500 Jahre Novum Testamentum Graece
Pate der Lutherübersetzung

Von: Menno Aden
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Erasmus von Rotterdam

Vor 500 Jahren, am 1. März 1516, lag der griechische Text des ganzen Neuen Testaments erstmals im Druck vor, und zwar als zweisprachige griechisch-lateinische Ausgabe. Ein Freund hatte am 17. April 1515 an Erasmus von Rotterdam geschrieben, der Basler Drucker und Verleger Johann Froben (1460-1527) wünsche von ihm, der damals auf der Höhe seines europäischen Ruhmes stand, eine Ausgabe des NT; er werde ihm dafür so viel bezahlen wie irgend ein anderer. Erasmus nahm das Angebot an. Nach griechischen Handschriften hatte er sich bis dahin gar nicht umgesehen. Das tat er auch nicht, als er in Basel war. Im September 1515 begann der Druck unter Aufsicht des Erasmus, und bereits am 1. März 1516 war das Ganze, einschließlich der Erläuterungen fertig.

Die Rechnung des aus Franken stammenden Johann Froben dürfte aufgegangen sein. 1200 Exemplare waren gedruckt und rasch verkauft.1 Eine zweite Auflage erschien, freilich mit fast denselben sachlichen wie typographischen Fehlern, 1519. Diese lag Luther auf der Wartburg vor, als er sich an die Übersetzung des NT ins Deutsche machte. Was uns heute veranlasst, dieser Arbeit zu gedenken, ist die erstmalige Herstellung eines griechischen Textes des NT. Darum ging es 1516 aber weder Froben noch Erasmus. Es ging um eine neue lateinische Übersetzung des NT.2


Die Vulgata

Bis in die Reformationszeit war die Textgrundlage der kirchlichen Verkündigung die Vulgata, die im 4. Jh. von Hieronymus geschaffene Übersetzung des NT aus dem Griechischen und von Teilen des AT aus dem Hebräischen. Die Vulgata setzte sich – wie das Apostolicum übrigens auch – faute de mieux praktisch durch. Vor Aufkommen der Druckerpresse gab es daher immer nur wieder Abschriften und Abschriften von Abschriften mit den im Zeitlauf unvermeidlichen Fehlern und Entstellungen. Versuche, die ursprüngliche Vulgata wieder herzustellen, ihr Latein zu reinigen, gab es daher viele. Schon Kaiser Karl der Große befahl 789 den Klöstern, die heiligen Schriften bene emendatos herzustellen und für den Unterricht vorzuhalten, und 700 Jahre später beauftragte sein Nachfolger Kaiser Karl V. die theologische Fakultät in Löwen, eine Revision der Vulgata vorzunehmen.3 An eine Neuübersetzung aus den Ursprachen dachte dabei aber anscheinend kaum jemand. Erst das Trienter Konzil, welches nun auch das Apostolicum zur verbindlichen Glaubensgrundlage machte, erklärte 1546 die Vulgata zur allein kanonischen Fassung der Hl. Schrift.

1516 stand also die lateinische Neufassung des NT im Vordergrund, und von den lateinischen Neuübersetzungen hat sich keine eines solchen Beifalls zu erfreuen gehabt wie die erasmische.4 Was die Arbeit des Erasmus auszeichnet ist, dass er einen freilich schon von anderen geäußerten Gedanken umsetzte, nicht einfach das korrumpierte Latein der Vulgata aus sich selbst heraus zu verbessern, sondern eine neue lateinische Version an den ihm zur Verfügung stehenden griechischen Handschriften und Dokumenten auszurichten. Vielleicht sollte man das Wort »übersetzen« sogar vermeiden, denn Erasmus sagt in einem Brief vom 26. August 15185: Ich habe zwar stets den griechischen Text wieder gegeben, aber ich billige ihn nicht immer, vielmehr ziehe ich den lateinischen Text bisweilen vor. In dieselbe Richtung geht sein Brief Martin Dorp vom Mai 1515. Dieser hatte Erasmus vor diesem Vorhaben gewarnt: Es sei unrecht, eine so viele Jahrhunderte hindurch einstimmig gut geheißene, von vielen Synoden gebilligte Sache (gemeint: die Vulgata) irgendwie zu bemäkeln. In seinem Brief sagt Erasmus nicht etwa, dass die Vulgata überholt oder falsch sei, sondern nur, dass er gegen Missverständnisse und Verfälschungen des heiligen Textes die Flucht zum griechischen Original ergreife.6

Erasmus rühmt sich allerdings in der Vorrede zur 1. Auflage an den Leser: Das so genannte Neue Testament habe ich mit aller nur möglichen Sorgfalt und aller geziemenden Sorgfalt hergerichtet, und zwar zum ersten Male nach dem griechischen Original.7 In der Widmung an Papst Leo X. heißt es sogar, das Werk habe er hergerichtet, adhibitis in consilium compluribus utriusque linguae codicibus, nec iis sane libet sed vetustissimis simul et emendatissimis – unter Beiziehung vieler Schriftquellen beider Sprachen, und zwar nicht einfach so, sondern der ältesten und am besten gesicherten.8

Aber das muss nicht bedeuten, dass Erasmus sich rühmen wollte, eine philologisch richtige Fassung des griechischen NT erarbeitet zu haben. Die inzwischen Jahrhunderte langen Mühen von fast ausschließlich protestantischen Gelehrten um den »richtigen« Wortlaut des NT lagen Erasmus erkennbar noch ganz fern. Er wollte letztlich nur eine Verbesserung der Vulgata mit anderen Mitteln. So ergibt sich möglicherweise auch ein Entschuldigungsgrund für ein philologisch gewiss völlig unzulässiges Verfahren. Erasmus hat Stellen in den griechischen Vorlagen, die verdorben oder ihm sonst nicht lesbar waren, durch Rückübersetzung aus der Vulgata »aufgefüllt« und so den Eindruck erweckt, er habe diese aus dem Griechischen übersetzt. Nestle gibt einige Beispiele für solche Manipulationen9, die er von einem Standpunkt der Suche nach dem authentischen Text natürlich gebührend verurteilt.


Luther und die griechische Sprache

Diese Entstehung des griechischen-lateinischen NT leitet über zu der Frage: Hat Luther das NT aus dem von Erasmus kompilierten Griechischen in die deutsche Sprache übersetzt oder aus dessen lateinischem NT, wobei er gelegentlich einen Blick auf die griechische, Version warf? So jedenfalls war Johannes Lang (ca. 1488-1538) aus Wittenberg verfahren. Im Juni 1521 war dessen Übersetzung des Mt. mit folgender Anzeige veröffentlicht worden: Das heilig Evangelium Matthei aus Kriechscher sprach und bisweilen aus des hochgeehrten hern Erasmi von Rotterdam translacion und durch den wirdigen doctor Johanne Langius yns deutsch gebracht…

Es ist unsicher, wie gut Luther Griechisch konnte. Am 14. Mai 1521 schreibt Luther von der Wartburg an Spalatin: Bibliam Graecam et Hebraicam lego – ich lese die griechische und hebräische Bibel. An denselben noch einmal am 10. Juni: Hebraica et Graeca disco – ich lerne Griechisch und Hebräisch. Die griechische Bibel zu lesen, zeigt erhebliche Sprachkenntnisse, auch wenn das Griechisch des NT verhältnismäßig einfach ist. Luther macht, im Gegensatz übrigens zu Erasmus, der gerne darauf anspielt, von seinen Griechischkenntnissen nicht viel her. Nur gegenüber Melanchthon, dem Lehrer der griechischen Sprache an der Universität Wittenberg, bringt er sie immer einmal halb scherzend an. So braucht er in einem Brief vom 26. Mai 1521 die Wendung η δε αηαχωρησις μου – was mein Eremitendasein betrifft – und unterzeichnet mit Μαρτινος ο σος – dein Martin. Im November 1521 bringt Luther ein überraschendes und sprachlich schwieriges Zitat eines griechischen Klassikers. Insgesamt also scheint Luther recht gut Griechisch gekonnt zu haben.


Luthers Übersetzung des NT aus »Latgriech«?

Trotzdem wird Luther bei seiner Übersetzung des NT ähnlich verfahren sein wie Lang. Es ist sonst kaum vorstellbar, dass Luther schon binnen Jahresfrist mit der Arbeit fertig war. Schon im September 1522 (Septembertestament) lag es im Druck vor. Latein lag ihm näher, und die lateinische Bibel war für ihn letztlich doch wohl die verbindliche Fassung des Gotteswortes. Luther wird, ausgehend von der auch heute allgemein als besonders gelungen angesehenen lateinischen NT-Übersetzung des Erasmus, mit stetem Blick auf den griechischen Text übersetzt haben. Es ist jedenfalls anerkannt, dass Luthers Bibeltexte viele Abhängigkeiten zur Vulgata und zum erasmischen Latein aufweisen.10 Überdies dürfte Luther das NT jedenfalls in seinen Kernstellen auswendig gewusst haben11, allerdings im Latein der Vulgata. Auf dieser Grundlage hatte Luther schon vor 1521 in seine deutschsprachigen Schriften viele Bibelzitate auf Deutsch eingestreut. Diese waren, freilich als Übersetzung der Vulgata, abrufbereit übersetzt in seinem Kopf, als er sich an die Übersetzung des NT machte.12

Luthers bleibende Nähe zum Latein zeigt sich etwa im Sendbrief vom Dolmetschen (1530) wo er alle seine Beispiele nur aus dem lateinischen Text des NT nimmt. Dabei unterlaufen ihm Fehlübersetzungen, die sich nur erklären, wenn man annimmt, dass Luther auf den lateinischen Text vertraute, ohne auf das Griechische zu achten. So wenn Christus spricht: Ex abundantia cordis os loqitur (Matth. 12, 34.). Wenn ich den Eseln Folgen soll, werden sie mir die Buchstaben vorlegen und so übersetzen: Aus dem Überfluss des Herzens redet der Mund. Luther übersetzt: Wes das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Dieser sprichwörtlich gewordene Ausdruck trifft den Sinn des lateinischen abundantia (= Überfluss) gut. Aber ist das denn die richtige Übersetzung? abundantia ist die Übersetzung des griechischen περισσωμα. Dieses bedeutet zwar auch »Überfluss«, aber im Sinne von unbrauchbarem Kot, Auswurf, Bodensatz, Unreinigkeit.13 Da Jesus im ersten Satz von Mt. 12,34 die Pharisäer als Otterngezücht, die ihr böse seid beschimpft, wäre die nach dem Griechischen richtige Übersetzung des zweiten Satzes von 12,34 dann wohl: Den Schmutz der Herzen spricht der Mund aus.

Ein Anzeichen dafür, dass Luther auch bei Kernbegriffen vom lateinischen Wort ausging, ist seine Übersetzung des (griechischen) μετανοια bzw. (lateinischen) poenitentia mit »Buße«. Poenitentia ist die durch Strafe ausgedrückte Wiedergutmachung (vgl. paeniteo = jemanden peinigen). Hier scheint die lateinische Sprache kein passendes Wort zu haben, denn das ist eine geradezu verfälschende Wiedergabe des griechischen Begriffs μετανοια, als dessen Übersetzung poenitantia im NT durchweg erscheint. μετανοια bzw. als Verb μετανοεω bedeutet einen inneren Vorgang: Sinnesänderung, Umdenken, Reue. Das Wort »Buße«, welches Luther immer gebraucht, wenn im NT μετανοια vorkommt, ist daher zwar als Übersetzung von poenitentia ganz richtig, denn wie poenitentia bedeutet auch »Buße« Sühne, Wiedergutmachung durch (Geld-) Strafe.14 Als Übersetzung von metanoia, ist »Buße« aber geradezu falsch.

Im folgenden Beispiel entsteht der Eindruck, dass Luther zwar an sich aus dem Lateinischen übersetzt, dass er aber auf das Griechische zurückgeht, wenn ihm das lateinische Wort nicht passend erscheint. 2. Tim. 1,7 lautet bei Luther: Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Zucht.15

Auf Latein lautet der Satz (die griechischen Grundwörter in Klammern): Non enim dedit nobis Deus Spiritum timoris (= δειλια) sed virtutis (= δυναμις ) et dilectionis (= αγαπη) et sobrietatis (= σωφρονισμος). δειλια bedeutet Feigheit, timor = Schrecken, der Furcht erzeugt. Luther hätte also statt »Furcht« (= timor) wohl besser »Feigheit« sagen sollen. Das lateinische virtus bedeutet u.a. männliche Tugend, Tapferkeit vor dem Feind. Das Wort δυναμις ist aber passender im Sinne von wirkender Kraft. Hier hat Luther also das Wort virtus anscheinend »überschlagen« und das griechische Wort übersetzt. dilectio ist ein aus der Grundbedeutung dilectus (= auserwählt) entwickeltes kirchenlateinisches Kunstwort. Liebe ist keine gute, aber wohl die einzig mögliche deutsche Entsprechung. Das deutsche Liebe passt hier aber schlecht zur Wiedergabe von αγαπη, wofür es freilich kein ganz passendes deutsches Wort gibt. αγαπη bedeutet Zufriedenheit mit einer Person oder einem Gegenstand, woraus Achtung und Zuneigung folgen. Hätte Luther das griechische Wort übersetzt, hätte er also wohl statt Liebe eher einen Ausdruck wie Glaubensbereitschaft gesucht, denn das ist nach dem Kontext dieses Briefes gemeint. Sobrietas ist abgleitet von sobrius, was als Gegenteil von ebrius (= betrunken) wohl mit »nüchtern« zu übersetzen wäre. Hier besteht wieder der Eindruck, dass Luther aus dem Lateinischen übersetzt hat. Luther gibt hier die Zeilenerklärung: Das Wörtlein Zucht, das Paulus oft brauchet, das wir zu deutsch sagen mässig, fein säuberlich, vernünftig fahren von Gebärden. Im Sinne von Zurückhaltung ist »Zucht« auch in 1. Tim. 2,9 gemeint. Das griechische σωφρονισμος bedeutet das aber eigentlich nicht, sondern bezeichnet den Zustand, nachdem man etwa aufgrund von Strafen (wieder) zur Besinnung gekommen ist. Auch das passt besser in den Kontext des 2. Tim., welcher den Jünger Timotheus vor Glaubensabfall und drohenden Irrlehren warnt.16


Schluss

Es ist nach dem Vorstehenden anzunehmen, dass Luther bei seiner Übersetzung des NT von der lateinischen Version des Erasmus ausging und nur bei Schlüsselbegriffen die von Erasmus mit gelieferte griechische Entsprechung zur Grundlage nahm, so wie wir es tun, wenn wir heute Nestle-Aland Novum Testamentum Graece et Germanice lesen. Erasmus war daher wohl der Großvater, jedenfalls der Pate, der Übersetzung des Neuen Testaments, die wir heute unbefangen als Lutherübersetzung ansehen. Dafür wollen wir ihm auch heute dankbar sein.

Darüber hinaus hat Erasmus eine Tür aufgemacht, welche uns auf die bis heute nicht abgeschlossene Suche nach dem authentischen griechischen Text des NT schickte. Die im 19. Jh. verstärkt einsetzende Textkritik, welche fast zur Dekonstruktion des NT führte, lag nicht in der Absicht des Erasmus. Aber diesen Weg musste der Protestantismus wohl gehen. Das reformatorische sola scriptura bedeutet nicht, die Buchstaben festzuhalten, sondern dem Wort Gottes nachzuspüren.


Menno Aden


Anmerkungen:

1 Nestle, Eberhard, Vom Textus receptus des griechischen Neuen Testaments, Barmen 1903, https://www.archive.org/stream/vomtextusrecept00nestgoog#page/n23/mode/1up.

2 Nestle, a.a.O., 13.

3 Zur Geschichte der Vulgata: Fritzsche in: Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche, Leipzig 1897, Bibelübersetzungen lateinische.

4 Fritzsche, a.a.O.

5 Erasmus von Rotterdam Briefe (Hrsg.: Köhler, Walther), Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1995, 207

6 Brief an Dorp: a.a.O., 125f.

7 A.a.O., 132.

8 Bei Nestle, a.a.O., 10.

9 A.a.O., 11ff.

10 Seyferth, S., in: Gross, W. (Hrsg.), Bibelübersetzung heute, Deutsche Bibelgesellschaft 2001, 51.

11 Übrigens eine seit etwa 1968 offenbar abhanden gekommene Fertigkeit lutherischer Pastoren. Der Vater des Verfassers, Pastor Gerhard Aden, erzählte sogar, dass er in der Volksschule in Stiekelkamperfehn/Ostfriesland bereits so viele Bibelverse gelernt hatte, dass er als Theologiestudent insofern nichts mehr habe lernen müssen.

12 Beutel, A., in: Gross, W. (Hrsg.), Bibelübersetzung heute, a.a.O., 97, spricht von 2.100 deutschsprachigen Schriftzitaten, abzüglich der Doppelungen mindestens von 1300.

13 Pape, Handwörterbuch der griechischen Sprache 1842.

14 Pfeifer, W., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, 1997.

15 Luther wird hier zitiert nach der Originalausgabe: Lüneburg 1684 (im Besitz des Verfassers). – In dieser Form ist dieser Vers der Trauspruch des Verfassers.

16 Vgl. Kümmel, Werner Georg, Einleitung in das Neue Testament, Pastoralbriefe.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 2/2016

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