekennen zu Jesus Christus als Handlung könne allerdings konfessionsübergreifend – wie z.B. in Barmen – geschehen. Daher kam Zeddies zum Entschluss, Barmen als »ein[en] Bekenntnisakt, ein Ereignis gemeinsamen Bekennens« und daraus folgernd die Bekennende Kirche als »ekklesiale Wirklichkeit«10 anzuerkennen. In einem geschichtlichen Abriss über den Bekenntnisbegriff arbeitete Zeddies eine Verschiebung vom »spontanen Bekenntnisakt über das Bekenntnis der rechten Lehre zur Lehre vom richtigen Bekenntnis«11 heraus. Da Bekenntnisse immer wieder neu für die Gegenwart interpretiert werden müssten, sei der Rezeptionsprozess der Barmer Theologischen Erklärung entscheidend. Deshalb lehnte Zeddies einen abgeschlossenen, verengten Bekenntnisbegriff ab, sprach sich aber schlussendlich, wie auch Wolf-Dieter Hauschild, für die Annahme der Barmer Theologischen Erklärung als Bekenntnis aus.


Sozialethik

Aus sozialethischer Sicht wurde das Augenmerk in den Artikeln auf die Frage nach dem Verhältnis der Kirche zu Staat und Gesellschaft gelegt, wie sie in These II in Verbindung mit These V behandelt wird.12

Nach Martin Honecker, der 1984 Professor für Systematische Theologie und Sozialethik in Bonn und Mitglied der Kammer der EKD für Öffentliche Verantwortung war, habe Barmen »eine politische Dimension, aber keine politische Absicht.«13 Honecker kam daher auf zwei Interpretationsmöglichkeiten der zweiten Barmer These: Zum einen lasse sich die zweite These als ein »Sichbesinnen« und »Sichbekennen zu ›evangelischen Wahrheiten‹«14 theologisch auslegen, wie es auch die Präambel deutlich mache. Zum anderen könne darin ein politischer Auftrag für die christliche Gemeinde gelesen werden.15 Honecker wandte ein, dass »eine solche politische Beanspruchung [...] sich dann fragen« lassen müsse, »ob sie nicht die Rechtfertigung des Christen aus politischen Werken« lehre und fordere.16 Auf die Gefahr der Instrumentalisierung der Barmer Theologischen Erklärung für tagespolitische Fragen machten auch einige Teilnehmer des Symposiums Die lutherischen Kirchen und die Bekenntnissynode von Barmen 1934 aufmerksam, indem sie darauf hinwiesen, dass Barmen eine falsche Politisierung der Kirchen verhindern, nicht ermöglichen wollte.17

Für Wolfgang Huber, wie Martin Honecker Mitglied der Kammer der EKD für Öffentliche Verantwortung, könnten die Friedens- und Bekenntnisfrage als »Konsequenz aus der 2. Barmer These«18 nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, tatsächlich verpflichte die Barmer Erklärung zu »politischer Parteinahme«19 und Urteilsbildung. Dies sei auch, so Ernst Zuther, der »Versuch, den inneren Zusammenhang zwischen Barmen und der heutigen politischen Theologie aufzuzeigen.«20 Gerade in einer Zeit, in der die atomare Bewaffnung und die »Unkontrollierbarkeit« dieser »modernen Massenvernichtungsmittel«21 so präsent seien, seien klare politische Aussagen von kirchlicher Seite notwendig. In der zweiten These der Erklärung sei die christliche Weltverantwortung begründet worden, weshalb dem Text eine bleibende Aktualität zukomme.

Daneben forderte auch Wolf-Dieter Hauschild, die Barmer Erklärung »primär als ein politisches Dokument« zu würdigen, »d.h. als Rechenschaft über die christliche Wahrheit im Horizont öffentlicher Verantwortung«. Als konfessorischer Ausdruck eines Widerstandes habe sie einen existentiellen Bezug und sei daher als ein Bekenntnis zu begreifen und mit den klassischen »Lehrbekenntnissen der evangelischen Christenheit durchaus zu vergleichen.«22


Jubiläen als »Spiegel des Zeitgeistes«

»Jubiläen sind immer auch Spiegel des Zeitgeistes.«23 So entzündeten sich die Debatten um die Wirkung der Barmer Theologischen Erklärung in das Jahr 1984 hinein an den aktuellen sozialethischen Fragestellungen, und zwar konfessionsübergreifend. Eine Tendenz, die Barmer Erklärung als Mandat für politische Äußerungen der Kirche zu verstehen, kristallisierte sich vor dem Hintergrund der Gefahr durch Massenvernichtungswaffen und der Aufrüstung in den Artikeln heraus. Hubers klares und viel zitiertes Eintreten für ein politisches Engagement der Kirche kam hier besonders zur Geltung. Auch das Ringen um die Auswirkungen der lutherischen Zwei-Reiche-Lehre wurde beispielsweise im Artikel Honeckers deutlich.

Jedoch tat sich die lutherische Seite – so ist nach der Analyse der drei Zeitschriften rund um das Jahr 1984 festzustellen – schwer mit dem Barmen-Jubiläum. Die gewünschte breite Thematisierung der Barmer Theologischen Erklärung auch auf Gemeindeebene nahm, bis auf einige Hinweise zur Gestaltung von Predigten anlässlich des Barmen-Jubiläums, ansonsten keinen Platz in der lutherischen Presse ein.24 Als Strategie für den Umgang mit dem Barmen-Jubiläum, so scheint es, wurde in der lutherischen Presse das Herausheben von einzelnen Personen gesehen. Dies bot den Autoren den Vorteil, Personen und deren Meinungen darstellen zu können, anstatt eigene formulieren zu müssen. Neben Huber, der durch seine Position und sein aktuelles Buch zu Barmen für ethische Aussagen zu den Barmer Beschlüssen herangezogen wurde, lieferte z.B. Hermann Sasse das Profil eines »standhaften Lutheraners«, an welchem sich exemplarisch die lutherische Kritik und Vorsicht gegenüber der Barmer Theologischen Erklärung darstellen ließ.25 Zeitzeugen wie z.B. Präses i.R. Joachim Beckmann erinnerten sich an die Entstehung der Erklärung, ohne sich jedoch tiefergehend mit den großen Streitthemen dazu befassen zu müssen.26

Die Reformierten wurden zumeist als das Gegenüber dargestellt, das aufgrund seines Bekenntnisverständnisses und durch Karl Barth als einflussreichen Theologen die Lutheraner erst in die prekäre Lage versetzt habe, sich mit der Frage nach dem Bekenntnischarakter der Barmer Theologischen Erklärung auseinanderzusetzen. Gleichzeitig lag aber auch immer wieder die Betonung darauf, die Erklärung als gemeinsames Werk von Reformierten, Lutheranern und Unierten zu sehen.

So kann zusammengefasst gesagt werden, dass die Artikel zum Barmen-Jubiläum in der analysierten lutherischen Kirchenpresse sicherlich keine »kirchliche[] Selbstdarstellung« waren, allerdings auch nur einen geringen Beitrag zur »kritischen Selbstprüfung in Kirche und Theologie«27 bezüglich der Barmer Erklärung lieferten. In ihnen spiegelte sich v.a. das lutherische Unwohlsein im Umgang mit der Barmer Theologischen Erklärung, die seit ihrer Verabschiedung 1934 bis 1984 zu mehr Dissens als Konsens innerhalb der Lutheraner geführt hatte, wider.


Lisa Erlmann / Teresa Schall


Anmerkungen:

1 Geisthardt, Günter, Die Friedensfrage als Bekenntnisfrage? Wolfgang Huber zu Barmen, in: LM 23 (1984) 5, 197f, hier: 197.

2 Vgl. auch: Herntrich, Hans-Volker, Eine bleibende Verpflichtung. Fünfzig Jahre Barmer Theologische Erklärung, in: LM 23 (1984) 5, 193f, hier: 194.

3 Huber, Wolfgang, Folgen christlicher Freiheit. Ethik und Theorie der Kirche im Horizont der Barmer Theologischen Erklärung, Neukirchen-Vluyn 1985, 8.

4 Vgl. Hauschild, Wolf-Dieter, Gegen die Irrlehre der Deutschen Christen. Die Barmer Theologische Erklärung als lutherisches Bekenntnis, in: LM 23 (1984) 5, 201-204, hier: 203.

5 Hauschild, Irrlehre, 201.

6 Ebd.

7 Vgl. Hauschild, Irrlehre, 202.

8 Hauschild, Wolf-Dieter/Kretschmar, Georg/Nicolaisen, Carsten (Hg.), Die lutherischen Kirchen und die Bekenntnissynode von Barmen, Göttingen 1984, 6.

9 Zeddies, Helmut, Ein Ausdruck gemeinsamen Bekennens. Zum Stellenwert der Barmer Theologischen Erklärung, in: LM 23 (1984) 12, 547-551, hier: 548.

10 Ebd.

11 Ebd., 549.

12 Meier, Kurt, Methodische Anmerkungen zum gegenwärtigen Stand der Kirchenkampfforschung. Der Ertrag des Barmenjahres, in: Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte 80 (1987), 58.

13 Honecker, Martin, Um das rechte christliche Handeln. Die Barmer Erklärung und das Problem der Ethik, in: LM 24 (1985) 5, 223-225, hier: 225.

14 Ebd.

15 Ebd.

16 Ebd.

17 Vgl. Knuth, Hans Christian, Luther eröffnet das Barmen-Jahr, in: LM 23 (1984) 2, 89.

18 Zuther, Ernst, Ist »Barmen« ein Bekenntnis? Die »Theologische Erklärung« von 1934 im Licht neuer »konfessioneller« Grenzen, in: Korrespondenzblatt 1984, 90.

19 Ebd.

20 Ebd.

21 Herntrich, Hans-Volker, Mit Leidenschaft und Anteilnahme. Die EKD-Synode in Travemünde diskutierte über Barmen, in: LM 23 (1984) 12, 536-538, hier: 537.

22 Hauschild, Irrlehre, 202.

23 Honecker, Martin, Die Barmer Theologische Erklärung und ihre Wirkungsgeschichte, Opladen 1995, 8.

24 Dazu beispielsweise: Jeziorowski, Jürgen, Die Theologische Erklärung gepredigt. Barmen für die Gemeinde, in: LM 23 (1984) 5, 190-200.

25 Ackermann, Thomas, Wider das Nebeneinander der Bekenntnisse. Die Rolle des Lutheraners Hermann Sasse in Barmen, in: LM 23 (1984) 5, 206-209.

26 »Barmen war eine große Stunde Gottes«. Gespräch mit Präses i.R. Professor Joachim Beckmann, in: LM 23 (1984) 5, 210-214.

27 Geisthardt, Friedensfrage, 197.


 

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 5/2016

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