Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Der Umgang mit Geld

Von: Beatus Fischer
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Die Versuchung liegt immer nahe, das Geld in den Vordergrund der Überlegungen nach den Grundlagen unserer Kirche zu stellen - möglicherweise als Stellvertreter in einer Diskussion, die über das Wesen unserer Kirche geführt werden müsste, aber nur selten geführt wird. Dieses Mal übermittle ich Ihnen fragmentarische Überlegungen zu dem Thema, welche Ansprüche ich an den Umgang mit Geld in der Kirche habe, zugleich bitte ich um Nachsicht, dass es sich wirklich um fragmentarische Überlegungen handelt. Ich unterstelle, dass ich über die Funktion der Geldwirtschaft vor Ihnen nicht zu referieren habe, ebenso dass Sie wie ich der Ansicht sind, dass unter den Bedingungen, unter denen wir unseren Auftrag wahrnehmen, Geld erforderlich ist; also die Ecclesia visibilis eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Größe ist, die Bestandteil unserer Gesellschaft sein will und nicht nur notgedrungen ist. Und dennoch beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es mit einer solchen Festlegung nicht getan sein kann. Warum? Weil die Beobachtung, dass Geld die Welt regiert, nicht von der Hand zu weisen ist, sondern alltäglich von den Wirtschaftsnachrichten über die Börsenentwicklung, die Globalisierung der Wirtschaft und der Finanzströme zunehmend intensiver uns vor Augen geführt wird. Die Macher und Glücklichen, die Gewinner in den Start-ups, die mit Verlusten glänzend leben, die Reichen und Schönen, die Tüchtigen und ewigen Sieger werden uns auch schon im Bericht von der Börse im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und nicht nur in n-tv vor Augen geführt. Dabei wird verdrängt, dass die Börse ein Nullsummenspiel ist - auf jeden Glücklichen kommt ein Unglücklicher, auf jeden Gewinner ein Verlierer. Die Zahl der Gewinner wie der Loser ist normal verteilt. Mit jedem Strahlen zieht irgendwo zeitgleich Dämmerung und Dunkel auf. Das Risiko ist immer und überall, trifft es nicht mich, dann den anderen. Mit einer kleinen, aber wichtigen Einschränkung - im Rahmen des Produktivitätsfortschritts können alle gewinnen. Diese Produktivitätsfortschritte sind zeitlich, geographisch und nach Produktgruppen unterschiedlich verteilt. Das war im Zeitalter der Industrialisierung so wie im Zeitalter der IT und des Internets, freilich gerade in solchen Zeiten mit erheblichem Risiko belegt. Deshalb ist ein Grundsatz von doppelter Bedeutung: Risikominimierung. Kriterien für die Geldanlage Das bedeutet, dass ich, egal was kommt, eine langfristige Strategie entwickele und durchhalte. Diese Strategie ist üblicherweise durch zwei Eckpunkte gekennzeichnet: Vorgaben hinsichtlich des Ertrags zum einen und hinsichtlich des Anlageuniversums zum anderen. Die erste ertragsgewollte Vorgabe muss die Verpflichtungen berücksichtigen, die ich einzulösen verpflichtet bin, und lässt sich längerfristig präzise mit Hilfe von versicherungsmathematischen Berechnungen abschätzen. Die zweite, die Auswahl der richtigen Anlageformen und -werte, ist schwieriger. Zum einen deshalb, weil das Universum mit rund 6.000 Titeln nicht überschaubar ist, zum anderen, weil ich Ansprüche an die Anlagen habe, die von dem damit zu erfüllenden Auftrag nicht abstrahiert werden können, also ethisch gerechtfertigt sein müssen. Nun ist das Normengefüge so breit gefächert wie die Menschen unterschiedlich sind. Selbst wenn ich abstrakte Kriterien entwickeln kann, sind diese keine operationale Handlungsanweisung. Wir haben uns darauf verständigt, dass neben den wirtschaftlichen, fundamentalen Kriterien, die durch Vergleich als gut oder weniger gut messbar sind, der Aspekt der Nachhaltigkeit von Produktionsweisen und Produkten als Ausschlusskriterium hinzugezogen wird. Das bedeutet zunächst, dass in bestimmte Werte nicht investiert wird: Rüstung, Glücksspiel, Drogen, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, um nur einige Beispiele zu nennen. Bei festverzinslichen Staatsanleihen sind beispielsweise jene Länder tabu, die die Todesstrafe nicht abgeschafft haben. Von den verbleibenden Werten werden jene bevorzugt, die mit Ressourcen schonend umgehen. Ressourcen meint nicht nur Rohstoffe und Energieeinsatz, sondern auch Menschen. Menschen, die in der Produktion mitarbeiten und durch Mindeststandards abgesichert sein sollen, aber auch Menschen, die als Verbraucher und Investoren Informationen erwarten und anständig und fair behandelt werden wollen. Gegenüber einem Konzept, das ausschließlich auf Gewinnmaximierung basiert (Shareholder Value), steht das Konzept, das Gewinn und Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie nicht ausschließt, sondern zusammenbringt (Stakeholder Value). Der Aspekt der Nachhaltigkeit sowohl im Ressourcenverbrauch wie im sozialen Umgang mit Mitarbeitern und Kunden ist in den letzten fünf Jahren entwickelt worden und hat zur Folge, dass das Anlageuniversum auf ca. 450 Wert schrumpft. Vor dem Hintergrund der relativen Begrenztheit solcher ethisch gerechtfertigten Anlagewerte steigt natürlich das Risiko. Um so wichtiger ist die Beachtung, dass eine Anlagestrategie entworfen und eingehalten wird, mit anderen Worten diszipliniert investiert wird. Disziplin und Unabhängigkeit Ein solches strategisches Asset Management hat zur Voraussetzung, dass Rationalität zu einem disziplinierten Investitionsverhalten führt. Oder anders gesagt: Zockernaturen mit Einzelwetten sind hierfür nicht nur ungeeignet, sondern gefährlich. Denn ohne Rationalität fördern wir nicht die Moral, sondern Moralismus, »nicht Ethik, sondern Romantik, eine mehr oder weniger fromme Wunschvorstellung« (Hans Küng). Oder anders ausgedrückt und schlimmer: die Zockernaturen, die auf Alles oder Nichts setzen, sind eines Tages mit dem Nichts konfrontiert. Neben dem Gebot der Rationalität, das durch eine solche Anlagestrategie verfolgt wird, erreiche ich zugleich, dass ich unabhängig in meinem Anlageverhalten werde. Nicht alles, was geht, wird auch gemacht. Durch eine solche Selbstbindung erhalte ich die Möglichkeit zu verzichten und damit Freiheitsspielräume, die nicht einengen, sondern frei machen von den Zwängen, die das Marktgeschehen und dessen vermeintliche Eigengesetzlichkeit mir auferlegen zu müssen meinen. Anspruch an ein solches Verhalten sind Rationalität und Professionalität. Beispiel für Fantasie und Menschenfreundlichkeit Neben diesen beiden Kriterien müssen zwei weitere Anspruchskriterien beachtet werden: Der Umgang mit Geld sollte fantasievoll und menschenfreundlich sein. Fantasievoller Umgang mit Geld bedeutet zunächst, sich nicht vom Geld abhängig zu machen. Nicht Geld als Selbstzweck zu sehen, sondern immer im Zusammenhang mit dem Auftrag der Kirche. Ein Beispiel hierzu aus jüngster Zeit: Stelleneinsparung. Sie haben leidvoll erfahren, dass 100 Pfarrstellen in den vergangenen Jahren gestrichen wurden. Ab dem Jahrgang 1941 werden für einen Zeitraum von rund 15 Jahren die Zahl der Pensionierungen deutlich zurückgehen. Bei vorgegebenem Stellenplan hätte dies zur Folge, dass die jährlichen Übernahmen in den Pfarrdienst drastisch eingeschränkt werden müssten. Dies hätte für die Altersstruktur unserer Pfarrerschaft den Nachteil, dass diese sehr schnell im Durchschnittsalter ansteigt; für eine Institution, die die Botschaft auch an die jungen Menschen weitergeben will, verhängnisvoll, wie ja auch vor einigen Jahren aufgrund der Personalpolitik des Landes die Lehrerkollegien zu vergreisen drohten. Darüber hinaus ist nach unseren Berechnungen absehbar, dass nach einem Zeitraum von 15 bis 17 Jahren wegen der dann einsetzenden Pensionierungen dringend Pfarrer und Pfarrerinnen gebraucht werden. Deshalb werden wir der Synode vorschlagen, für einen gewissen Zeitraum mit einem Kapitalbedarf von rund 30 Millionen DM ein Programm außerhalb des normalen Stellenplans aufzulegen, das diese Schwierigkeiten überbrücken soll. Das Geld hierfür wurde in den vergangenen Jahren in Form sogenannter stiller Reserven angesammelt. Wir haben darauf verzichtet, in der Vergangenheit für die Finanzierung des laufenden Haushalts eine Ausschüttungspolitik vorzunehmen, die tröpfchenweise und daher kaum spürbar Geld ausgeschüttet hätte, um nun entsprechend handeln zu können. Ein anderes Beispiel: Stellenbeitrag. Die Gemüter hat die vorzeitig losgetretene Debatte um einen Pfarrstellenbeitrag erhitzt. Mit Recht, wie wir in einer Diskussion u.a. mit dem Landeskirchenrat festgestellt haben. Obgleich der sogenannte Pfarrstellenbeitrag als Beitrag zur Sicherung der Pfarrstellen vom Kollegium bis dato nicht einmal beschlossen wurde, sondern als nur Werkstattbericht diskutiert wurde, hat er die Gemüter in der Öffentlichkeit bewegt. Nachdem in den letzten Jahren die Zuweisungen für die Gemeinden nicht erhöht werden konnten, sondern auch zum Teil absolut gekürzt wurden und die Substanzerhaltungsrücklage als Pflichtrücklage eingeführt wurde, wurden Stimmen deutlich, die fernab jeder Polemik davor warnten, die finanzielle Kraft der Kirchengemeinden zu überspannen. Deshalb haben wir nach einer Diskussion im Landeskirchenrat darüber beraten, ob durch eine Zuführung zu der Versorgungsstiftung in Höhe von 75 Millionen DM, die ebenfalls aus stillen Reserven und anderen nicht mehr erforderlichen zweckgebundenen Kapitalien gebildet werden sollen, jährlich rund 3,5 Millionen DM an Erträgnissen zur Pfarrstellensicherung und -finanzierung bereitzustellen. Der Vorteil einer solchen Lösung liegt darin, dass sie auf absehbare Dauer den Stellenplan mitfinanzieren hilft, ohne das eingesetzte Kapital zu verringern. Sparen und Investieren In einem solchen fantasievollen Umgang mit Geld mag vermeintlich ein Widerspruch stecken, der darin besteht, dass wir mit dem laufenden Konzentrationsprozess zugleich die Ausgaben kürzen wollen. Sparen und investieren als Gegensatz? Nein, das eine bedingt das andere, und jedes zu seiner Zeit. Wenn wir in den letzten dreizehn Jahren nicht auf Sinkflug gedreht wären, könnten wir die angezeigten Probleme so nicht lösen, vielmehr müssten wir mit verhängnisvollen Folgen die Probleme aussitzen, ohne wirklich handeln zu können. Abgesehen davon haben diese Konzentrationsprozesse, wenn sie planvoll und nicht überstürzt angegangen werden, einen wichtigen Effekt: Kürzungsprozesse gehen, wenn sie nicht verantwortungslos geschehen, immer mit Strukturveränderungen einher. Wenn sich die Bedingungen der Auftragswahrnehmung um uns herum ständig und radikal verändern, können auch wir nicht mit Strukturen von gestern weiterarbeiten, sondern müssen sie den geänderten Voraussetzungen anpassen. Das hat nichts mit Zeitgeist zu tun, sondern mit der Menschenfreundlichkeit hoffentlich auch unserer Kirche; denn die Menschen warten auf die frohe Botschaft, hören sie aber anders als früher, und deshalb müssen wir die Träger, mit denen wir den Auftrag wahrnehmen auch ändern, wenn wir gehört werden wollen. Da sich die Menschen auch in der Kirche oft nur bewegen, wenn sie müssen, können vermeintliche finanzielle Krisen auch hilfreich sein: »Die Krise ist ein produktiver Zustand, man muss ihr nur den Geschmack der Katastrophe nehmen«. (Max Frisch). Hilfreicher Zwang Bestimmte langfristig sehr beharrliche Strukturen ändern sich nur, wenn die äußeren Umstände die Einsicht fordern oder erzwingen. Ein solches Beispiel auf EKD-Ebene ist die Gründung des Evangelischen Entwicklungsdienstes. Nachdem die Zuführungen der Landeskirchen zu den KED-Mitteln deutlich von 110 auf 90 Millionen zurückgegangen waren, war absehbar, dass das Nebeneinander entwicklungspolitischer Institutionen mit eigener Infrastruktur, nicht abgestimmter Projektpolitik und an die 650 Menschen, die in Gremien diese Prozesse begleiteten, auf Dauer nicht vernünftig und durchhaltbar ist. Deshalb wurden unter einem Dach und an einem Standort die folgenden bislang selbständigen Einrichtungen zusammengefasst: die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe, der Kirchliche Entwicklungsdienst, Dienste in Übersee und der Ökumenisch-Missionarische Weltdienst. Brot für die Welt konnte bislang für ein derartiges Vorhaben nicht gewonnen werden. Ohne den äußeren finanziellen Druck wäre eine solche Neuordnung der Strukturen in der Entwicklungszusammenarbeit schlechterdings nicht möglich gewesen. Entsprechendes gilt für den Medienbereich auf EKD-Ebene. Aber warum sollte für kirchliche Haushalte nicht gelten, was wir sonst fordern: Verzicht, dass andere davon besser leben können? Haushalterschaft in der Kirche heißt sparsam sein, ohne gierig oder geizig zu sein. Haushalterschaft vertraut darauf, dass alles seine Zeit hat und wenn nötig auch Ungleichzeitiges gleichzeitig angegangen werden kann. Sinnvoll Macht ausüben Häufig wird Finanzmenschen halb scherzhaft, halb im Ernst nachgesagt, sie übten Macht aus. Natürlich tun sie das. Und es ist ihre Aufgabe. Die Frage ist nur, ob sie es für die Sache oder für sich selbst tun. Und da ist keiner vor Gefährdung gefeit. Vorschnell lieber ja sagen als beharrlich einen Standpunkt vertreten ist menschlich und soll Freunde schaffen. Dem kann ich nur entgehen, indem ich mir deutlich mache, dass die mir anvertrauten Möglichkeiten immer nur auf Zeit gegeben sind und für Finanzreferenten gilt, was für Christenmenschen gilt: »Ein Christenmensch ist ein freier Herr über aller Dinge und niemand untertan. - Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.« (M. Luther). Zum anderen sorgt die geteilte Verantwortung in unserem Haushaltswesen, sprich die Budgetierung dafür, dass der Finanzreferent seine kirchenpolitischen Vorstellungen nicht ungefragt durchsetzen kann. Ein übriges leistet die Gewaltenteilung: Letztlich schlägt der Evangelische Oberkirchenrat nur vor, was (hoffentlich) die Synode beschließt. Geld öffentlich machen Neben der Risikominimierung, der Professionalität, dem menschenfreundlichen und phantasievollen Umgang mit Geld ist es erforderlich, den Umgang mit Geld in der Kirche auch öffentlich zu machen. Das bedeutet zunächst, Transparenz im Haushaltsgebaren und eine Öffentlichkeitsarbeit, die den Kirchenmitgliedern zeigt, wofür sie uns ihr gutes Geld anvertrauen. Das heißt aber auch, bei den politisch Verantwortlichen dafür zu werben, dass der Kirche ihre materiellen Grundlagen nicht entzogen werden. Bei den jüngsten Diskussionen um die Steuerreform, insbesondere die Unternehmenssteuerreform, war es durch eine Vielzahl von Gesprächen auf Bundesebene mit den Regierungsfraktionen und den Fraktionen in der Opposition wie auf Landesebene notwendig und erfolgreich darauf hinzuweisen, dass durch Abzug des doppelten Gewerbesteuermessbetrages beziehungsweise das Halbeinkünfteverfahren der Kirche in erheblichem Umfang die Basis für den Kirchensteuereinzug entzogen wird. Alle Parteien haben einer Gesetzesvorlage zugestimmt, die die Bemessungsgrundlage - und das zum ersten Mal in der Geschichte der bundesdeutschen Steuergesetzgebung - für die Kirchensteuer von der Bemessungsgrundlage die für die Einkommensteuer zugrunde gelegt wird, abkoppelt. Dies ist deswegen gerechtfertigt, weil der Staat durch Besteuerung von Kapitaleinkünften mit der Körperschaftssteuer sich an anderer Stelle schadlos hält, was den Kirchen versagt geblieben wäre. Der Landtag Baden-Württemberg hat sofort nach dem Bundesratsbeschluss durch Änderung des Kirchensteuergesetzes reagiert. Die Zeiten, in denen die materiellen Grundlagen der Kirchen fraglos akzeptiert wurden, sind vorbei. Deshalb müssen wir offensiv für unsere Anliegen werben. Maßstab für einen solchen Umgang mit Geld ist letztlich die Erkenntnis, dass Umgang mit Geld in der Kirche nicht Selbstzweck ist, sondern die Menschen, die in ihr arbeiten und für die wir arbeiten, die Menschenfreundlichkeit Gottes verspüren. Denn Geld zu haben bedeutet nicht zuletzt auch auf Zeit übertragene und geliehene Lebensqualität und Lebenslust - das tägliche Brot und auch mehr, den Urlaub und das Konzert. Menschenfreundlichkeit kann auch bedeuten zu verzichten, um anderen zukommen zu lassen, was ihnen zukommt oder nur gut tut, und damit loslassen können, was uns eh nicht gehört. Der Umgang mit Geld in der Kirche - rational, professionell, fantasievoll und menschenfreundlich - ich hoffe, dass ich einen freilich bruchstückartigen Einblick geben konnte in das, was sich hinter aktuellen Finanzdaten, Schreckens- und Gutbotschaften verbirgt. Anmerkung: Ausführungen vor der Dekanskonferenz am 30. Januar 2001 (Wortlaut leicht gekürzt)

Über den Autor

OKR Dr. B. F., geb. 1941, ist Volkswirt. Er war von 1973 bis 1987 als Oberkirchenrat der Kirchenverwaltung der EKHN für Bau- und Liegenschaften verantwortlich und ist seit 1987 Finanzreferent der Evangelischen Landeskirche in Baden in Karlsruhe sowie seit 1990 geschäftsleitender Oberkirchenrat.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 4/2001

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