Gegen den Verfall protestantischer Predigtkultur
Internet oder authentisches Zeugnis?

Von: Prof. Dr. Hans-Martin Barth
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Hans-Martin Barth ärgert sich über die Bedienungsmentalität, die die Möglichkeit, Predigten aus dem Internet abzurufen, unter KollegInnen ausbildet, und fragt: Wie kann es trotz der offensichtlichen Probleme zu einem homiletisch verantwortlichen Umgang mit dem Internet kommen?


Zugegeben: Ich habe mich geärgert. Ich ärgere mich, wenn ich im Gottesdienst von der Pfarrerin oder dem Pfarrer eine kaum oder gar nicht modifizierte Predigt aus dem Internet vorgelesen bekomme.1 Die Lesepredigt hat ihren Ort im Lektorengottesdienst; schon Prädikanten und Prädikantinnen werden eingeladen, ihre Textvorlagen in eigener Verantwortung zu gestalten. Werden wir am Ende eine evangelische Kirche haben, in deren Gottesdiensten nur noch Texte verlesen werden? Ich gehe mit der Erwartung zur Kirche, eine Predigt zu hören, durch die mir der Prediger / die Predigerin etwas zu sagen hat. Aber wenn die Predigt vorgelesen wird, vielleicht sogar schlecht und mit Versprechern vorgetragen, und wenn dann Ausdrücke und Wendungen auftauchen, die zum Prediger / der Predigerin offensichtlich nicht passen und an denen der typische abstrakte Schreibstil erkennbar wird, dann werde ich skeptisch und sehe mal nach, was das Internet zu bieten hat – und siehe da!
Ich ärgere mich sozusagen auf mehrere Ebenen. Ich ärgere mich, weil ich selbst mir mit der Predigtvorbereitung viel Mühe gebe; sie tut dem, der sich damit Mühe macht, ja immer wieder auch persönlich gut. Ich ärgere mich auch als Theologieprofessor, der Jahrzehnte seines Lebens dazu verwendet hat, dazu beizutragen, dass sorgfältige, durchdachte und authentische Predigten gehalten werden. Ich ärgere mich als Gemeindeglied, dem zugemutet wird, zur Verlesung von Internetmaterial im Gottesdienst zu erscheinen. Ich ärgere mich als Protestant, dem darum bange ist, dass es mit dem Um-Sich-Greifen des Internetpredigens um die evangelische Predigt und schließlich um das Herz der reformatorischen Tradition und des Protestantismus geschehen sein würde.2 Ich frage mich: Was veranlasst einen Prediger / eine Predigerin dazu, nach Predigten im Internet zu suchen und sie schließlich vorzulesen? Was passiert dabei in ihm / ihr oder mit ihm / ihr selbst? Was widerfährt dabei der Gemeinde? Was verändert sich dabei an der Botschaft, die auszurichten ein Pfarrer / eine Pfarrerin ordiniert ist? Schließlich: Wie kann es trotz der damit angedeuteten Probleme zu einem homiletisch verantwortlichen Umgang mit dem Internet kommen?


1 Verführung durchs Internet?

Was verführt zum Klick auf »predigten.de« oder eine andere digitale Quelle? Natürlich die Zeitnot. Sie muss immer und für jede Situation als Entschuldigung herhalten. Ich versuche, das zu verstehen, und mache unsere Kirchenleitungen dafür verantwortlich, dass sie die Kolleginnen und Kollegen oft durch Fremdbestimmung von deren eigentlichen Aufgaben abhält. Trotzdem behaupte ich: Es ist nicht die Zeitnot, die zu mangelnder Predigtvorbereitung führt, sondern eine falsche Prioritätensetzung. Wer am Montagvormittag sich den Text des nächsten Sonntags ansieht und mit dem Text im Sinn und im Herzen durch seine Gemeinde-Woche geht, wird am Wochenende viel Material für seine Predigt haben.
Ist es die Bequemlichkeit, die Scheu vor der Mühe des eigenen Nachdenkens und Formulierens? Oder ist es die Frustration darüber, dass sich auf die Predigt selten eine Reaktion einstellt, oder das Gefühl, dass die Leute den Unterschied zwischen einer sorgsam selbst vorbereiteten und einer anderswoher übernommenen und dann vorgetragenen Predigt ja doch nicht bemerken? Oder ist es gar mangelndes Selbstvertrauen: So gut wie der Kollege, der seine Predigt ins Internet stellt, kriege ich es ja doch nie hin?
Jede dieser Fragen bedarf einer eigenen Antwort. Seelsorgliche Begleitung und »mutuum colloquium fratrum et sororum« tut not. Denn die ständige Flucht ins Internet wird einen Pfarrer / eine Pfarrerin sowohl persönlich als auch spirituell nicht unverändert lassen. Im Übrigen fördert vertrauensvoller gegenseitiger Austausch zwischen PfarrerInnen, auch zwischen PfarrerInnen und Gemeindegliedern, die »Einheit der Kirchengemeinschaft« und nicht etwa »das Übernehmen von Predigten«.3


2 Der Internet-Prediger / die Internet-Predigerin

Gelegentlich wurden Internet-Predigten als Examens-Arbeiten verwendet;4 das ging dann für den Benutzer nicht gut aus; in der Regel wird so etwas von der Prüfungskommission bemerkt. Es legt sich ja auch die Frage nahe, wozu man fünf bis sieben Jahre lang Theologie studieren, Hebräisch und Griechisch lernen muss, wenn man dann doch das Internet zur Verfügung hat. Die theologischen Fakultäten sollten diese Entwicklung wachen Auges begleiten, nicht zuletzt, weil sie zu ihrer Abschaffung beitragen könnte.
Dass die Übernahme der Predigt aus dem Internet nicht im Sinne evangelischer Homiletik ist, dürfte Pfarrern bekannt sein.5 Hat ein Pfarrer / eine Pfarrerin es aufgegeben, die Predigt selbst vorzubereiten, so wird er irgendwann nicht mehr in der Lage sein, eigenverantwortlich zu predigen, und selbst seine Ansprachen bei Kasualien werden die Blässe des Internetformats annehmen. Er wird einen massiven Kompetenzverlust erleben. Wenn er / sie schließlich beim extensiven Gebrauch der Internet-Predigt kein »schlechtes Gewissen« mehr hat, wird er sich irgendwann als leicht ersetzbar und austauschbar vorkommen. Man könnte ja im Kirchenboten angeben, wo im Internet die nächste Sonntagspredigt zu finden ist; man müsste sich dann jedenfalls wegen der Predigt nicht mehr zum Gottesdienst aufmachen. Er / sie wird sich mit einem Bibeltext nicht mehr existenziell auseinandersetzen und schließlich geistig erlahmen und spirituell veröden.
Stattdessen ist der Pfarrer / die Pfarrerin gerufen, Gottes Wort auszurichten, in eigener Verantwortung und im Kontext eigener Erfahrung, wofür die Prediger vergangener Zeiten eindrucksvolle Beispiele abgeben. Von Franz von Assisi schreibt dessen Biograph Thomas von Celano: »mit schlichten Worten, aber aus gottbegeistertem Herzen erbaute er die Hörer. Sein Wort war wie ein loderndes Feuer, das ins Innerste des Herzens drang (…). Ein ganz anderer schien er jetzt zu sein, als er gewesen.«6 Nach Luthers Überzeugung darf jeder, der Christi Wort ausrichtet, »frei sich rühmen, dass sein Mund Christi Mund sei.«7 Dabei müsse die lebendige Stimme Kaiserin und Königin sein, denn auf das »Ausschreien« der Gnade Gottes komme es an.8 So macht doch das Predigen auch Freude! Der Kirchenvater Chrysostomos bekennt: »Das Predigen macht mich gesund; sobald ich nur den Mund aufmache, ist alle Müdigkeit verflogen.«9
Nun sind wir alle weder Chrysostomos noch Franz von Assisi noch auch Martin Luther. Aber es bleibt die Würde, um nicht zu sagen: der Stolz eines jeden Predigenden, dass er im Namen Gottes reden, dass er den Menschen das für ihr Leben Entscheidende anbieten und, wenn Gott Gnade gibt, vermitteln darf! Predigen zu dürfen, ist eine die ganze Existenz in Beschlag nehmende, heilige Angelegenheit!


3 Die Gemeinde am Internet-Pool

Die Gemeinde blickt in der Regel erwartungsvoll auf den Mann / die Frau auf der Kanzel. Vertrauen kommt ihm / ihr entgegen. Wenn er / sie aber in der Predigt gar nicht von sich selbst spricht, von eigener Erfahrung mit dem Glauben und dem Wort Gottes, ist das ein Vertrauensmissbrauch. Der Prediger liest einen Satz vor, der per »ich« formuliert ist, aber es ist gar nicht das »Ich« des Predigers, das da spricht!10 Damit kommt ein Moment der Unehrlichkeit ins Spiel, ja des Betrugs – und das ist für die Beziehung zwischen Pfarrer und Gemeinde tödlich.
Natürlich kann auch die Verlesung eines vorgefertigten fremden Textes Glauben wecken oder vertiefen. Dass »Predigten umsonst weitergegeben werden«, mag ein »Kennzeichen des anbrechenden Gottesreiches« sein11; dass sie von Pfarrern und Pfarrerinnen, die selber predigen sollen, übernommen und weitgehend unbearbeitet vorgelesen werden, dürfte ein Zeichen von Überlastung, wenn nicht eher von Faulheit oder Unfähigkeit sein. Jedenfalls darf der evangelischen Verkündigung auf die Dauer das eigene, selbst verantwortete, authentische Zeugnis nicht fehlen.
Die alten Pietisten sagten: Eine Predigt, die nicht »per Du« ist, ist »perdu«. Das letzte Kriterium kann das nicht sein. Trotzdem ist zu fragen, wie eine Predigt wieder als persönliche Glaubens- und Lebenshilfe erlebt werden kann. Menschen, die sie vermissen, werden versucht sein, in Gemeinden abzuwandern, in denen sie ein hilfreiches persönliches Zeugnis wahrnehmen. Eine Predigt, die nicht aus der eigenen Auseinandersetzung mit dem Text erwachsen ist, dürfte kaum in der Lage sein, die Gemeinde zur eigenen Beschäftigung mit der Bibel zu motivieren oder gar anzuleiten. Was die Zukunft braucht, sind aber mündige, sprachfähige Christen und Christinnen, die wissen, worin ihr Glaube gründet und wie sie ihn bezeugen können.


4 Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig

Kann man sich einen Politiker vorstellen, der, statt eine Rede zu halten, einen Text aus dem Internet verliest (der nicht einmal von ihm selbst stammt)? Bei evangelischen Pastorinnen und Pastoren geht das neuerdings. Die Reformation war mit der Überzeugung angetreten, dass es die lebendige Stimme des Evangeliums ist, die Glauben weckt. Ursprünglich ist das Evangelium, so hatte Luther gemeint, »mündlich Geschrei«, »viva vox«. Dabei ist es schon ein psychologisches Gesetz: Man kann »über spirituelle Erfahrungen nicht in Form von Mitteilungen (deskriptiv), sondern nur in Form einer Anregung zu eigenen Erfahrungen (evokativ oder mystagogisch) sprechen.«12
Nun soll der Prediger / die Predigerin gewiss nicht nur von eigenen Erfahrungen reden. Aber er / sie soll doch bezeugen, vielleicht gegen sich selbst und seine momentane eigene spirituelle Leere, dass das Evangelium einen Menschen munter machen kann. Rudolf Bultmann schreibt, frustriert von einer eben gehörten Weihnachtspredigt: »die wirkliche Predigt ist Anrede; wirklich predigen heißt …: ihn (Christus) selber sprechen lassen, ihn sprechen lassen zum Hörer, ihn hineinreden lassen in die Situation des Hörers mit ihren Möglichkeiten und Dringlichkeiten, mit ihren vielfach nicht oder nicht klar bewussten Fragen und Nöten.«13
Kronzeuge für die Relevanz der Predigt ist Martin Luther: In der Predigt »schüttet« Christus »seine Person aus, soweit die Welt ist.«14 Andere haben aggressiv formuliert: Predigt sei ein Kampfgeschehen, Exorzismus, Kampf mit den Dämonen, so Gustaf Wingren.15 Da wird die Verlesung von Papieren aus dem Internet, fürchte ich, nicht viel ausrichten. Die in der Sowjetunion verfolgte Schriftstellerin Tatjana Goritschewa findet, es sei gefährlich, von Gott zu reden: Jedes Wort müsse »bis an die äußerste Grenze mit Echtheit angefüllt« sein: »Sonst ist es besser zu schweigen.«16


5 Kreativer Umgang mit dem Internet

Wer bereits in eine gewisse Abhängigkeit vom Internet geraten ist, dem sei mindestens für eine Weile völlige Abstinenz empfohlen. Aber es gibt nun einmal das Internet und in diesem auch Predigten. Ich sehe die Kirchenleitungen in der Pflicht, sich um den Umgang ihrer Pfarrer und Pfarrerinnen mit Internet-Predigten zu kümmern. Im Predigerseminar, aber auch schon in den universitären Angeboten Praktischer Theologie muss dieses Problem thematisiert und im Sinne eines neutestamentlichen und reformatorischen Predigtverständnisses bearbeitet werden. Natürlich kann man Internet-Predigten ebenso wie die Göttinger Predigtmeditationen oder die Vorgaben im Deutschen Pfarrerblatt oder klassische Predigt-sammlungen als Anregung verwenden. Man kann solche Anregungen in die eigenen Überlegungen einbauen, aber es dürfte sich nicht empfehlen, ein paar eigene Gedanken in die Internetvorlage einzuschieben, um sie wenigstens ein wenig zu adaptieren. Man muss Internet-Predigten ja nicht vollständig ignorieren, obwohl die Zeit, die man mit Aussuchen und Auswählen vertut, mit eigenem Nachdenken besser angelegt wäre. Erich Kästner: Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Vielleicht ist ja auch einmal der Zeitdruck so groß, dass man tatsächlich nicht umhin kommt, eine Vorlage zu benutzen. Mein Vorschlag wäre, dies der Gemeinde dann zu sagen, die Quelle anzugeben, vielleicht sogar, die Gemeindeglieder aufzufordern, nachzulesen oder ihnen einen Ausdruck in die Hand zu geben. Internetpredigten ließen sich vielleicht in einem Hauskreis besprechen und kritisieren. Dabei könnte eine kritische Aufmerksamkeit unter den Gottesdienstbesuchern geweckt und geschult werden.
Das Internet würde dann nicht zur Auflösung protestantischer Predigtkultur führen, sondern zu einem Instrument wenigstens partieller Inspiration und Bereicherung werden. Bei sorgfältigem und phantasievollem Gebrauch entsprechender Dateien würden Prediger und Predigerinnen sich selbst wieder als die in ihrem Predigen Hörenden, Handelnden und Gestaltenden wahrnehmen. Sie könnten Lust bekommen an der Erweiterung ihrer Kompetenz. Es könnte ihnen Freude machen, ihrer Berufung auf unerwarteten Wegen nachzugehen und dabei für sich selbst neu spirituelle Quellen zu entdecken und zu nutzen.



Anmerkungen:

1    Auch über den freundlich-abwägend daherkommenden Beitrag von Peter Schaal-Ahlers, »Alles geklaut« – Plagiate auf der Kanzel. Annäherung an ein homiletisches Tabu, in: DPfBl 7/2008, 366-369, habe ich mich geärgert; die Gründe sind u.a. ersichtlich aus den Anmerkungen 2, 3, 5, 10 und 11.
2    Mit dem Hinweis auf die Plagiats-Problematik ist das Problem theologisch überhaupt nicht erfasst und somit weit unterbestimmt!
3    Schaal-Ahlers 367. Was für eine merkwürdige – katholisierende? – Vorstellung von »Kirchengemeinschaft«!
4    Das sei »blöd«, höre ich von einem meiner Gesprächspartner, denn da müsse man doch mit Kontrolle rechnen!
5    Allerdings lassen mich die Ausführungen von Schaal-Ahlers an dieser Behauptung auch wieder zweifeln.
6    Leonard Holtz, Anders leben mit Franziskus, Leutersdorf 4. Aufl 1994, 87.
7    WA 8, 683,13.
8    WA 40/1, 651,13.
9    Zitiert nach Hans von Campenhausen, Die griechischen Kirchenväter, Stuttgart 2. Aufl. 1956, 142.
10    Will er / sie trotzdem das fremde »Ich« zum Zuge bringen, so müsste dies jedenfalls als Zitat erkennbar werden! Schaal-Ahlers zitiert aus dem Portal der »Göttinger Predigten im Internet«: »auch die vollständige Übernahme einer Predigt ist möglich. (…) Indem Sie die Predigt halten, wird sie zu der Ihren.« A.a.O. 366. Das ist schlicht nicht wahr. Indem ich ein Gedicht von Goethe verlese oder vielleicht sogar auswendig vortrage, wird es nicht zu dem meinen.
11    Schaal-Ahlers in seinem Schluss-Votum, a.a.O 368.
12    Almuth und Werner Huth, Praxis der Meditation, München 2000, 58.
13    Erika Dinkler von Schubert (Hg.), Feldpost. Zeugnis und Vermächtnis. Briefe und Texte aus dem Kreis der evangelischen Studentengemeinde Marburg/Lahn und ihrer Lehrer (1939-1945), Göttingen 1993, 143.
14    WA 27, 118,32; vgl. Hans-Martin Barth, Die Theologie Martin Luthers. Eine kritische Würdigung, Gütersloh 2009, 361-366.
15    Vgl. Gustaf Wingren, Die Predigt, Göttingen 2. Aufl.1959.
16    Tatjana Goritschewa, Von Gott zu reden, ist gefährlich. Meine Erfahrungen im Osten und im Westen, Freiburg i. Br. 1984, 113.

Über den Autor

Prof. em. Dr. Hans-Martin Barth, bis 2005 Prof. für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Marburg, 1997-2009 Präsident des Evang. Bundes; Schwerpunkte: Ökum. Theologie, interreligiöser Dialog.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 5/2009

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